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Krippenplatz
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Eine Tagesmutter wäre hier im Ort auch nicht mehr frei, ich finde die Krippe aber sowieso besser für Kinder - meine persönliche Meinung!
Na wir haben auch glück, das mein freund gleich dort arbeited, also er braucht auch nur 5minuten... sonst hätte ich ihn warscheinlich auf meinen arbeitsweg angemeldet :>
bei uns ist bes auch so, das man nur einen Krippenplatz bekommt, wenn beide Elternteile einen AV vorweisen könne. Ab dem vollendeten 3. Lebensjahr ist es dann egal, laut dem noch geltenden Gesetz. Vorher hat man bei uns Pech gehabt.
Das die Länder verpflichtet sind, ab einem Jahr die Kinder zu nehmen ist wohl erst ab August 2013 Pflicht, ansonsten kannst du die Stadt oder die Gemeinde verklagen
Ist bei uns auch nicht anders. Wollte meinen Sohn auch ab Dezember in die Krippe geben. Geht aber nicht, weil mein Freund, da er im GaLa Bau arbeitet, über den Winter immer zu Hause ist...Pech für uns, können Jannik erst in die Krippe geben, wenn wir beide wieder in Arbeit stehen, in der Hoffnung, dass dann trotzdem noch ein Platz frei ist
Liebe Grüße Jenny und Jannik
ja bei mir ist es auch so.
Ich möchte bald wieder arbeiten gehen und habe meinen Kleinen schon angemeldet wegen Krippenplatz.
Naja der direkt im Ort ist komplett voll und im Nachbarort steht er auf der Warteliste.
Aber um Anspruch auf den Platz dann zu haben muss ich in einem Arbeitsverhältnis stehen.
Tja aber um Arbeit zu bekommen muss ich nachweisen können das mein Kind in der Zeit untergebracht ist,also alles ein Teufelskreis
Da will man arbeiten aber es werden einem wieder Steine in dem Weg gelegt.
lg
Ne das muß echt besser geregelt werden...
Bei uns ist das auch so, daß nur diejenigen Eltern einen Krippenplatz bekommen, die auch arbeiten gehen. Hier muß der AV sogar vorgezeigt werden, wenn man neu in der Krippe ist. Bei Geschwisterkindern sind die Arbeitgeber ja schon bekannt. Aufgenommen werden Kinder fast ausschließlich zum Schuljahreswechsel, es sei denn, es springt mal einer ab (wegen Umzug o.ä.). Mein Kleiner ist im Februar geboren und kann somit erst im September 2012 in die Krippe gehen. Da ist er dann schon 1,5 Jahre alt.
Selbst auf dem Arbeitsamt wird man nach einer Betreuungsmöglichkeit gefragt, da man ja sonst nicht vermittelbar ist mit Kind zu Hause. Und da beißt sich die Katze eben in den Schwanz. Kenne aber leider einige, die daran gescheitert sind, sowohl in der Krippe, als auch bei der arge.
Ich denke, dass man als Arbeitssuchende nur die Möglichkeit hat, die ggf. notwendige Betreuung in der Familie zu regeln oder eine Tagesmutter "auf Abruf" zu finden, die für den Fall der Fälle das Kind sofort annehmen könnte.
Ich persönlich hätte aber auch keine Hemmungen, zu "pokern" - dem potenziellen Arbeitgeber angeben, dass man einen Betreuungsplatz hat und dann mit dem unterschriebenen Arbeitsvertrag sofort zur KiTa/zur Gemeinde...
Zwar haben wir hier nur sehr begrenzte Öffnungszeiten - es wäre toll, wenn ich meine Kleine schon um 06:30 - 07:00 Uhr bringen und auch mal nach 13:30 Uhr abholen könnte. Und vor 18 Monaten gibt es auch fast gar keine Plätze
Aber dafür ist hier "rollender" Start, dass heißt, dass die Kinder Anfang des Monats, in dem sie 18 Monate alt werden, aufgenommen werden. Das hat auch noch den Vorteil, dass i. d. Regel immer nur ein neues Kind Eingewöhnung hat, nicht mehrere auf einmal!
ich finde auch, dass einem Steine in den Weg gelegt werden, wenn man versucht mit Kind eine Arbeit zu finden. Ohne Arbeit keine Kita, ohne Kita keine Arbeit. Das ist unmöglich!!!
Da sollten sich mal Familienministerin und Arbeitsministerin drum kümmern. Die denken doch wirklich noch, dass Deutschland ein kinder- und mütterfreundliches Land ist, was einem in solch einer Situation hilft. Das Gegenteil ist der Fall. Von den Problemen, mit denen wir konfrontiert sind, haben die doch überhaupt keinen Schimmer. Die haben überhaupt keine Ahnung, was wirklich los ist und das Arbeitgeber häufig Mütter mit Kindern nicht nehmen, weil sie nicht 100%ig flexibel sind. Das wird aber nicht offen ausgesprochen, sondern von den Arbeitgebern unter den Tisch gekehrt.
Mit Glück findet man mal einen Job, wo man nicht gleich aussortiert wird, weil man Mutter ist. Ich hatte nun endlich auch Glück, aber die Situation allgemein finde ich trotzdem unmöglich.
Viele Grüße
Bossy2010
> Da ist dann ja in unserer Gemeinde doch mal etwas positiv...
>
> Zwar haben wir hier nur sehr begrenzte Öffnungszeiten - es wäre toll, wenn
> ich meine Kleine schon um 06:30 - 07:00 Uhr bringen und auch mal nach 13:30
> Uhr abholen könnte. Und vor 18 Monaten gibt es auch fast gar keine Plätze
>
> Aber dafür ist hier "rollender" Start, dass heißt, dass die
> Kinder Anfang des Monats, in dem sie 18 Monate alt werden, aufgenommen
> werden. Das hat auch noch den Vorteil, dass i. d. Regel immer nur ein neues
> Kind Eingewöhnung hat, nicht mehrere auf einmal!
Bei uns sind die Kinder so aufgeteilt, das bei der eingewöhnung am anfang nur 2da sind..also meins und noch eins...ab den 3.Tag gibt es eine zusammenführung. Finde das persönlich besser, so haben sie immer die gleichen um sich und es kommt keine unruhe hinein...
Hätten wir keinen platz bekommen,wäre es auch nicht so schlimm gewesen, wäre ich halt nur abends arbeiten gegangen
LG
jetzt muss ich hier auch mal was zu schreiben...
ich habe arbeit, ist auch nicht schwer, habe einen vertrag für 8 jahre unterschrieben und der bleibt natürlich bestehen...
naja, auf jedenfall wollte ich meinen sohn bei uns in den kita einrichtungen auch anmelden und habe das natürlich auch getan...
ABER, mir wurde gleich mitgeteilt, das ich nicht wirklich hoffen darf einen zu bekommen, weil ich eben kein harz IV bekomme...mir wurde mitgeteilt, das weil ich eine arbeit habe, mir KEIN platz ugesichert wird und ich am ende der liste stehe und mir keine hoffnung gemacht wird, weil ja die, die arbeit suchen ja einen platz fürs kind vorweisen müssen und ich somit warten muss und hoffen muss, das alle arbeit haben...das ist aber auch eine ganz fiese sache!!!!
das finde ich auch unmöglich!!!
lg
Die Eingewöhnung ist gestaffelt. Sie begann mit einem Kind im Juli, jetzt im August waren jede Woche 2 Kinder neu und im September gehts weiter. Dann wieder Oktober und die Kleinsten kommen im Januar. Es gibt auch kein Mindestalter. Da die Kita an ein Klinikum angeschlossen ist, müssen doch viele schnell wieder arbeiten.
Ich habe auch noch keinen neuen Job (befrist. AV lief im Mutterschutz aus) und schon mehrere Absagen bekommen. Aber ich bin zuversichtig, bald was zu bekommen. Und erstmal halbtags. Solange ich aber nicht arbeite, darf ich sie nur 6h pro Tag bringen. Das ist die einzige Bedingung. Und das ich mir den Platz leisten kann. Erhöhen kann ich erst, wenn ich einen AV habe...
Ich bin echt froh, dass es bei uns so human zugeht.
Denn wie soll man sonst diesen "Teufelskreis" durchbrechen?
Die Politik und die Wirtschaft (Arbeitgeber) interessiert das doch letztlich herzlich wenig...
Will sagen, dass es hier in Berlin auch so ist, dass man einen Arbeitsvertrag nachweisen musst.
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