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Frühförderung für 3 jährigen
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seit mitte September ist mein Sohn im Kindergarten. Mir wurde geraden ob ich nicht meinen Sohn bei der Frühförderstelle vorstellen könnte. Es habert zwar noch ein wenig mit der Sprache aber so ist alles in ordnung mit ihm, er hat viel Engergie aber er ist nicht hyperaktiv. Hat jemand von euch erfahrung damit
Danke lg Daniela
Wenn alles mit den Ohren passt ist es nicht so wichtig
Der kiga wollte es bei meinen auch unbedingt aber dann wurde mir auch gesagt ein Kind braucht bis Ca 4 jahre Und davor ist es eigentlich nicht nötig
Ausser es ist wirklich extrem auffällig
Die Expertin hat gesagt davor kann es auch Schaden weil Das Kind unter Druck gesetzt wird
Kann dazu nur sagen, daß mein Kleiner auch ein Energiebündel ist, hab auch schon daran gedacht, daß er hyperaktiv sein könnte, nur ich war anscheinend auch so, kann mich nur nicht mehr daran erinnern.
Und dem kann ich auch nur zustimmen, daß du dir vor dem 4. Geburtstag nicht allzu viel Sorgen wegen der Sprache.
LG M.
ich muss da jetzt mal gegenreden. Wenn die Erzieherinnen das empfehlen, würde ich zumindest mal Kontakt mit der Frühförderstelle aufnehmen.
Das tut nicht weh und im Zweifel ist es gut für Dein Kind - schaden wird es jedenfalls nicht.
Die Frühförderstelle lädt dann erstmal zum Erstgespräch ein und entscheidet dann, ob weiterführend z.B. eine Entwicklungseinschätzung oder andere Tests gemacht werden und danach wird entschieden, ob das Kind einen Frühförderplatz bekommt oder welche anderen Maßnahmen sinnvoll sind.
Wir haben das jetzt auch, auch wegen Sprachproblemen (aufgrund von monatelangen Problemen mit den Ohren und Hörbeinträchtigungen) und auch wegen der Motorik. Ich hab damit gute Erfahrungen gemacht und je früher man das Kind fördert, desto besser.
Ich hab mich viel zu lange von diversen Leuten - gegen mein Bauchgefühl - beruhigen lassen, unter anderem vom Kinderarzt mit dem Argument "Jungs brauchen immer länger". Dabei konnte der Kleine so gut wie nix hören und hat nun einiges in der Sprachentwicklung versäumt, was wir mühsam aufholen.
Alles Gute
Stern
> Wenn Du abklären kannst, dass gesundheitlich alles mit ihm in Ordnung ist
> (Ohren, etc.), dann lass Dich nicht zum Förderwahn überreden. Lass Dein
> Kind einfach Kind sein. Den gesellschaftlichen Normen beugen muss er sich
> noch früh genug....!
*gefällt mir*
Auch mein Sohn bekommt Frühförderung, da bei ihm eine Entwicklungsverzögerung diagnostiziert wurde und der Verdacht auf Autismus im Raum steht.
Er bekommt sie sechs mal pro Monat und meist findet diese im Kindergarten statt. Er freut sich wenn die Dame kommt und es macht ihm Spaß.
Ich bin auch der Meinung mal Kontakt mit der Frühförderungsstelle aufzunehmen und sich mal anzuhören was die dazu sagen.
Wie schon gesagt wurde, es schadet doch nicht.
LG
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