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augentropfen!!?
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Ich hab keine Geschlechtskrankheit, und hatte auch keine, also eig unnötig oder? Zumal die unheimlich brennen sollen und Ätzungen im Auge verursachen können...
Wie habt ihr das gehandhabt und hat euch das kh darüber informiert oder haben sie das einfach gemacht? Musstet ihr euer Einverständnis geben?
ich hab das auch so gehört, dass es diese Augentropfen gibt, aber die sind absolut nicht gut, heißt es auch. Soweit ich mich erinnere, hatte das was mit Geschlechtskrankheiten zu tun, aber so genau weiß ich das nicht mehr. Bei meiner "Großen", ist das fast 2 Jahre her.
Unsere Klinik verabreicht diese nicht, ich hätte auch niemals mein Einverständnis dafür gegeben.
Hat dir das deine Hebamme im GVK gesagt? Es gibt wohl Kliniken die diese Augentropfen noch verabreichen. Zum Glück ist unsere Klinik da nicht dabei.
Die Entscheidung liegt letztendlich immer bei den Eltern, die Klinik darf normalerweise ohne Einverständnis nichts verabreichen.
Viele Grüße und alles Gute
Lolle001
diese "Augentropfen" heißen richtig Credesche Augenprophylaxe (findest mit Sicherheit sehr viel im Inet dazu). Die Tropfen sind dafür da das das Kind sich bei der Geburt nicht bei der Mutter ansteckt wenn diese Geschlechtskrankheiten hat.
Früher hat die jedes Kind bekommen da wurden die Eltern gar nicht gefragt genauso wie es früher nicht üblich war das Männer bei der Geburt dabei sind.
Heute müssen die Eltern ihr Einverständniss geben und dies auch Unterschreiben ob man die Tropfen haben möchte oder nicht, wenn die Klinik das überhaupt noch anbietet.
Es gibt da aber sehr zweigeteilte Meinungen drüber und ich kann dir versichern umso älter die Hebamme/Ärzte umso mehr werden sie dich versuchen dazu zu drängen dem Kind die Tropfen geben zulassen. Meine Hebamme hat auch gesagt "wir haben das alle bekommen und sind auch groß geworden".
Also ich habe das nicht machen lassen weil ich erstens keine Krankheiten habe und zweitens nix von unnötigen Medikamenten halte.
Und vorallem weil es viele Fälle gab wo die Ärzte falls dosiert haben und die Kinder dann erblindet sind. Das Risiko war mir viel zu groß.
LG
Ich habe mich so solche Vorfälle bezogen, der oben genannte ist bei weitem nicht der einzige. Also die haben nicht zu viele Tropfen in die Augen gemacht sondern die Dosierung bzw die Zusammensetzung der Tropfen war von vornheirein falsch.
Ich selbst habe meinen Kindern die Augentropfen geben lassen, finde es aber auch in Ordnung, wenn man heutzutage darauf verzichtet.
Allerdings muss ich sagen kann man einen Fall in dem ein Arzt mg und g verwechselt und eine Apothekerin das auch noch so zubereitet und der verabreichende Arzt es auch nicht merkt wohl nicht gleichsetzen mit " diese Tropfen sind allgemein gefährlich".
Das kann einem rein theoretisch ja mit allen Medikamenten passieren.
Wie gesagt das ist ein Einzelfall und sagt über die Nebenwirkungem dieser Tropfen nichts aus.
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