Hast du Fragen? Wir sind für dich und deinen Liebling da!
Nach vielen gemeinsamen Jahren betreuen wir unser HiPP Forum nicht mehr aktiv. Neue Beiträge oder Antworten sind nicht mehr möglich. Die zahlreichen, wertvollen Beiträge der Mamas und Experten bleiben jedoch bestehen und sind weiterhin für dich zugänglich. Damit du auch künftig die bestmögliche Beratung bekommst, steht dir unser HiPP Elternservice über verschiedene Kanäle jederzeit gerne zur Seite.
Ergotherapie???
Hier findest du Erfahrungen anderer Mamas und Papas. Bei weiteren Fragen, wende dich gerne an unseren Elternservice. Zum Expertenforum wechseln.
Stellt Euch mal vor, es gibt auch Familien mit mehreren Kindern, wo es nur bei einem Probleme gibt! Obwohl die Eltern auch bei diesem Kind nichts anders machen, als bei den anderen!
Und stellt Euch auch mal vor, es gibt Familien und insbesondere Kinder, für die es ein SEGEN war, dass irgendwer mal auf die Idee gekommen ist, eine Therapie, Förderung etc. anzuleiern!
Und stellt Euch auch mal vor, Therapie ist kein "Teufelswerk", sondern eine Dienstleistung per definitionem!
<< (Therapie) ist die Ermöglichung oder Beschleunigung einer Heilung, die Beseitigung oder Linderung der Symptome und die Wiederherstellung der körperlichen oder psychischen Funktion. >>
Wer damit in seinem Leben noch keine Erfahrungen, Berührungspunkte hatte, sollte sich vielleicht in seinem Urteil auch mal ein wenig zurückhaltender zeigen!
In Eurem Fall ist es ja wohl auch ein Extrembeispiel, wenn verschiedenste Therapien, die wahrscheinlich zum Teil auch wenig angenehm fürs Kind sind (bspw. Vojta) sich abwechseln oder gar zeitgleich stattfinden müssen.
Im Übrigen habe ich auch gesagt, dass selbstverständlich zunächst der Kinderarzt um sein Urteil gebeten werden sollte - alleine auf Grund eines Hinweises einer Erzieherin gäbe es schließlich eh keine Verordnung!
Wenn man keine Ahnung hat...
ich denke eine mama die ernsthaft der meinung ist das mit ihrem kind was nicht stimmt,die geht einfach zu einem arzt und lässt sich profesionell beraten und zu einem spezialisten überweisen. ich frage ja nicht in einem forum nach was fremde meinen wenn ich ernsthaft denke mein kind ist anders bzw es könnte was nicht stimmen...oder sehe ich das falsch?
und ich muss auch sagen liebe julia, so wie du immer meinst "wir" wären ja alle so gegen therapien und würden jede form dieser unterstützung schlecht reden und jeden davon abraten, so denke ich übertreibst du auch bisschen wenn es darum geht eine therapie in anspruch zu nehmen und würdest wahrscheinlich jeden der hier auch nur ein mal ne therapie erwähnt zu einem therapeuten schicken...für dich kommt es überhaupt nicht in frage das eine mama auch ein bauchgefühl haben kann/soll/muss sondern es muss für jeden "mist" gleich ein fachmann ran der sich die kinder anschaut.so ist es aber eben nicht immer
und ich weiss seid einigen tagen wovon ich rede weil ich ja vor zwei wochen knappe drei ochen täglich mit meinem frosch im kindergarten war und er hat davon immer sein mittagsschlaf ab ca 10:40 uhr bis zjm erwachen gemacht ansonsten war er einfah nur müde und dann ging es von heute auf morgen ja nicht mehr weil wir um die zeit im kindergarten waren und was war, er ist ab ca 11 uhr nur noch rum gestolpert und mit dem schubkarren überall angeeckt oder im sandkasten einfach so ohne ersichtlichen grund umgefallen. ist ja klar, er war tod müde weil es einfach seine zeit war zum schlafen. ich wurde dann auch von ner erzieherin drauf angesprochen ob mir das schon mal aufgefallen ist...war es mir natürlich nicht, weil ich so eine situation daheim nicht hatte weil er ja mittagsschlaf gemacht hat als er müde war NUR wusste ich ja das mit dem schlafen und die erzieherin eben nicht somit war es mir schnell klar woran es liegt und sie hatte mir geraten mal unseren kinderarzt drauf anzusprechen...weisst was ich meine? es ist eben nicht immer alles wie es für " fremde" zu sein scheint
so jetzt hab ich malwieder ein tread durcheinander gemacht weil sich hier malwieder zwei treads kreuzen hihi aber mir wurscht...denkt halt im dreieck dann versteht ihr was ich meine
Und ich kenne sehr viele Kinder (und Erwachsene), teils in der Familie, teils im Freundeskreis oder auch beruflich, die durch solche Therapien extrem profitiert haben und andernfalls garantiert ein Leben auf dem Abstellgleis hätten führen müssen! Das läßt mich dieses Feld einfach sehr offen betrachten...
Dein Beispiel finde ich richtig gut! Und genau da kommt die erfolgreiche Kommunikation zwischen KiTa und Eltern ins Spiel: In einem GUTEN Kindergarten sprechen die Erzieher/innen die Eltern bei Auffälligkeiten an und fragen gezielt, ob man das ggf. zu Hause auch beobachten kann und/oder sich einen Reim darauf machen kann, was der Grund oder Auslöser dafür ist. Und erst, wenn beide Parteien, Erzieher und Eltern, nicht weiterkommen, sollte dann der nächste Schritt kommen, nämlich den Kinderarzt ansprechen und dann eben ggf. eine geeignete Förderung oder Therapie.
ein möördertext martha
bitte mit absätzen das nächste mal...
jeder mensch hat ein bauchgefühl, wenn er was hört oder liest!!
und man kann nach einer gewissen zeit schon darauf schließen, wie ein thema gemeint ist...
also ich hätte das auch in die schublade
"mutter zu faul sich mit dem kind auseinanderzusetzen!" gesteckt...
jetzt würd mich halt vom kampffloh interessieren, wie sich die "aussetzer" bemerkbar machen....
Wenn mein Kind wirklich Probleme hat merke ich das als Mutter, wenn es arg aggressiv wird, sich selbst verletzt kA was sonst noch ... dann ist es meine Pflicht meinem Kind zu helfen.
Ich finde nur das es nicht notwendig ist wegen jeder Kleinigkeit zur Therapie oder zum Arzt zu rennen ...
> Nee Marta, ich bin beileibe nicht dafür, jedes Kind "pro forma"
> in Therapie zu schicken! Aber ich bin dafür, so etwas, wenn es denn aufs
> Tapet kommt, als Chance zu sehen und es nicht von Vorneherein schlecht zu
> machen und als überflüssig zu verwerfen.
> Und ich kenne sehr viele Kinder (und Erwachsene), teils in der Familie,
> teils im Freundeskreis oder auch beruflich, die durch solche Therapien
> extrem profitiert haben und andernfalls garantiert ein Leben auf dem
> Abstellgleis hätten führen müssen! Das läßt mich dieses Feld einfach sehr
> offen betrachten...
>
> Dein Beispiel finde ich richtig gut! Und genau da kommt die erfolgreiche
> Kommunikation zwischen KiTa und Eltern ins Spiel: In einem GUTEN
> Kindergarten sprechen die Erzieher/innen die Eltern bei Auffälligkeiten an
> und fragen gezielt, ob man das ggf. zu Hause auch beobachten kann und/oder
> sich einen Reim darauf machen kann, was der Grund oder Auslöser dafür ist.
> Und erst, wenn beide Parteien, Erzieher und Eltern, nicht weiterkommen,
> sollte dann der nächste Schritt kommen, nämlich den Kinderarzt ansprechen
> und dann eben ggf. eine geeignete Förderung oder Therapie.
ich bin da halt bisschen anders und hinterfrage und prüfe erst mal alles so für mich bevor ich auf solche dinge eingehe...bin halt mistrauisch...woher das nur kommt
>
>
> ein möördertext martha
> bitte mit absätzen das nächste mal...
>
ja hehe muss mal luft holen zwischendurch
Unsere ist 3,5. Heute gabs eine Anfall, seit langem nicht mehr so arg. Sie wurde ganz rot, würgt und schnappt nach Luft, schreit, haut und kriegt lauter so Flecken in Gesicht und Hals.
Ich nahm sie dann mit ins Bad, gab ihr einen nassen Lappen in die Hand und mit dem kühlt sie sich dann selbst ab und war innerhalb von 5min "ok". Lag dann total fertig bei Opa auf der Couch.
Wir sind alle extreme Konsequent mit ihr, was nicht heist das es keine Anfälle gibt.
Man hat es mir so erklärt: es gibt extreme willensstarke Kinder, welche die eigentlich fast resistant gegen Erziehung sind. Oft sind diesen Kindern auch Strafen egal. Für uns Eltern ist das bekackt. Aber später hilfreich. Diese Kinder werden keine Mitläufer, sind viel weniger anfällig für Drogenmissbrauch usw..
Vielleicht habt ihr auch so Eine
Ich würde von einer Therapie nichts halten, va weil ich nicht wüsste was es bringen soll.
lg
Was ich in der Nachricht vergessen habe. Ist es denn sicher, dass es nichts organisches ist? Von Freunden die Kleine hatte auch so Weinanfälle die über Stunden gingen bis sie vor Erschöpfung eingeschlafen ist. Das ging über Jahre bis sie endlich rausgefunden haben, dass die Bieten falsch arbeiteten und der Stoffwechsel völlig durcheinander war. Seit das behoben wurde sind dieses Art von Ausrastern nicht mehr aufgetreten.
Lg Kati
Bitte beachten: Dieses Forum bildet nur allgemeine Informationen zum Inhalt der Fragen ab. Die Antworten sind unverbindlich und können aufgrund der räumlichen Distanz keinesfalls eine Diagnose oder Beratung für den Einzelfall darstellen oder einen Arztbesuch ersetzen.