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Drei Monats Koliken
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mein Kleiner ist jetzt in der 13. Lebenswoche und hat die Drei Monats Koliken. Wann genau enden diese? Bin davon aus gegangen das diese jetzt vorbei sind, leider trifft dies nicht zu. Welche Erfahrungen habt ihr gemacht??? Bin so allmählich am verzweifeln.
Liebe Grüße
bei meinem Sohn dauerten die Koliken bis er 4,5 Mon alt war und bei einer Bekannte bis 5 Mon. Die heissen nur so, dauern immer unterschiedlich, mal laenger, mal kuerzer.
Nicht verzweifeln, die gehen vorbei
LG
Bei meinem Großen hatte ich kein Tragetuch, da haben wir ihn abends oft stundenlang durch die Wohnung getragen. Bei meiner Jüngsten habe ich mir dann nach wenigen Wochen ein Tuch gekauft und sie und ich waren viiieeel entspannter!
LG
Also Adrian leidet auch unter den Koliken, vorallem wenn er lange auf seine Flasche warten muss und danach so aufgeregt ist, dass er zu viel Luft mitschluckt.
Wir haben da einiges ausprobiert und mittlerweile haben wir das auch echt gut im Griff.
Falls du deinem Sohn die Flasche gibst wie wir, dann kannst du ja mal wenn du magst diese Dinge ausprobieren:
Wenn schon ein Trinkrhytmus entstanden ist, also du weisst, dass er bald hunger haben sollte, dann bereite die Flasche 5 Minuten vorher an und stelle sie in den Flaschenwärmer
Also, Flaschenwärmer.... Dadurch verhindere ich meist diese Hungerschreiattacken und habe sein Fläschchen sofort griffbereit. Außerdem sollte die Flasche nicht so hastig getrunken werden. Kleinere Pausen und Bäuerchen lassen es schon meist gar nicht mehr zu Bauchweh und Blähungen kommen.
Wie es mit dem Stillen ist, weiß ich leider nicht. Ich musste leider sehr früh abstillen.
Das Tragen hilft wirklich ungemein, ich würde es mir überlegen in ein Tragetuch bzw. Tragetasche zu investieren. Durch deine Nähe fühlt sich der Kleine einfach sehr geborgen.
Für den Notfall habe ich ebenfalls Sab Simplex-Tropfen im Schrank. Diese kann man entweder ins Fläschen rühren oder nach dem Essen mit einem kleinen Löffel verabreichen. Das Gute: am Löffel bleibt immer ein kleiner Rest, den ich meist an seinen Schnuller abreibe und ihn in sein Mund gebe. Das Zeug schmeckt süß und die Kleinen Mäuse lecken sich die Lippen danach
Ab und zu auf die Bauchlage legen und ein Kirschkernkissen auf den Rücken legen bewirkt auch manchmal bei mir Wunder.
Er bekommt außerdem Fenchel Tee von HIPP immer nach dem Fläschen und auch mal zwischendurch ein paar Schlücke.
Ich habe auch ein Stillkissen, in das ich Adrian oft hineinlege nach dem Essen. Sein Kopf ruht dabei meist auf meinem Unterarm und sein Körper liegt leicht zur Seite geneigt in meine Richtung.
Und mein wichtigster Tipp für dich selbst: immer Ruhe bewahren. Sobald du beruhigend auf ihn einredest, streichelst und die Schreiattacken ausblendest, beginnt auch er sich schneller zu beruhigen.
Ich drücke dir die Daumen. Ganz liebe Grüße
Wir haben auch einen kleinen Schreihals! Ich kann dazu nur sagen: durchhalten und viel, viel Liebe geben! Also tragen, stillen (bzw füttern mit Flaschen), kuscheln, singen und einfach lieb haben.. Es ist manchmal schwer wenn man vor Schlafmangel total genervt ist und eigentlich selbst nur noch heulen und brüllen möchte, aber dann einfach dran denken, dass euch der/die Kleine heute so lieb angelächelt hat und schon hat man wieder Kraft für eine neue Runde! Ich habe mir auch ein Tragetuch (MobiWrap) zugelegt, dass machts ein wenig leichter und viel Frischluft hilft bei uns auch! Die Kleinen brauchen uns und die Schreihälse brauchen uns halt ein wenig mehr! Und nicht jeder kann sich mit einem so wertvollen Titel schmücken wie wir, da muss man schon was drauf haben wenn man Mami genannt werden will!
Da ich unter der Woche fast den ganzen Tag und die Nächte mit dem kurzen alleine bin, hab ich das mit dem Ruhe bewahren auch endlich raus
Mir klingeln noch ein wenig die Ohren
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