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Verstopfungen
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Damals waren wir mit ihr im KH, wo sie einen Einlauf und ein Pulver verschrieben bekommen hatte, dass sie regelmäßig nehmen sollte.
Da dieses jetzt aus ist, habe ich unseren Kinderarzt darauf angesprochen. Der hat nur was von anderer Ernährung und viel Bewegung gesagt. Allerdings kann unsere Große kaum still sitzen. Sie ist eigentlich immer auf den Beinen, was uns die Kindergärtnerin auch bestätigt hat. Was das Essen angeht, da ernährt sie sich nicht anders als ihre Schwester. Der einzige Unterschied ist, dass unsere Große gerne Milch trinkt. Ansonsten gibt es beim Trinken nur Wasser bzw. ungesüßte Tees. Andere Säfte, etc. gibt es nur als Ausnahme und da achte ich darauf, dass kein Zucker zugesetzt wird.
Anfangs dachte ich, es könnte an ihrem Bananen-Konsum liegen. Aber selbst, wenn sie da lange Zeit keine isst, wird es nicht besser.
Hat vielleicht jemand Tipps?
Das kann schon recht gut helfen.
Milch könnte durchaus Auslöser für die Verstopfung sein.
Wenn es gar nicht besser wird, und sie sich vor allem auch quält und oder den Stuhlgang aus Angst vor Schmerzen zurückhält, dann würde ich ganz klar organische Ursachen abklären lassen. Auch unerkannte Unverträglichkeiten können da eine Rolle spielen (z.B. Milch - Laktose).
Denn es wurde ja nur fester da sie immer wieder etwas verdrückt hatte und das Sammelte sich zu Harten Brocken an.
Viel Glück das wird schon.
Das mit dem warmen Glas Wasser werde ich gleich morgen probieren und Birnen kaufen.
Auf alle Fälle schonmal danke!
Unsre Kurze neigt auch zu festem Stuhl und ich hab Angst vor richtiger Verstopfung, weil der Große immer so gelitten hat, deshalb achte ich bei ihr auch sehr drauf, was sie isst. Zu Babygläschenzeiten hab ich immer geguckt, dass keine Karotten oder Bananen drin sind. Inzwischen kriegt sie auf Anraten der Kinderärztin Mineralwasser mit hohem Magnesiumgehalt (Wir kaufen das in Frankreich im Record oder Cora, Hépar heisst das, wir wohnen halt nah an der Grenze, da bietet sich das an).
Ich selbst hatte als Kind auch unter Verstopfung zu leiden. Ich hab aber von selbst nie viel Schoki oder Bananen gewollt. Meine Mama hat mir alles gegeben, wo irgendwer behauptet hat, es führt ab: Milchzucker, Pflaumensaft, Birnensaft, was weiß ich alles... Nix hat wirklich geholfen. Wenns gar schlimm wurde, hat sie mit mir eine Kur mit Abführtropfen gemacht, das heißt erst mal hochdosiert bis es anschlägt und dann ausschleichen, damit sich der Darm langsam wieder dran gewöhnt, die Arbeit selbst machen zu müssen (Ich kann mich heute noch an den Geschmack von Laxoberaltropfen erinnern). Ich kann mir aber vorstellen, dass man das heute nach über 30 Jahren nicht mehr so machen würde
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