Hast du Fragen? Wir sind für dich und deinen Liebling da!
Nach vielen gemeinsamen Jahren betreuen wir unser HiPP Forum nicht mehr aktiv. Neue Beiträge oder Antworten sind nicht mehr möglich. Die zahlreichen, wertvollen Beiträge der Mamas und Experten bleiben jedoch bestehen und sind weiterhin für dich zugänglich. Damit du auch künftig die bestmögliche Beratung bekommst, steht dir unser HiPP Elternservice über verschiedene Kanäle jederzeit gerne zur Seite.
Schlaf-Katastrophe
Hier findest du Erfahrungen anderer Mamas und Papas. Bei weiteren Fragen, wende dich gerne an unseren Elternservice. Zum Expertenforum wechseln.
mein Sohn wird in ein paar Tagen 7 Monate alt. Ich habe so sehr gehofft, dass sich unser Problem bis jetzt aufgelöst hätte....leider nicht!
Mein Sohn schläft seit Anfang an wahnsinnig schlecht. Er schläft kaum 2 Stunden durch, reibt sich wie ein wahnsinniger das Gesicht, strampelt, verliert seinen Schnuller und wacht auf, kratzt mit den Händchen am Nestchen...kurz um, er tut alles außer schlafen. Ich bin mit meinen Kräften am Ende. Er ist von Anfang an ein Flaschenkind und isst seitdem er 4. Monate ist, morgens mittags und abends brei. Untertags schläft er mal 30 Minuten ( was mir natürlich schlaftechnisch auch nix bringt). Generell ist er wahnsinnig happy und glücklich aber nachts eben sehr unruhig. Bei der Osteopathin hat man nichts gefunden. Aufgrund seiner Unruhe schläft er seit ein paar Wochen in seinem eigenem Bett was zur folge hat, dass ich manchmal bis zu 18!!! mal nachts an seinem Bettchen stehe. Er schläft nicht auf dem Bauch, mal auf der Seite. Ich bringe ihn gegen 19 Uhr in sein Bettchen, wir haben ein festes Abendritual. Er hat ein Nachtlicht, das Lavendelöl zerstäubt...ich habe alles versucht aber nichts hilft. Mein Mann übernimmt machmal das Wochenende und geht selbst auf dem Zahnfleisch weil nieman mehr ruhig schläft. Mein KiA nimmt mich überhaupt nicht ernst. kann mir jemand Tips geben, wohin ich mich wenden kann? Ich habe mittlerweile schon total schlimme Aggressionen, was ich natürlich niemals an meinem Kind auslassen würde. Ich bin wirklich verzweifelt.
Und echt schade, dass dein Arzt dich nicht ernst nimmt.
Wünsche dir viel Kraft, ich weiß wie sehr es an einem zehrt, aber es kommen auch bessere Nächte.
Ich fühle mit dir und drücke dir alle Daumen, dass ihr einen Weg findet.
Ich würde ebenfalls eine Fachstelle aufsuchen, alles abtelefonieren was möglich ist bspw auch die Frühen Hilfen vor Ort um da nach Unterstützung zu fragen..manchmal gibt es auch spezialisierte Hebammen bspw in schreiambulanzen die hier speziell geschult sind.
Ich glaube Tipps für den Alltag finde ich fast zu vermessen, da ihr sicher einiges hoch und runter durch probiert habt.
Alles alles Gute!
Meine ist 16 Monate alt und ob du es glaubst oder nicht, bis zum 12 Monat hatte ja keine einzige Nacht Ruhe.
Aggression - kann ich sehr sehr gut verstehen. Habe auch alles versucht.
Auch Zäpfchen und extra Salben und Baden und KiWa stundenlang und Auto und abendflasche und Elternbett und und ....
Lösung war leider die Zeit
Du tust mir so so leid und ich fühle echt mit Dir. Die schlimmen Nächte kommen leider immer noch ab und zu... vor allem, wenn die Zähne, Schübe oder Erkältung hat
Wir hatten damals ein sehr ähnliches Problem.
Babys schlafen häufig beim Saugen an der Brust oder Flasche ein. Damit das Baby lernt, unabhängig davon einzuschlafen, ist es wichtig, ihm kurz vor dem Einschlafen den Sauger aus dem Mund zu nehmen. Für das Einschlafen ist es außerdem hilfreich, wenn Dein Baby frühzeitig lernt, Tag und Nacht /( hell dunkel ) zu unterscheiden. Diese Fähigkeit entwickeln sie allerdings erst zwischen dem dritten und sechsten Lebensmonat.
Doch Du kannst Deinem Kind schon frühzeitig dabei helfen, den Unterschied zwischen Tag und Nacht kennenzulernen. Denn so stellst Du die Weichen für einen guten und altersgerechten Schlafrhythmus.
Viel Glück Euch mit Eurem Kleinen
Julia
Alles Liebe euch
Bitte beachten: Dieses Forum bildet nur allgemeine Informationen zum Inhalt der Fragen ab. Die Antworten sind unverbindlich und können aufgrund der räumlichen Distanz keinesfalls eine Diagnose oder Beratung für den Einzelfall darstellen oder einen Arztbesuch ersetzen.