Hast du Fragen? Wir sind für dich und deinen Liebling da!
Nach vielen gemeinsamen Jahren betreuen wir unser HiPP Forum nicht mehr aktiv. Neue Beiträge oder Antworten sind nicht mehr möglich. Die zahlreichen, wertvollen Beiträge der Mamas und Experten bleiben jedoch bestehen und sind weiterhin für dich zugänglich. Damit du auch künftig die bestmögliche Beratung bekommst, steht dir unser HiPP Elternservice über verschiedene Kanäle jederzeit gerne zur Seite.
vom Babybett zum normalen Bett
Hier findest du Erfahrungen anderer Mamas und Papas. Bei weiteren Fragen, wende dich gerne an unseren Elternservice. Zum Expertenforum wechseln.
Meine Frage an euch: ab wann können Kinder im normalen Bett (mit Bettschutzgitter) schlafen?
Ich habe eine Tochter die jetzt 14 Monate alt ist und erwarte im Oktober Baby Nr. 2. Unser Nachwuchs wird erst einmal in einer Wiege schlafen. Wenn es so ein aktives Baby wird wie meine Tochter, dann leider nur ca. 4 Monate.
Wir würden gerne den kauf eines weiteren Babybettes umgehen, da wir bereits ein großes Gästebett zu Hause stehen haben, welches wir aber nicht mehr unterbringen können, da dann der Nachwuchs das Gästezimmer bekommt.
Daher meine Frage ob meine Tochter eventuell schon mit 21 Monaten in einem normalen Bett mit Bettschutzgitter schlafen könnte.
Wie sind eure Meinungen?
also ich würde hier kein Problem sehen. meine grosse Tochter schläft in einem Grossen bett mit Schutzgitter seit sie 13 Monate alt ist und es hat nie was gegeben. Sie liebt ihr Grosses bett und sie schläft dort prima.
Ich würde einfach mal ausprobieren.
lg
Nicole
Lg
Meine Maus 3j4m schläft noch in Ihren gitterbett
Ich muss sagen da MEINE maus noch nicht redet, MIR es lieber ist das sie in gitterbett schläft ,NICHT weils für mich bequemer ist ,NEIN weil ich angst hab das sie dummes macht und nur zu ihrer sicher heit
Aber nun kommt der zeitpunkt das sie ein grosses bett braucht
HABT ihr da vielleicht paar tipps??
lg betty
Allerdings haben wir es bei beiden so gehandhabt, dass sie jeweils ein jahr bei uns im beistellbett im schlafzimmer geschlafen haben.
als der kleine dann bei uns so mit 9 monaten immer unruhiger wurde, haben wir beschlossen dem großen zum geburtstag ein rutschebett mit allem pipapo zu kaufen und er im selben atemzug seinem bruder sein bett SCHENKT!
man darf nicht unterschätzen und es auf keinen fall ÜBERGEHEN, wie wichtig den mäusen ihr bett ist...
da wir im kinderzimmer auch von anfang an ein bett für den papa hatten...
Gott ist das kompliziert zu erklären
Also der papa und der große haben zusammen in einem zimmer geschlafen, damit die zwei in ruhe durchschlafen können, solange der kleine nachts noch 2-3 mal die flasche bekommen hat... dann haben wir angefangen den großen in eben dieses bett zu legen nachts, den kleinen ins gitterbett... aber da war der große echt traurig... war ja sein bett und das große war papas bett und in seinem kleinen kopf hatte er somit keins mehr
Also haben wir dann doch früher als gedacht, da war er so 34 monate, ihm als überraschung das rutschebett ins zimmer gestellt...
papas bett kam raus, gitterbett rein...
und alles war super!!
Langsam und schon vorher das große kind ins große bett stecken, aaber mit ser option, dass es erst noch in sein bettchen kann, bis es den schritt macht von selbst, es ans geschwisterchen abzugeben!! Hat bei uns so drei nächte gedauert...
mir wars gaaanz wichtig, dass wir den großen nicht übergehen... sonder ER sein bett übergibt.... mit büchern und geschichten gings ganz leicht!!!
Danach bekam er eben als dankeschön sein neues bett
Sorry für den verwirrten roman, aber es ist bei uns eben immer schon bissi kompliziert gewesen für andere
Ich denke da braucht man kein schlechtes gewissen zu haben .....
z.B. http://www.mytoys.de/WORLDS-APART-Kinde ... 01/3335623
Also ich denke wir werden es dann erstmal probieren wenn es soweit ist und hoffen dass es klappt, bevor wir von vornherein ein neues Gitterbett kaufen.
Danke !
Bitte beachten: Dieses Forum bildet nur allgemeine Informationen zum Inhalt der Fragen ab. Die Antworten sind unverbindlich und können aufgrund der räumlichen Distanz keinesfalls eine Diagnose oder Beratung für den Einzelfall darstellen oder einen Arztbesuch ersetzen.