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Baby mit Blähungen und Unzufriedenheit
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Jetzt muss ich doch auch mal schreiben, um zu hören, wem es denn nich so geht und sich auszutauschen....
Mein kleiner Leo ist jetzt etwas älter als 4 Wochen. Seit er auf der Welt ust habe ich das Gefühl, dass er nur am kämpfen ist bzw.sich unwohl fühlt.
Es war eine lange Geburt (30Stunden), er wurde dann am Ende mit Zange geholt. Dann war seine Sauerstoffsättigung schlecht und er kam sofort weg in Beobachtung. Da er immer viel geschrien hat, selbst als die Sauerstoffsättigung gut war wurde er in die Kinderklinik verlegt. Er musste dort 1 Woche bleiben, hat Antibiotika bekommen wegen erhöhter Entzündungswerte. Auch dort hat er schon sehr viel geschrien...deutlich mehr als die anderen Babys denen es ja auch nicht gut ging....Meine hebamme hat schon angefangen mir Infos zu Schreibabys zu bringen
Seit 3 Wochen sind wir nun zu Hause. Das schreien ohne ersichtlichen grund und ohne sich zu beruhigen haben wir dank viel körperkontakt, tragen und zeit zum Kennenlernen gut im Griff. Um das Geburtstrauma zu verarbeiten waren eir beim Osteopathen,,was auch gut war. Laut osteopathin sind die zu Beginn starken inneren Spannungen viel besser
Und seit nun ein paar Tagen: Blähungen...zwar ohne Schreiattacken wenn man ihn im Fliegergriff trägt, aber permanentes Drücken und Pupsen....deshalb kaum Schlaf wasbihn noch quengeliger werden lässt
Wem geht es denn noch do, dass das Leben mit dem Baby ihn langsam schafft bzw.man richtig verzweifelt ist wenn man hört: geniesst die Anfangs-kuschelzeit, da schlafen sie ja auch noch so viel....
Und wer hat Tipps gegen die Blähungen...wir geben bigaia Tropfen, sab vir dem Trinken, Bauchmassagen, wenns schlimm wird Kümmelzäpfchen. Nix hilft richtig....stundenlang Fliegergriff noch... Ich stille, füttere aber zu. nicht bei jeder Mahlzeit notwendig, aber ab und zu. Unser rhythmus liegt bei ca. 3 Stunden, was toll wäre, wenn die Unzufriedenheit zwischen den Mahlzeitrn nicht wäre... Sonst tragen wir viel, sind dabei ihn an die manduca zu gewöhnen.
So jetzt ist es ein Roman geworden. aber vielleicht gibt es ja Jemanden der auch ein nicht ganz pflegeleichtes Baby hat und sich austauschen bzw.Tipps geben möchte?? Es würde mich freuen
Katrin
Mein Ältester hatte auch einen doofen Start. Zwar ging die Geburt recht schnell (fünf Stunden nach der ersten Wehe war er da), aber ich hatte danach eine Not-OP und er wurde bei meiner Mutter im Kreißsaal "vergessen"
Später ging es mir ziemlich schlecht, so dass er meist nicht bei mir war und nur zum Stillen gebracht wurde.
Er hat nur sehr wenig geschlafen und wenn, dann auch nur auf mir liegend. Ablegen konnte ich ihn eigentlich nie. Er hat auch Gedeihstörungen gehabt und nur sehr zögerlich zugenommen.
Und abendliche Schreistunden waren nach den ersten Wochen auch bei uns fester Bestandteil...
Aber nach ca. drei Monaten wurde es tatsächlich alles besser!
Meine Mittlere war ein extrem pflegeleichtes Baby! Hat viel geschlafen, kaum geschrien.
Die Jüngste wieder war auch ein Tragekind. Sie hat tagsüber nur wenig geschlafen und sehr viel geschrien. Auch bei ihr gab es die sehr zögerliche Gewichtszunahme...
Bei ihr wurde es erst einfacher, als sie alleine laufen konnte - zum Glück bereits mit neun Monaten
Nicht aufgeben, es wird bestimmt besser ... es dauert halt nur seine Zeit!
Abendliche Schreiphasen haben wir auch und es ist manchmal sehr schwer für uns. Ich kann ihn mit nichts beruhigen, auch nicht mit der Brust. Er ist jetzt 9 Wochen alt und auch sehr sehr empfindlich, wenn sich etwas am morgendlichen Tagesablauf ändert.
Ich drück dir ganz doll die Daumen, das es bald besser wird.
liebe Grüße
Während ich das schreibe will Leo eigentlich schon wieder in den Fliegergriff....quengelt
Aber danke für die Zusprüche... Alles geht vorbei
Vor allem ist Hannes jetzt schon sehr schnell zu beruhigen. Was ihm jetzt mehr zu schaffen macht, ist ein Entwicklungsschub, der sich zur intensives Schreien beim Einschlafen bemerkbar macht
Kurz, sehr laut und intensiv wird da gebrüllt - und ganz plötzlich schläft er dann ein... muss ja die ganzen neuen Eindrücke und Fähigkeiten und das Wachsen verarbeiten und tut sich schwer, runter zu kommen. Braucht dann ganz viel Kuschelkontakt und Herumgetragen werden. aber auch das wird bald wieder vorbei sein. Also der Schub.
Unser kleiner Paul hat leider auch mit blähungen und Verstopfung seine Schwierigkeiten ( 6 Wochen alt). Er kam per Kaiserschnitt, da sich die Nabelschnur um den Knöchel gewickelt hatte und er nicht rauskommen konnte. Ich habe ihn anfangs voll gestillt bis er ca. nach 4 Wochen immer unruhiger wurde. Die Blähungen hatte er von Geburt an. Unsere Hebamme hat uns auch die Bigaia-Tropfen empfohlen. Bei der U3 Untersuchung wurde festgestellt, dass sein Gewicht die Tendenz zeigt sich zur unteren Begrenzung zu entwickeln. Wir haben dann eine Stillmahlzeit ausgelassen und ihm die Flasche gegeben die er wunderbar ausgetrunken hat. Die ausgelassene Stillmahzeit habe ich dann abgepumpt und voller Erschrecken festgestellt das insgesamt nur 50 ml "rauskamen". Die Kinderärztin hat uns noch die Homäopathischen Mittel: Flatulini (Störung der Verdauungsorgane) und Chamomilla gegeben womit wir super laufen. Die Blähungen haben wir im Griff. Die Verstopfung hat er jetzt seit einer Woche. Heute gehen wir noch einmal zum Arzt um das Gewicht kontrollieren zu lassen. Hoffentlich hat sie noch einen tip wegen der Verstopfung...
Ich brauche mal einen Rat von Euch.
Unsere Tochter wird am Mittwoch 3 Monate alt.
Wir kämpfen im Moment mit Blähungen und Verstopfung. Sie pupsen und spucken wie ein Weltmeister, aber kacken kann sie nicht.
Im Moment bekommt sie Lactulose-Saft und Probiotik-Kulturen.
Ich weiß nicht mehr was ich noch machen soll.
Habt ihr einen Tipp für mich? Helfen da die Bigaia-Tropfen?
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