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Löffelverweigerin wird nicht satt- Fingerfood?
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folgendes Problem habe ich mit meiner Tochter, aktuell 33 Wochen, knapp 8 Monate. Ersten Versuch mit Brei machten wir ca mit 26 Wochen und hielten knapp 2 Wochen durch. Es wurde von Tag zu Tag schlechter, entschieden eine Pause zu machen. In der 30 Lebenswoche starteten wir mit Fingerfood Vormittags und Abendbrei. Fingerfood läuft bis heute sehr gut, am liebste Fillinchen oder selbst gebackene Mini Brötchen mit Butter oder Quark. Abendbrei lief ein paar Tage gut. Dann wieder schlechter. Bin aktuell beim 3. Versuch. Wieder Mittagsbrei. Kürbis. Am 3. Tag hat meine Tochter ein ganzes Glas plus Obstbrei zum Nachtisch verdrückt, mit großem Appetit. Das war einmalig. Die Tage darauf wieder viel schlechter. Sobald der Löffel kommt hebt sie abwehrend die Hände. Aktuell sabbert sie wieder vermehrt, was aber auch schon das einzige Anzeichen für ein mögliches Zahnen ist. Hab jetzt immer darauf geachtet nach dem Mittagsschlaf, also gut ausgeruht das ganze zu machen. Leg ihr etwas fingerfood dazu um sie zu beschäftigen und abzulenken. Auch dass sie noch nicht allzu großen Hunger hat. Oder ist das verkehrt? Wer hat da ähnliche Erfahrungen oder kann mir helfen? Alle Babys im Umfeld sind da "Muster Kinder" bei Brei. Bin verzweifelt! Danke schön mal.
Meiner hat das gleiche Alter und wir machen das auch gerade durch.
Mein großer war auch eines dieser "Muster Kinder" beim Brei, aber der kleine stellt sich da ziemlich an.
Ich gebe meinem Sohn nach jedem Schlafen erst mal Brei, so viel oder wenig er möchte. Mal schafft er ein halbes Gläschen und mal nur drei Löffelchen.
Am besten klappt es mit dem Füttern, wenn wir alle vier zusammen am Tisch sitzen, was aber leider auch nicht immer geht.
Ich war teilweise auch verzweifel, da es ja beim Großen ohne Probleme ging, aber mittlerweile bin ich da total relaxt und richte mich ganz nach seinem Appetit.
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