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keine oder zu wenig Muttermilch?? wirklich möglich??
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ich wusste es auch nicht bekomme es aber von meiner schwiegermutter permanent gesagt (meine hebi weiß übrigens auch nichts davon
ich hatte vor der ss körbchen f und hab jetzt h aber mehr milch ist es trotzdem nicht
kämpfe übrigens schon wieder seit 30min mit milch habe bisher aber nich 20ml draußen...
hab eigentlich alles gemacht, was die milchbildung anregt, bis auf anlegen, aber das durfte ich auch nicht.
homöopathisches zeugs, öle, massagen, nahrungsmittel...das volle programm aber nüscht!
Habe alles probiert aber nichts hat geklappt. Ich hatte schon angst in Depressionen zu verfallen, weil ich damit so garnicht klar kam. Und heute gibt es auch noch so Tage wo mir die Tränen kommen wenn es um das Thema stillen geht.
PS: Und ich füttere jetzt zu, auch wenn ich fürchterliche Angst habe abzustillen. Aber ich wiege nicht mehr und pumpe nur Tagsüber nach den Malzeiten ab (übrigens kommen da mit hängen und würgen 10ml raus), weil man mich sonst in die Klapsmühle einliefern kann.
Sie ist voll cool und ist anders eingestelt zu der babypflege und so!
Sie würde dir jetzt sagen, das du dir nicht so viel streß machen sollst und das du dir immer sagen mußt, es reicht und du kannst weiter stillen!!!! (Und halt auch weiter zufüttern!)
Und wenn du dran glaubst hilft es auch!!!
Abpumpen ist anders als wenn dein Zwerg saugt!!!!!!!
Also keine Panik!
Ich stille und fütere jetzt schon fast 6 Monate zu, also es geht!!!
Und ich werde das so lange machen wie Max die Brust will und die Milch kommt! Und wenn es nur ganz wenig kommt!!!!!!!!!!!!
Und ich hab doch gleich gesagt, das ist ein Reiz Thema!!!!!!!!!!!!!!
Lg Moni
> Ich kann auch bestätigen, dass es wirklich Mütter gibt, die zu wenig oder
> keine Milch haben. Was ich daran aber so schade finde ist, dass es Mütter
> gibt, die es nicht glauben und teilweise sogar dafür verurteilen...
> Ich wollte unbedingt stillen. Während der Schwangerschaft kam nicht ein
> einziges mal ein Tröpfchen. Aber mir wurde immer bestätigt, dass das auch
> nicht sein muss. Nach der Geburt hatte ich auf einmal riesen Dinger, die
> scheinbar prall gefüllt waren. So etwa stelle ich mir das Gefühl nach ner
> Brust-OP vor... Aber mein Kleiner wollte einfach nicht trinken. Hab ihn
> immer wieder angelegt. Mit und ohne Stillhütchen, alleine oder mit Hilfe
> der Hebamme/Kinderkrankenschwester. Er ist nachts um 3:29 geboren. Da er
> bis zur nächsten Nacht um 1 Uhr immer noch nicht getrunken hatte und
> entsprechend am Weinen war, durfte ich abpumpen. Die Milch gab`s aber mit
> nem Becher. So langsam hat er dann doch aus der Brust getrunken. Nach ein
> paar Tagen hatte ich ihn fast durchgehend an der Brust hängen. Teilweise
> hat das Stillen drei Stunden gedauert. Nachts kam ich immer auf eine
> Stunde. Irgendwann konnte ich einfach nicht mehr und habe versucht
> abzupumpen. Nach dem Stillen. Regelmäßig, auch nachts. Das Ganze ging dann
> so 2 - 3 Wochen. 6 Wochen nach der Geburt war ich absolut am Ende, total
> frustriert und deprimiert und der Kleine entweder am Schreien oder an der
> Brust. Ab dann gab`s die Flasche. Von jetzt auf gleich war er ein ruhiges,
> ausgeglichenes Kind, hat durchgeschlafen. Das war für mich der Beweis, dass
> er an der Brust einfach nicht satt geworden ist...
woher kennst du meine geschichte?
was hab ich gekämpft um meine püppie satt zu bekommen.....nichts ging mehr
als ich auf flasche umgestellt hab, war alles wie ausgewechselt..... wir konnten alle mal 3 stunden am stück schlafen
hab trotzdem noch ein paar wochen gestillt - zusätzlich sozusagen - aber eher aus jux (darf man hier jux sagen? nichts das sich wieder jemand angegriffen fühlt
Bauchzwerge, mein Sohn ist jetzt volle 6 Wochen alt und so wie du bin ich absolut am Ende. Morgen gehe ich zur Stillberaterin und danach (wenn sie mir nicht helfen kann) gebe ich ihm die Flasche.
LG
Hab ich auch gemacht!!!!!!!!!
Versuch es mal!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
ich denke auch, dass das Stillen oft zum Stressfaktor ausartet. Bei mir war es ganz hart an der Grenze.
Die ganze Ausgangssituation war schlecht. Im Krankenhaus wurde ich von meiner Maus getrennt. Die Schwestern auf der anderen Station haben mir überhaupt nicht gezeigt, wie ich stillen soll, sondern drückten nur ihren Kopf an meine Brust und das war es. Ich hatte nach ein paar Tagen richtig schlimme Brustwarzen. Insgesamt musste ich 6 Tage im Krankenhaus bleiben. Der ganze Horror ging nach dem Krankenhausaufenthalt weiter. Körperlich war ich durch die Geburt am Ende und dann sollte ich noch stillen. Ich stand kurz vor dem Zusammenbruch.
Entzündete Brustwarzen und eine richtige Brustentzündung sowie mehrere Male kurz vor einer Brustentzündung und dann extremsten Milchfluss, dass ich außerhalb unserer Wände nicht stillen konnte. Ich musste mir Windeln von der Kleinen reinpacken, denn bei mir wurde durch den Stress die Milch nicht weniger, sondern schoss im 4-5-Strahl aus der Brust. Es war extrem und meine Maus kam mit der Masse nicht klar. Obwohl ich nur am Heulen war und mit meinen Kräften am Ende, wollte ich stillen und schaffte es schließlich auch. Hilfe hatte ich keine richtige dabei, sondern habe meine eigene Stilltechnik entwickelt.
Ich habe 6 1/2 Monate voll gestillt und nun ist die Kleine 13 Monate und ich stille noch morgens, aber bald werde ich ganz aufhören. Bereut habe ich es nicht, dass ich den Stress hatte, denn das Stillen hat am Schluss doch Spaß gemacht. Dennoch kann ich Mütter verstehen, die einfach am Ende sind und dann aufhören. Es ist die Frage, welchen Stressfaktor man selbst und auch das Baby verkraften kann und danach muss man entscheiden, ob es für beide geht.
Eine Freundin von mir war auch am Ende ihrer Kräfte und füttert nun zu. Sie wäre körperlich und mental zusammengebrochen, wenn sie nicht zusätzlich fertige Milch geben würde. Außerdem habe ich eine Bekannte, die sich ihre Brüste verkleinern lassen musste. Sie hatte BHs in der Größe G und schon vernarbtes/verknöchertes Gewebe an der Wirbelsäule. Daher musste die Brust verkleinert werden und sie kann nicht stillen, weil sehr viel Drüsengewebe entfernt wurde. Natürlich würde sie ihren Kleinen auch gerne stillen, aber es geht leider nicht.
Es gibt meiner Meinung nach viele Gründe, die für oder gegen das Stillen sprechen und die muss jeder individuell abwägen. Es kann sein, dass jemand zu wenig Milch hat, zuviel oder keine Milch, oder einfach gesundheitlich oder mental nicht in der Lage ist. Die Hauptsache ist, dass die Mäuse und die Mamas zufrieden sind und dann ist es auch egal, ob gestillt oder nicht gestillt wird/wurde.
Viele Grüße
Bossy2010
Moni9, habe das mit dem Teesauger versucht (ein Tip von dir im anderen Thread). Aber mein Sohn ist total ungeduldig und hat mir die Bude zusammengeschriehen.
Er trinkt manchmal viel und manchmal wenig! Aber er trinkt und ich habe ein bißchen Milch! Oder wenn er lange nicht trinkt Platzen sie fast!
Und denk daran, mach dir kein streß!!!!
Du muß nur ganz locker zu dir sagen, du hast kein Bock Nachts ne Pulle zu machen! Das funktioniert!!!
LG Moni
muss nun doch auch mal meinen Senf dazu geben!
Ich habe GAR NICHT GESTILLT.Habe direkt nach dem Kreißsaal ne Tablette zum abstillen bekommen.Bin ich deswegen nun ne schlechtere Mutter als die diese es tun?Wieso lasst ihr das nicht jedem seine/ihre Sorge sein und kümmert euch um eure eigenen Probleme?
Man kann hier immer wieder Lesen wie Mütter darunter leiden das sie einfach keine Milch haben!Muss man dann noch darauf rum hacken?
Meine Tochter ist Quietschfidel und ihr geht es super!Obwohl sie nur die **schlechte** Flaschenmilch bekommen hat.Klar ist Muttermiclh immer noch das beste aber die Fertigmilchnahrungn wurden der MuMi so weit angepasst das es Kindern in keinsterweise schadet!Im gegenteil da weiß ich was drin ist und muss nicht darauf achten was ich Esse oder zu mir nehme was auf's Kind übergeht.
Meine kleine hat sich genauso gut entwickelt wie die Würmchen die gestillt wurden.
Lg
Das Thema ist schon soooo viel diskudiert worden!
Und nein du bit keine schlechte Mutter! Jeder entscheidet das für sich ob oder ob nicht! Und ich mach beides!
LG Moni
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