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Baby im eigenen Bett?
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Mein kleiner kommt in 3 monaten und ich überlege gerade ob ich schonmal ein babybett kaufe?
Habt ihr in den ersten monaten den kleinen mit zu euch ins bett genommen?
Carlson ist mein erstes kind, sodass ich echt unerfarhen bin....
DANKE
Das Anstellbettchen hat viele Vorteile, zB wenn du stillst. Du musst dann nicht aufstehen etc. Bei meinem 2 Kind wird es eins geben, jetzt haben wir den Platz.
Ein Familienbett ist in Deutschland unüblich. Normalerweise wird zu einem eigenen Bett für das Kind geraten. Man sollte auf eine feste Matratze achten und kein Nestchen oder einen Himmel anbringen. Ein Schlafsack reicht dem Kind völlig aus.
Mein Sohn hat von Anfang an ganz gut im eigenen Bett geschlafen. Nur wenn er krank war ging das gar nicht, oder unmittelbar nach dem Umzug. Wenn er um 5 Uhr morgens Milch wollte, ist er danach im eigenen Bett nicht eingeschlafen, dann habe ich ihn auch zu uns ins Bett geholt, um noch etwas Schlaf zu bekommen.
Ich hoffe, das hilft dir weiter.
Das änderte sich auf unserer Reise als unser Junior 6/7 Monate alt. Wir hatten extra ein Reisebett mitgenommen. Doch nicht überall fand sich Platz dafür. Daher mussten wir ihn dann notgedrungen mit in unser Bett nehmen. Allerdings haben wir darauf geachtet, dass keine Kissen im Bett waren und er nicht zugedeckt wurde. Er hatte ja seinen Schlafsack. Ich hatte trotzdem immer ein ungutes Gefühl dabei. Das muss allerdings jeder für sich entscheiden, ob er sein Baby im gleichen Bett schlafen lässt.
Seit der Rückkehr aus dem Urlaub war es schwer, dass er im eigenen Bett schläft. Er wollte immer zu uns.
Jetzt bin ich wieder schwanger und bald kommt Bub Nummer 2. Ich hätte lieber gern ein Beistellbett. Die sind praktischer als Stubenwagen und es gibt auch welche, die man umbauen kann zu einem geschlossenen Bett. Der Nachteil ist, dass du später auf jeden Fall ein größeres Bett brauchst. Deshalb kaufen manche Leute gleich so ein größeres.
Sehr wichtig ist in jedem Fall die Matratze - egal ob Beistellbett, Stubenwagen oder Juniorbett. Achte hier auf eine Randverstärkung. Du merkst es, wenn du auf den Rand drückst, ob er fest genug ist. Es sollten auch erstmal keine Kuscheltiere im Bett liegen. Die nehmen die Kleinen in der ersten Zeit sowieso nicht wahr. Später ist das kein Problem.
kürzer, bis es zum Schluss nur noch "Frühstücksstillen" gegen 5/6 Uhr morgens war.
LG und viel Erfolg
also wir hatten bei den beiden Großen und haben nun auch bei dem nächsten ein größeres Beistellbett. Zum Stillen hab ich sie zu mir ins Bett gezogen, dann wieder zurück geschoben.
Ich hatte immer Angst, das ich das Kind irgendwie erdrücke oder es mit dem Kissen bzw. der Decke ersticke. Anfangs drehen die sich ja noch nicht, aber das geht dann doch plötzlich los und dann ist der Kopf womöglich irgendwo unter der Decke.
Nein, das ist mir zu schlafraubend, die ständigen Bedenken das Kind könnte erdrückt oder überhitzt werden oder keine Luft mehr bekommen.
Letztendlich liegt die Entscheidung aber bei jedem selbst.
Für mich ist das Familienbett nichts und es wird auch nichts mehr werden. Ich bin glücklich über das Beistellbettchen, es ist unkompliziert und ich kann es auch zumachen, wenn das Baby dann irgendwann von alleine rüber rutscht
Zudem kommt eh grad jede Nacht die Kleine zu uns rüber und sucht unsere Nähe, wenn die Große dann auch noch anfängt zu wandern, weil die Eifersucht aufs Baby hochkommt, dann würde es zu viert plus Baby ganz schön eng bei uns im Bett werden. Das Beistellbettchen dient also bei uns auch zur Sicherung des Baby
Alles Gute euch.
Wir haben eine Wiege für unseren Bauchzwerg geholt. Haben wir gebraucht von Freunden gekauft. Neue Matratze rein und die Rollen habe ich ausgetauscht.
Im eigenen Bett ist mir zu gefährlich. So habe ich die Kleine aber trotzdem nah bei mir.
Ich hätte auch gerne ein Beistellbett gehabt, die sind aber leider für unser Bett alle zu niedrig, unseres ist extra hoch.
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