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Wann das Baby ins eigene Bett ausquartieren?
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Bisher hatte er immer in unserem Schlafzimmer geschlafen, seit ca. 2 Monaten haben wir für seine Matratze 120x70cm ein Baby Balkon an unser Bett gebaut.
Das ging mit dem schlafen auch bisher immer ganz gut, war ganz nah bei ihm wenn was war...
Nun möchten wir gerne unser Schlafzimmer „zurückerobern“ und den kleinen langsam an sein eigenes Zimmer gewöhnen.
Wir haben mit dem Mittagsschlaf dort angefangen, was bisher halbwegs gut klappt.
Nun befürchte ich aber dass der nächste Schub schon ansteht.
Die vergangenen Nächte waren die reinste Katastrophe.
Er hat sehr sehr unruhig geschlafen, ist fast jede Stunde wach, wälzt sich im Bett hin und her und landet dann sehr oft mitten im meinem Bett.
Sobald der Schnuller auch nur ansatzweise aus seinen Mund rutscht, wird gleich losgequäkt und das sehr lautstark.
Da frage ich mich ganz ehrlich, ob es dann Sinn macht, ihn in nächster Zeit auszuquartieren.
Aber der nächste Schub steht dann auch schon wieder vor der Tür, je nach dem wie lange dieser dauert.
Was ist denn der richtige Zeitpunkt?
Was du dich dabei fragen solltest: Schläfst du ruhiger, wenn du dein Kind neben dir hast, sofort hörst wenn etwas ist und auch sofort handeln kannst? Oder stören dich die kindlichen Geräusche inzwischen eher, wärst du froh um deine Ruhe und nimmst dafür in Kauf, nachts mehrfach aufstehen zu müssen?
Im Zweifelsfall lautet mein Rat: Probier es einfach aus! Bring deinen Sohn nachts ebenso in sein eigenes Bett, wie für den Mittagsschlaf und lass die Türen offen, oder mach das Babyphon an. Schnuller kannst du an ein Kuscheltier festbinden (Achtung, nur ganz kurze Schnur, sonst besteht Strangulationsgefahr), dann findet er ihn leichter wieder. Ist Mama nicht innerhalb von Sekunden zur Stelle, lernen Kinder sehr schnell, auch mal selbst ein einfaches Problem (wie den herausgefallenen Schnuller) zu beheben.
Und klappt es im eigenen Bett noch nicht, kannst du ihn immernoch wieder zu dir holen.
Haben unsere Tochter mit 4,5 Monaten ausquartiert und es hat super geklappt. Auch anfangs geübt mit Mittagsschlaf dort machen und so. Ich hatte sogar das Gefühl wir schlafen alle ruhiger. Klar muss man mal aufstehen Nachts und ins Zimmer laufen aber das ist auch mal mehr und mal weniger.
Das Beistellbett muss man ja noch nicht ganz weg räumen falls doch nochmal was ist.
Liebe Grüße und viel Erfolg!
Haben unsere Tochter mit 4,5 Monaten ausquartiert und es hat super geklappt. Auch anfangs geübt mit Mittagsschlaf dort machen und so. Ich hatte sogar das Gefühl wir schlafen alle ruhiger. Klar muss man mal aufstehen Nachts und ins Zimmer laufen aber das ist auch mal mehr und mal weniger.
Das Beistellbett muss man ja noch nicht ganz weg räumen falls doch nochmal was ist.
Liebe Grüße und viel Erfolg!
Wir haben es tatsächlich ausprobiert.
3 Nächte lang, ging es meistens bis zwölf halb eins gut, danach habe ich es nicht mehr geschafft ihm zum schlafen zu bringen.
Nachdem ich gefühlte zig mal in seinem Zimmer war, habe ich ihn dann doch in unser Bett geholt.
Dort hat er dann auch weiter geschlafen.
Leider entwickelt sich auch das momentan zur echten Herausforderung für uns.
Gestern allein haben wir 2 Stunden gebraucht, um ihn zum schlafen zu bringen
Und er war hundemüde.
Er hat sich in einer Tour die Augen gerieben, sein Ohr geknetet....
Das ist fast jeden Abend so oder wenn es mal schneller klappt, dann macht er die Nacht zum Tag.
Liegt es an diesem Schub?
Wir haben das „Experiment“ mit dem ausquartieren erst mal aufs Eis gelegt.
Trotzdem wünsche ich euch halbwegs ruhige Nächte
Liebe Grüße!
terschiedlicher. Mein Sohn hatte nie große Probleme damit allein zu schlafen, meine Tochter steht noch mit 4 Jahren oft in unserem Schlafzimmer...Was ich praktisch fand ist ein Bodenbett, bei dem man sich zu dem Kind legen kann. Manchmal bin ich dort auch eingeschlafen, aber immerhin gewöhnen sie sich so ans eigene Bett.
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