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Sie weint und krümmt sich beim Pipimachen - wer weiß Rat!
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Seit etwa 2 1/2 Wochen weint meine kleine Maus (2 1/2 Jahre) morgens beim Pipimachen, allerdings nicht jeden Morgen. Sie trägt auch noch Pampers.
Vorletzten Samstag hat sie nachts etwa 2 Stunden geweint und dann irgendwann gepullert und ganz viel gepupst und dann war der Spuck vorbei. Letzten Dienstag das gleiche Spiel. Erst geweint und gekrümmt, dann ordentlich gepupst und gepullert. Wir haben gestern zum 3. Mal Urin beim Kinderarzt untersuchen lassen und wir waren letzte Woche sogar bei einer Kindergynäkologin. Es ist alles in Ordnung. Ich weiß mir keinen Rat mehr. Ich vermute, da es speziell morgens auftritt, dass es vielleicht wehtut weil sich das Pipi über Nacht gestaut hat. Was anderes fällt mir nicht ein.
Hat irgendwer noch eine Idee oder kennt das?
Jetzt hat sie auch noch einen Magen-Darm-Infekt und sagt, ihr täte der Popo weh. Wenn ich dann genau nachfrage, sagt sie wieder, es täte ihr "vorne" weh. Manchmal weiß ich auch nicht, ob es nicht doch Blähungen sind und ihr tatsächlich der Popo wehtut...?
Liebe Grüße
Pepsi
ab zum Arzt!!!
Meine Große hatte das früher auch immer,beim Pipi weinen und Angst vorm Topf,bis der Arzt gesagt hat:Blasenentzündung!
Alles Gute!
Außerdem wurde doch schon 3 mal urin getestet!
Habe selbst regelmäßig den scheiß mit nierenkoliken!
Also ich finde die idee mit dem sap simplex gut, wenn es hilft weiste das es bacuhweh ist.
Muss sie denn morgens sehr viel pullern, ich habe das auch manchmal wenn die blase morgens so voll ist das der unterleib weh tut aber es tut beim pullern nicht weh. Dauert dann aber ne weile bis es wieder besser ist. Dann würde ich doch mal versuchen sie am späten abend nochmal zu wecken und aufs Töpfchen zu setzten.
Es ist bestimmt für sie schwierig den unterschied zwischen vorne und hinten festzustellen wenns weh tut, ich meine so geübt sind sie ja mit den ganzen gefühlen da unten noch nicht!
Drück dir die daumen das ihr bald wisst was es ist.
Sab Simplex hat sie heute zweimal bekommen - mal sehen, was passiert.
Bedingt durch ihre Magen-Darm-Grippe, bekommt sie seit Montag nur Schonkost. Gestern viel Zwieback und Salzstangen. Aber: für ihre Verhältnisse hat sie freiwillig (!!!!) sehr sehr viel getrunken, schätzungsweise um die 500 ml über den Tag. Aber die Windeln waren immer nur leicht feucht. Normalerweise hätte sie bei dieser Trinkmenge alle 3 Stunden spät. eine supervolle Pipiwindel.
Und gestern morgen hat sie wieder geweint und gewimmert beim Pullern, aber wieder nur morgens.
Der Kinderarzt hat vor zwei Wochen schon gesagt, wenn es eine Blasen- oder Harnwegsentzündung wäre, würde sie ständig pullern und immer Schmerzen dabei haben. Dass sie das Pipi anhält, spräche eher für eine äußerliche Entzündung. Das konnte die Kindergynäkologin aber nicht sehen.
Aber auch dafür haben wir Sitzbäder genommen und Salbe verschrieben bekommen.
Lange Rede, kurzer Sinn: Freitag morgen haben wir einen Termin beim Urologen. Ich hoffe, dass der weiterhelfen kann.
Ich denke mir immer, wenn sich irgendwo was stauen würde, müsste sie doch mittlerweile tierische Schmerzen haben, oder? Sie ist aber nach wie vor gut drauf und so wie immer.
Es ist zum Verrücktwerden...
Ich werde berichten, wenn es etwas Neues gibt.
Liebe Grüße
Pepsi
Der Urologe konnte nichts feststellen. Er sagte auch, wenn sich irgendwo etwas stauen würde, hätte sie Ödeme - geschwollene Hände, Füße usw.
Als wir dort waren hatte sie eine megavolle Pipiwindel, was mich sehr gefreut hat. Mittags, als sie im Bett lag, fing sie dann wieder an zu weinen und hat sich gewunden wie ein Aal und immer wieder gesagt, "ich muss Pipi aber es kommt nichts" oder "ich muss, aber das tut so weh".
Dann hat sie wieder gepupst. Ich habe sie dann vom Wickeltisch genommen und laufen lassen und ein paar Minuten später, hatte sie einen Stinker in der Windel. Das Geweine hat sich über eine 3/4 Stunde hingezogen
Da wird man doch verrückt. Übers Wochenende war sie bei meinen Eltern und dort gab es keinen "Vorfall" dieser Art und heute auch noch nicht.
Ob sie damit wohl Aufmerksamkeit erreichen will? Wäre vielleicht eine Variante... Können die Kleinen in dem Alter schon so manipulativ sein???
Liebe Grüße
Pepsi
Ich habe mir deinen Beitrag durchgelesen und der trifft gerade genau unsere Situation mit Kind 3 Jahre. Exakt die gleichen Beschwerden.
Wie ist es bei euch damals weitergegangen? Konntet ihr letztendlich eine Diagnose bekommen?
Für eine Rückmeldung wäre ich sehr dankbar, da wir wohl auch als nächstes zum Kinderurologen müssen.
Vielen Dank
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