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Momentanes Verhalten
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Ich wollte mal nachfragen, ob eine von euch das gleiche gerade mitmacht oder die Situation kennt und weiß, was man evtl. machen kann.
Mein Sohn ist jetzt 16 Monate alt. Er ist den ganzen Tag am rumwuseln und beschäftigt sich auch sehr schön alleine. Seit kurzem entwickelt er aber ein Verhalten, mit dem ich bald nicht mehr umzugehen weiß. Wenn ihm etwas nicht gelingt oder ihm etwas nicht passt, dann rastet er teilweise richtig aus. Er wirft Spielzeug und Essen durch die Gegend und brüllt wie blöde. Sein Essverhalten ist auch total unmöglich. Schon im Dezember fing er an und wollte plötzlich kein Fleisch mehr essen, egal in welcher Variation. Jetzt isst er am liebsten Joghurt und Brot. Aber wenn man ihm noch etwas aufs Brot drauf macht, dann lutscht er nur das herunter und das Brot bleibt liegen. Er kommt auch viel häufiger und will was essen. Er weiß mittlerweile auch wo in der Küche was steht und rennt immer schon zur Besteckschublade und zum Kühlschrank. Oft isst er nur ein paar Bissen und dann ist wieder für eine kurze Weile gut. Zu den Hauptmahlzeiten hat er dann meist keinen Hunger mehr. Wenn man ihm aber nichts gibt, dreht er total durch. Er macht auch ständig Sachen, die er die ganze Zeit nicht gemacht hat und von denen er wusste, dass er die nicht machen darf. Versuche ihm zu erklären, warum und weshalb er das nicht darf, schimpfen usw stoßen auf scheinbar taube Ohren.
Ich weiß, dass das jetzt scheinbar eine Phase ist, in denen er seine Grenzen und uns austestet. Aber er hat so eine Kraft, dass er sich und anderen bei seinen Ausrastern richtig weh tut. Kennt jemand eine gute Abhilfe, wie man da richtig mit umgeht?
hab keinen Rat. .aber du bist nicht alleine. Meine Tochter, 15 Monate, legt seit einigen Tagen das gleiche verhalten an den Tag.
War schon am überlegen ob ich mir ein jähzörniges, quengelndes Mädchen herangezogen hab.
Nun da es anderen auch so geht, hab ich wieder Hoffnung
Dennoch müssen genau jetzt Grenzen und regeln gesetzt werden. Da müssen beide Seiten durch.
Liebe grüße
Puhh, das kostet Nerven.
Aber ich versuche ruhig zu bleiben und keinen Zwang auszuüben. Bin der Meinung, wenn man zum Essen oder schlafen oder oder oder zwingt, gibt es noch mehr Gegenwehr.
Dennoch gibt es bei uns Konsequenzen. Er muss Zähne putzen, da Nerv ich ihn so lange, bis er die Zahnbürste in den Mund steckt. Wenn er doll auf Möbel haut oder schlägt verbiete ich es ihm und traf ihn weg wenn er nicht hört.
Ich sag ihm, er kriegt nach dem wickeln seine milchflasche oder wir gucken uns ein schönes Buch an oder oder oder.
Ich erkläre viel und hab den Eindruck es kommt an.
Essen ist manchmal auch schwer. Ich biete ihm Mittag an, wenn er es nicht will, gibt es eine Alternative, mehr nicht. Meist Grießbrei. Wenn er das auch nicht will, dann darf er gehen, weil er meiner Meinung nach keinen Hunger hat.
Unsere kurze (19 Monate) rastet in letzter Zeit auch wegen jeder Kleinigkeit aus. Sie schmeißt sich dann immer auf den Rücken und lässt den Kopf auf den Boden knallen mit heftigem gebrüll und vielen dicken Krokodilstränen. Da muss man immer echt fix hin bevor sie landet um den Kopf aufzufangen.
Ich hab da momentan auch keine Lösung außer es ihr immer wieder zu erklären.
Liebe Grüsse
unser Kleiner, fast 18 Monate, ist im Moment genauso. Beim anziehen und wickeln (tagesabhängig), beim Unsinn machen oder wenn ihm gerade mal etwas nicht paßt. Und sein Eßverhalten naja, sehr wählerisch, auch am liebsten Joghurt und Fleisch und bloß nicht sitzen bleiben....
Wenn er etwas nicht darf, dann setzt er sich auf den Boden und ruscht immer weiter rückwärts weg. Und er weint herzzerreißend. Da fragt man sich wirklich ob man was falsch gemacht hat.
Es ist im Moment schon etwas schwierig. Aber manchmal auch ganz süßs. Ich hoffe ja das es bald wieder vorbei geht.
Hört sich verdächtig nach meinem Kind an. Möchtest du malen? Ja. Gibt man den Stift wird der weg geworfen. Gut dann eben nicht, prompt schreit brüllt und weint er los. Leider manchmal zum lachen und ich muss doch ernst bleiben damit er sich ernst genommen fühlt. Das Essen landet hier auch so oft auf dem Boden... Nimmt man es weg Gebrüll. Alternative erst recht auf dem Boden. Kommt er aus dem stühlchen nimmt er es und isst
Bei uns scheint dieses Verhalten wohl nur zu Hause zum Vorschein zu kommen. In der Krippe muss er ganz artig sein. Jedenfalls hat mich noch keine Erzieherin darauf angesprochen. Auch bei den Großeltern wird er immer frecher. Wenn man ihm versucht zu erklären, warum er etwas nicht darf lacht er einen nur total verschmitzt an und macht weiter. Er fängt auch an beim wickeln zu treten und wenn man ihn auf den Arm nimmt haut er mit voller Wucht ins Gesicht. Dann hat er aber andererseits auch angefangen mich öfter zu umarmen. Er ist auch eine totale Quasselstrippe geworden, auch wenn man noch nicht wirklich versteht, was er sagt
Die Sache mit dem Essen nervt mich total, da er eh schon etwas schwerer ist. Gesunde Alternativen zu Joghurt und Brot werden so gut wie nie angenommen. Dann ist richtig der Teufel los.
jetzt kommen wir und machen euch mal richtig Hoffnung!!
Unsere kleine Charlotte hatte auch ein ähnliches Verhalten an den Tag gelegt (so ca. als sie 16/17 Monate alt war) Mittlerweile ist sie 20 Monate alt, und die extremen Wutausbrüche sind passé. Sie hatte auch viel vor Wut durch die Gegend geschmissen, aber am schlimmsten war eigentlich ihr extremes Geschrei (in einem Ton der echt in den Ohren klingelt) soald ihr irgendwas nicht gepasst hat (und das war oft
Also ich Drück euch allen die Daumen, dass es bald vorbei ist und Kopf hoch
liebe Grüße
Als unser Kleiner drei wurde haben wir ihm so eine Playbrush gekauft. Damit hatte er seine Freude und wir unsere wohlverdiente Ruhe
Für Interessierte gibt es unter xxxxxxxxxxxxxxxx der Werbelinki wurde vom HiPP Moderator entfernt! ein paar nette Informationen zu dem Wunderding.
vielleicht helfen ja unsere Trotz- und Entdeckerboxen.
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