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entbindung im Geburtshaus
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Aber ich finde es immer schade, wenn die Geburtskliniken so schlecht gemacht werden...
Für mich persönlich stand immer fest, dass ich auf jeden Fall in einer Klinik entbinden möchte. Mir war die medizinische Sicherheit von vorneherein sehr wichtig! Und letztlich war es - für mich - definitiv die richtige Entscheidung. Weil sich meine Plazenta nicht lösen konnte, hatte ich direkt nach der Entbindung eine Not-OP. Andernfalls wäre ich wenige Minuten später verblutet.
Diese Komplikation gehört zu denen, die im Vorfeld nicht erkannt oder diagnostiziert werden können...
Was keinen Stress angeht - meine zweite Geburt war nach einer Viertelstunde vorbei
Im Übrigen fand ich die beiden Geburtskliniken, in denen ich meine Kinder bekommen habe, überhaupt nicht wie "Fließbandbetrieb". Die Hebammen waren sehr freundlich, geduldig und kompetent. Und da ich auch bei den Geburten meiner zwei jüngsten Geschwister dabei gewesen bin, kann ich da immerhin auf fünf Geburtsverläufe zurückblicken!
Von dem Krankenhaus wo ich entbunden habe war ich sehr enttäuscht und wenn ich nochmal ein Baby bekommen sollte würde ich vllt ein Hebammenkreißsaal bevorzugen. Bei der letzten Geburt war es nämlich so das die Hebamme überhaupt
LG
das war eine sehr gemudliche Geburt ich konnte steuern und mir soviel Zeit nehmen wie ich brauch immer wieder gerne
ein dammriss liegt unter 1% was will man mehr .
Im ersten Krankenhaus fand ich es auch ganz fürchterlich, im 2. hatte man viiiel Zeit für mich und ich wurde spitzenmäßig betreut.
> Also ich finde die Möglichkeit eines Geburtshauses zwar schön, bin aber froh, dass
> ich bei beiden Kindern im Krankenhaus war, denn sonst hätten es beide nicht geschafft.
> Der eine kam per Not-KS und der andere mit Saugglocke...
Die gängigen Hilfsmittel wie Saugglocke oder Zange gibt es im Geburtshaus aber auch...
Ich selbst hatte keine Möglichkeit, das Geburtshaus zu nutzen, das hatte aber andere Gründe. Wenn ich gekonnt hätte, hätte ich es gern in Anspruch genommen.
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