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Umzug mit Neugeborenem
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Das Baby hat sich eigentlich nicht für den Umzug interessiert, ich hatte ihn die ganze Zeit bei mir im Tuch, bzw. haben wir ein Zimmer schnell fertig gemacht und dann zur Sperrzone erklärt und er konnte sich darin dann mit der Oma aufhalten und so ein bisschen dem Stress entgehen -und ich eben doch ein bisschen kontrollieren
Nach dem Umzug war es eigentlich ganz gut, dass ich viel Zeit hatte (weil ich ja nicht arbeiten musste) um die Wohnung fertig einzurichten, durch die Möbelhäuser zu ziehen und vor allem sämtlichen Installateuren die Türe zu öffnen. Das war als Vollberufstätige immer schwieriger und langwieriger.
Viel mitbekommen hat er vermutlich nicht. Hat ja nach der Krankenhausentlassung nur 1 Nacht in unserem alten zu Hause verbracht und alles verpennt.
Ich durfte natürlich nicht mit anpacken und war etwas unruhig keine "Kontrolle" zu haben. Deligieren ist nicht so meins. Während alle geschuftet haben, lag ich mit meinem Baby im Bett. Das Schlafzimmer war unsere Zone. Stand eigentlich bis auf paar Kleidersäcke nur noch das Bett drinnen und das kam als letztes raus.
Es hat mich allerdings sehr gestört mit den Kartons in der neuen Wohnung. Hab versucht so viel wie möglich auszuräumen als Costi schlief und mein Mann auf Arbeit war. Unsere Familie war uns dabei auch eine große Hilfe. Meine Mutter war fast täglich da.
Ist zwar ein blöder Zeitpunkt für nen Umzug aber denke das es sich auf jedenfall lohnen wird. Mit mehr Platz fühlt man sich auch nicht so eingezwängt und früher oder später hätte der Umzugstermin eh angestanden.
Solange das Baby versorgt wird, verkraftet es einen kleinen Ortswechsel gut wohin du jeduch eher gestresst sein wirst. Lasse die Mietdauern doch einen oder zwei Monate überschneiden um alles langsamer angehen zu lassen und lass dir viel von Freunden helfen. Wird sonst alles zu viel!
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