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Warst du schon mal bei nem Osteopathen mit dem Kleinen?
Dann hat uns vor 2 Monaten eine Freundin die Federwiege empfohlen. Die wippt auf und ab (mit Haken an der Decke) und schaukelt auch. Damit bekommen wir den kleinen zum schlafen Er schläft auch länger seit dem. Manchmal wenn er sich bewegt schupse ich ihn an oder wippe auf und ab, dann schläft er weiter. So schafft er 1-2h tagsüber. Nachts liegt er bei mir und ich stille ihn oder lege meine Hand auf seine Brust/Bauch dann schläft er relativ schnell wieder ein.
Sonst hab ich leider auch noch keinen Tip.
Beim Osteopathen waren wir auch.
Das wäre noch eine Möglichkeit!!
Ich drück dir die Daumen, dass du etwas findest was hilt. Dieser Schlafmangel macht einen alle....
ich kann euch wirklich gut verstehen. Vielleicht ein kleiner Trost, bei uns ist es seit einigen Wochen wieder etwas besser. Er ist jetzt 10 Monate, das ganze hat also bei uns 5 Monate gebraucht... Federwiege wurde mir auch schon empfohlen, aber meiner ist so agil,der würde da bestimmt rausfallen...
Ich hatte auch ein Beratungsgespräch, hab die Infos, die ich bekommen habe auch gepostet, vielleicht hilft dir davon etwas weiter...
Ich habe mir auch noch einmal das Buch “ oje ich wachse“ angeschaut. Da ist eine Übersicht über die einzelnen Sprünge der Entwicklung beim Baby. Es sind die guten und die schlechten Phasen gekennzeichnet. Was mir aufgefallen ist die schlechten sind oft wesentlich länger als die guten. Zudem steht auch drinnen, das manche Kinder besonders sensibel sind und einfach noch länger für die Sprünge brauchen. Ich gehe bei meinem inzwischen davon aus dass er ein bis zwei Wochen mehr für jeden Sprung braucht und dazwischen quasi gar nicht mehr zur Ruhe kommt...
Zudem glaube ich auch für meine Kleine das, was Freak für ihren Sohn annimmt: "Ich gehe bei meinem inzwischen davon aus dass er ein bis zwei Wochen mehr für jeden Sprung braucht und dazwischen quasi gar nicht mehr zur Ruhe kommt..."
Ja, leider. Annehmen ist wohl die einzige Strategie!
Ich tröste mich damit, dass er sich für all diese Dinge trotzdem gut entwickelt und sonst auch echt ein lieber Kerl ist. Man merkt auch richtig, dass er wirklich sehr wach und aufmerksam ist und auch motorisch sehr weit... und immer dran denken, es kommen auch wieder bessere Zeiten
als ich schwanger war und Familie und Kollegen das gehört haben, auch dass ich mir die vollen 3 Jahre Elternzeit nehme, haben durchweg alle einen verträumten Blick bekommen. “Die ersten drei Jahre sind die schönsten!“ “Die Zeit musst du genießen!“ und als mein Kleiner da war, kam: “Mit so einem Kind ist doch jeder Tag ein Geschenk“
Ich frage mich ehrlich, was die für Kinder hatten....
Aber je älter der Kleine wird, desto besser wird es. Und dann sehe ich seinen Cousain, der ist im Januar 2 geworden, und dann freue ich mich richtig auf die Zeit, wenn meiner so alt ist. Mit dem Kleinen kann man schon richtig viel anfangen und er hilft gerne kochen und spülen
Und super, wenn man monatelang JEDEN Abend und den halben Tag ein furchtbar schreiendes Babylein auf dem Arm hat, dass sich sichtbar QUÄLT und man versucht alles, aber nichts hilft!!!
"Genießen" konnte ich erst viel später - und noch ist, realistisch betrachtet, nicht alles "Genuss" (z.B. eben die Nächte, mein "Zustand" ist definitiv kein "Genuss"). Das erwarte ich auch gar nicht!
Ich empfinde es genau so wie du - je älter, desto entspannter wird es. Vielleicht bin ich auch eher die "Kinder-Mama" als die "Baby-Mama" - die Kommunikation wird einfacher und ich finde zwar, dass man mit steigender Mobilität mehr aufpassen muss, aber das stresst mich weniger als z.B. Gebrüll, dass ich nur schwer ergründen kann. Es ist toll, zu sehen, wie sie immer eigenständiger wird.
Bezüglich Elternzeit überlege ich gerade noch, diese zu verlängern. Ab August wollte ich eigentlich 50% arbeiten; sie hat einen Kita-Platz (25 Std.). Ggf. bleibe ich doch daheim, nutze die Kita-Stunden UND habe dann ganz viel Zeit für sie...
Mein Kleiner war untergewichtig bei Geburt (Unterversorgung während der Schwangerschaft wegen Schwangerschaftsvergiftung). Ärzte, Schwestern, Hebammen, alle haben Stress gemacht. Er muss so und so viel trinken und so und so viel zunehmen usw... Und als er dann nach dem Abstillen mit den ganzen Schwierigkeiten zu kämpfen hatte, nach jeder Flasche geschrien hat und dann nicht mal mehr halb so viel wie zuvor getrunken und gegessen hat, da hat es 5 Ärzte und über einen Monat keine Gewichtszunahme gebraucht, bis mir eine Privatärztin mal geglaubt hat... Nur mal so, er war bereits auf der 20. Perzentile, jetzt ist er wieder auf der 3.... Und dann heißt es von allen Seiten, ich würde mir das einbilden. Auch von unserer Familie. Nicht mal mehr mein Mann wusste, was er noch glauben soll... Nachdem wir für einige Wochen dann die spezielle Nahrung aus der Apotheke gegeben haben (er hat wieder deutlich mehr gegessen), haben wir nochmal “normale“ Nahrung getestet und wieder nur Geschrei und Verweigerung der Nahrung...
Mich hat das auch so mitgenommen. Man spürt da ist was, da passt was nicht. Keiner glaubt einem. Besonders beim ersten Kind...
Ich glaube auch, ich bzw wir sind eher die Kinder-Eltern. Wir lieben es auch mit unseren Neffen und Nichten was zu unternehmen (insgesamt 2 Nichten und 6 Neffen in Alter von 2 bis 11). Und auch mit unserem Kleinen wird es von Tag zu Tag schöner
Ich werde auch ab August wieder arbeiten, allerdings 450,- Wir sind da eher konservativ eingestellt, Krippe kommt für uns nicht in Frage. Er hängt auch viel zu sehr an mir und fremdelt stark (manchmal sogar beim Papa). Ich glaube ihm würde es das Herz brechen, wenn ich ihn “weg“ gebe. Wenn ich arbeite, passt die Oma auf oder meine Schwägerin. Das ist für was anderes, als jemand fremdes...
Meiner am 11.9.16 geboren per notkaiserschnitt. Hab mich nach 2 tagen selbst entlassen da ich absolut nicht ernst genommen wurde. Er trank nicht an der brust nix. Und wenn er was gegessen hat dann brüllte er im Anschluss. Kaum Zuhause hatte ich trotz allem nach 4 bis 5 tagen nen Rhythmus für ihn drin. Nur ich blieb völlig auf der Strecke. Aber jeden abend ab ca. 15 uhr weinte er so doll bis gegen 22uhr.... jeden tag.... um 7 hab ich ihn gebadet da ist er kurz aufgeblüht aber nach dem abendessen, habe abgepumpt, ging es sofort los. Manchmal so schlimm da hat er sich gewunden vor Schmerzen. So ging es bis dezember dann wurde alles noch viel schlimmer. Tagsüber null Probleme aber nach dem Abendessen hab ich ihn ins bett er hat sofort geschlafen.... 30 Minuten .... dann hat er 3 bis 5 Stunden am stück gebrüllt.... ich hab alles versucht... nix half... ich war nach 2 Monaten so kaputt. Bin alleinerziehend.... tja seit ende Februar ist das vorbei. Er schläft auch allein ein aber egal wann immer nur 30 Minuten. Habe seit dem kaum geschlafen. Und bisher alles versucht... gehen täglich mindestens 2 stunden raus.... essen 3 Mahlzeiten inzwischen.... er steht nun und zieht sich überall hoch. Macht seine ersten Schritte und kämpft seit ende November mit den Zähnen. Wenn man jemanden fragt dann bekomm ich nur dumme Antworten....
Aber es ist hoffentlich bald vorbei. Denn im Moment geh ich am Stock. Aber schön das ich nicht allein mit dem Problem bin.
Ich drücke dir die Daumen das es bald besser wird... Aber ein Rezept hab ich leider nicht für dich....
Alles liebe und erdenklich gute und gaaaaaaanz viel Kraft
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