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Hernie
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Hatten U7! Oskar ist ein klasse Kerl, ist das Ergebnis!
Nun wurde festgestellt, dass er eine Hernie am Nabel hat! Also ein Nabelbruch? Nicht wirklich schlimm, laut Ärztin, was ich ihn glaube! Muss man beobachten und ist es bis Schulalter nicht verwachsen, muss operiert werden!
Nun vertraue ich unsrer KiÄ natürlich würde mich aber freuen, wenn jemand aus eigener Erfahrung berichten und beruhigen könnten. Denn wie ihr wisst, als Mutter/ Eltern ist man ständig in Sorge und freut sich über jeden ZUspruch!
meine große maus hat auch einen kleinen nabelbruch, und laut unserer ärztin müsste man da wohl nichts machen. ich denke, sie hat es so gesagt, damit ich mir keine sorgen mache, und sie wird den verlauf beobachten.
also, im endeffekt das gleiche wie bei dir... wenn es allerdings schlimmer wird, dann bin ich ganz schnell wieder bei ihr. zumal meine maus immer mal wieder über bauchschmerzen klagt.
wenn ich frage, warum, dann sagt sie meist "zuviel gegessen", oder "zuviel geschlafen".
also, abwarten, und beobachten... so mache ich es zumindest.
Laut diversen Internetseiten kannst du deinem Arzt vertrauen und musst dir erstmal keine Sorgen machen. Wichtg ist, dass er im Auge behalten wird und nicht größer wird. Ansonsten ist es bei Kindern so, dass sich der Nabelbruch im Laufe der Zeit in den häufigsten Fällen von selber heilt.
Mein Sohn 2 Jahre hatte wohl seit der Geburt eine Hernie über dem Bauchnabel
Was nie vom Arzt gesehen worden ist bis ich es entdeckt habe.
Mir wurde auch gesagt bis zum Schulalter geht das weg.
Ich habe das aber nicht geglaubt bin die Uniklinik Gefahren habe es dort gezeigt und mir wurde gesagt was 1 1/2 Jahre nicht zu gegangen ist wird auch nicht mehr zu gehen also OP sonst kann sich der Darm in dem Bruch einklemmen und dann ist Not OP angesagt also haben wir diese OP im Januar
Gemacht alles gutgegangen und bin froh das wir es gemacht haben.
Ich würde euch Raten es operiern zu lassen
Lg Jenny
meine Tochter bekam mit 7 Monaten ihren Nabelbruch, den unser KiA zunächst als "harmlos" bezeichnet hat.
Man sagte, er bilde sich bis zum 2. Lebensjahr zurück, man solle nichts unternehmen. Leider ist es bei uns nicht der Fall. Das Kind ist 2 Jahre alt und es hat sich nichts getan, obwohl wir die Stelle mit dem Pflaster und sogar mit Münze zugeklebt haben, diese "Behandlungsmethoden" gelten als veraltet, haben aber meinem Mann im Kindesalter eine OP erspart.
Nun hat mir ein Kinderchirurg gesagt, dass sie kurz vor der Einschulung operiert werden soll, damit später, z.B. im Falle einer Schwangerschaft, keine Komplikationen auftreten.
Bei den U-Untersuchungen guckt unsere KIÄ auf die Hernie drauf. Auch wir beobachten sie.
Keiner wünscht seinem Kind auf dem OP-Tisch zu landen, wenn es sich aber aus medizinischen Gründen nicht vermeiden lässt, müssen wir es machen lassen.
LG
tatsch_10
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