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Die stillberaterin und Kinderkrankenschwester hat mir empfohlen mit 6 Monaten mit der breikost anzufangen. Nun würde ich gern wem die 5 1/2 monate ist schon langsam anfangen. Ich weiß aber nicht so recht wie ich das angehen soll am besten.
Danke für eure antworten schonmal
ich habe, wie die meisten, erstmal mit dem Mittagsbrei angefangen. Man nimmt am besten etwas, was man mittags selber essen würde. Gibt es bei euch mittags nur ein Butterbrot, würde ich einen Getreidebrei nehmen, esst ihr mittags warm, würde ich mit Gemüsebrei starten.
Die ersten Breimahlzeiten beschränken sich auf wenige Löffel. Man steigert langsam.
Die erste Woche nimmt man zB nur Karottenbrei, in der 2. Woche Karotte mit Kartoffeln, in der 3. dann Zucchini oder Kürbis mit Kartoffeln,...
Dann kommt irgendwann Fleisch dazu. Ich habe mit Hühnchen angefangen, später gab es Rind. Wichtig ist, dass an jedem Brei Öl mit dran ist (Rapsöl oderBeikostöl), um die Vitamine besser aufnehmen zu können. Wenn du Gläschen kaufst, ist da schon Öl drin.
Dein Kind ist "startklar", wenn es sich für euer Essen interessiert.
Es gibt übrigens auch tolle Beikostkochbücher.
Viel Erfolg!
Ich hab mir überlegt ihr erstmal Gläschen zu geben. Die meisten sagen am besten mit pastinake anfangen. Jetzt hab ich vor kurzem gelesen lieber mit weißer Karotte anfangen?! Was meinst du?
Hmm also erstmal 2- 3 Teelöffel und dann weiter steigern? Sobald sie mittags ein Gläschen leer macht dann abends auch füttern mit brei?
Wie oft sollte ich ihr noch milch geben? Soll ich zwischendurch ihr Fenchel Tee gehen?Ich bin so unsicher und will nix falsch machen. Und egal was ich lese es gibt mir nie so richtig die Antwort.
Ich habe als nächstes, unklassisch, Getreide-Obst-Brei eingeführt. Allerdings habe ich den mit Milchpulver angerührt, weil mein Sohn auf einmal die Flasche vom späten Vormittag verweigert hat. Die Nachmittagsflasche 2 Tage später auch, so dass ich gezwungenermaßen innerhalb von 3 Wochen bei 3 Breimahlzeiten war.
Eigentlich bleibt man etwa 4 Wochen nur beim Mittagsbrei. Dann kommt klassischerweise der Abendbrei. Den habe ich dann pragmatisch als letztes eingeführt.
Wenn deine Tochter jetzt schon immer guckt, was du da so isst, kannst du ihr auch einfach mal etwas Brotrinde oder ein Stück Brötchen zum drauf Rumlutschen geben. Aber Vorsicht, lass sie damit nicht allein!
Mein Sohn fand das beim ersten Mal total eklig, da war er 4 Monate alt. Die Zwerge kennen ja nur den Geschmack von Milch, und dann kommt da sowas ganz anderes....
Meine trinkt so alle 3- 4 Stunden. Aber von der Uhrzeit her immer unterschiedlich. Z.b hat sie heute früh um 6 getrunken und jetzt um 10 nur einwenig. Versuche es ihr aber im Schlaf zu füttern.
Wenn ich mit dem Brei anfange dann am besten die erste Mahlzeit um 12 oder?
Sorry wenn meine fragen doof sind. Will aber ja nix falsch machen.
Vor Beikoststart hat mein Sohn bis zu 10 Flaschen (240 ml) Pre am Tag verlangt. Und dann innerhalb weniger Wochen nur noch morgens und abends eine.
Dein Baby wird dir schon zeigen, was es will.
Bis die Breiportionen groß genug sind, gibst du Milch nach dem Brei. Dein Baby soll ja keinen Hunger haben, sondern satt sein nach der Mahlzeit.
Ob du den Brei um 12 oder um 14 Uhr gibst, würde ich von der Tagesform abhängig machen. Ein Rhythmus pendelt sich dann schon ein. Das Baby sollte wach und auch einigermaßen hungrig sein.
Heute hat sie mich und meine Mama beim Pommes essen beobachtet. Ich freue mich wenn ich ihr auch endlich was zu essen geben kann und sie nicjt immer nur zugucken muss
Es gibt ja soviel verschiedene. Ich weiß garnicht welche Gläschen die besten sind.
Es ist egal, welchen Hersteller du nimmst. Babynahrung muss sehr strengen Kriterien genügen, die alle Hersteller erfüllen müssen. Insofern kannst du kaufen, was du möchtest, es sollte nur altersgerecht sein.
Solltest du selbst kochen wollen, empfehle ich dir, ein Babykochbuch zum Beikoststart zu kaufen. Da stehen viele Dinge drin, wie man am besten beginnt, worauf man achten sollte und natürlich Rezepte. Die sind deswegen nützlich, weil sie einem das Verhältnis Gemüse:Stärke:Fleisch gut darstellen und auch, wie viel Öl man dem Brei zufügt.
Ich habe immer alles in Eiswürfelformen eingefroren und dann in andere Behälter umgefüllt. Das hat das Portionieren erleichtert. Am Anfang jede Komponente einzeln, später Gemüse mit Beilage zusammen, und nur das Fleisch ist separat geblieben. Die Zwerge brauchen zwar Fleisch, aber nicht täglich.
Wie gesagt, steht alles in den Beikostbüchern.
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