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Nabelschnurblut einlagern
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Ich hatte mal einen neutralen Bericht gelesen und fand den sehr interessant; dass die Firmen dafür werben und nur Vorteile nennen, ist ja klar! Also für mich kommt es nicht in Frage...
@leramaus: Darf ich fragen warum es für dich nicht in Frage kommt? Was gibt es denn deiner Meinung nach für Nachteile? Kannst auch gern PN schreiben wenn du es nicht öffentlich sagen möchtest (falls du es überhaupt sagen möchtest
Wie gesagt - uninteressant find ich das Thema nicht, die Forschungsmedizin macht Fortschritte...
Auch bei Behandlung anderer Erkrankungen wurden sehr gute Erfolge erzielt.
Es wird medizinisch allerdings von der Einlagerung zum Selbstzweck abgeraten.
Es ist sehr teuer, und es gibt bisher keine Behandlungsmöglichkeiten mit den eigenen Stammzellen.
Sollte z.B. ein Kind an Leukämie erkranken, so würde es niemals mit den eigenen Zellen behandelt werden, denn die Erbinformation zur Entartung liegt auch in diesen Stammzellen schon vor.
Es wäre also auch auf einen Fremdspender angewiesen.
Wir würden sehr gerne spenden, allerdings gilt wohl der Resusfaktor negativ bei einer Frau und positiv beim Mann und die daraus notwendige Spritze in der Schwangerschaft als Ausschlußkriterium. Leider.
Ich bin allerdings bei der DKMS als möglicher Knochenmarksspender registriert. Und ich kann jedem nur empfehlen sich registrieren zu lassen.
Denn wenn man selber in der Situation ist das man Hilfe braucht, dann wäre man jedem dankbar der dort registriert ist, und evtl. als Spender in Frage kommt.
Ich sprach lediglich von der teuren Einlagerung und darüber bin ich bisher genauso informiert worden wie Khisanee es im 2. Absatz beschrieben hat - daher meine Aussage, dass es für uns nicht in Frage kommt!
Kann den Beitrag von Khisanee vollkommen unterschreiben!!!!!!!!!!
Fand das halt sehr gut, weil ich sonst auch immer selbst Blutspenden war.
Leider war die Nabelschnur dann doch zu kurz, so dass zuwenig Nabelschnurblut vorhanden war. Beim zweiten haben wir es dann gar nicht mehr erst versucht. Auch da war die Nabelschnur sehr kurz. Beim dritten ist jetzt auch davon auszugehen, dass sie zu kurz fürs Spenden sein wird.
Ich finde es gut, wenn sich jemand dafür entscheidet. Verachte bzw. verurteile aber niemanden, der sich dagegen entscheidet!
Das Spenden kostet einen selbst übrigens nichts!
Ob man es machen möchte oder nicht, ist jedem selbst überlassen. Manche, wie spatzie, können ja auch nicht.
Leider kann ich ja nun mal nicht, da leider immer die Nabelschnur zu kurz war und entsprechend zu wenig Blut vorhanden war
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