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Kita Start, Tränen und Angst bei der Mama?
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mein Kleiner (25 Monate) geht ab September in die Krippe. Zur Zeit sind wir zusammen zur Eingewöhnung da und ich merke langsam, wie ich innerlich Unruhig und ängstlich werde und mir das ein oder andere mal ein Tränchen verdrücken muß wenn ich daran denke das ich den Kleinen bald nur abgebe und wieder gehen muß?
Wir waren nun 2 Jahre zusammen zu Hause und den ganzen Tag zusammen und irgendwie habe ich Angst davor wenn diese Zeit vorbei ist.
Wie war das denn bei Euch? Ging es Euch ähnlich?
Es ist ein Loslösungsprozess für beide (rein psychologisch betrachtet). Vielleicht hilft es ja, sich das immer wieder vor Augen zu halten...
Unser Großer kam mit einem Jahrin die Krippe, weil ich wieder arbeiten ging.
Eingewöhnung ging noch einigermaßen für mich.
Aber als ich ihn am ersten Arbeitstag abgegeben hatte, heulte ich rotz und wasser, als ich im Auto war bis zu meiner Arbeit. Und dann wurde ich von meinen Arbeitskolleginnen ganz dolle getröstet. Ich rief dann auch in der Krippe an, wie es ihm geht.
Mit der Zeit wurde es besser.
Mein Sohn war zudem immer ziemlich anhänglich und ne kleine Memme, weswegen ich Sorgen hatte, ob die Eingewöhnung überhaupt rechtzeitig geschafft werden kann. Aber er hat mich total überrascht und in der ganzen Phase nicht einmal geweint oder Theater gemacht! Mittlerweile ist er bis nach dem Mittagsschlaf inner Kita und meckert, wenn ich ihn abhole. Weil mit Mama alleine ist ja langweilig
Die Kiddies lieben es, mit anderen zu spielen und neues zu lernen. Man muss sich als Elternteil dem einfach öffnen und es geschehen lassen. Hab Vertrauen zu den Erziehern, die wissen was sie tun. Dein Kind ist dort sicher in guten Händen
Ich denke es ist aber ein grosser unterschied ob man sein kind abgeben muss oder will (und somit den richtigrn zeitpunkt besser planen kann).
Es eroeffnet ja sowohl fuer mutter und kind neue moeglichkeiten, ich sah es durch und durch positiv. Man hilft dem kind ubrigens nicht mit trauer, traenen usw daa spueren die kleinen alles!
Als ich ihn das erste Mal für eine halbe Stunde "allein" gelassen hatte war mir echt ganz anders. Ich stand ungelogen draussen vor der Tür der Kita und hab geheult
Mein Sohn dagegen hatte ziemliche Startschwierigkeiten weshalb ich einen Monat später anfange zu arbeiten. Er soll ja die Zeit haben die er braucht.
Jetzt seit einer Woche klappt es super mit der Krippe. Er geht morgens gerne hin und weint auch nicht mehr wenn ich dann losgehe. Dafür quengelt er los wenn es mittags wieder nach Hause geht weil er lieber dort spielen möchte.
Mit meiner Großen lief es damals nach der brutalen Methode. Eingewöhnung gab es damals nicht. Man durfte den Kiga nur bis zum Eingangsbereich betreten.Niemand durfte in einen Gruppenraum, außer den Erzieherinnen.
Man hat mich angewiesen,mein Kind der Erzieherin in den Arm zu drucken(eine fremde Frau die wir beide noch nie vorher gesehen haben) und sofort ohne zu zögern zu gehen,egal wie laut mein Kind schreit. Als ich protestiert habe hiess es,ich solle mich nicht so anstellen. Man würde das immer so machen. Es wäre die beste Methode.
Für mich war es genauso schlimm wie für sie. Sie hat drin geweint und ich draussen.
Das arme Kind! Es tut mir heute noch leid,wenn ich dran denke. Aber das war direkt nach der Wende. Jetzt sind zum Glück andere Zeiten und die Erzieherinnen von damals sind schon lange arbeitslos...
Dein Schatz hat feine Antennen für deine Unsicherheit und oftmals fällts den Kleinen dann unnötig schwer sich einzufinden...
KITA´s können deinem Kind unfassbar viel geben, was du selbst als Mama und in Krabbelgruppen, Schwimmkursen o.ä. gar nicht leisten kannst...
sei froh, dass du einen KITA Platz hast...was gäben wir um einen Platz *seufz*
Alles Gute
Es ist schon sehr komisch sie hin zubringen und nach 5min wieder zu gehen :/ aber es wird sicherlich bald besser
Der kleinen geht es da total gut und sie spielt gerne mit den anderen Kindern.
Die Eingewöhnung haben wir begonnen, als unsere kleine knapp über einem Jahr war. Wir haben ganz langsam begonnen und uns sehr viel Zeit genommen, weil ich auch Angst hatte.
Ich habe mich auch nicht unter Druck gesetzt, da wir gute zwei Monate Zeit hatten für die Eingewöhnung.
Es hat super geklappt!!! Es gab schon immer mal Tränchen, bei mir und bei der Kleinen.
Insgesamt haben wir gute 6 Wochen gebraucht. ..
Und was soll ich sagen: unsere kleine geht super gern in den Kindergarten. Sie spielt und beschäftigt sich gern mit anderen Kindern. und sie lernt täglich so viel neues dazu. Wahnsinn!!! Sie entwickelt sich toll und schnell!!!
Ich denke, den Kindergarten und das Zusammensein mit anderen Kindern kann keine Mama ersetzen. Die Kleinen brauchen das. Auch wenns uns Mamis manchmal schwer fällt.
Unsere Kleine will nachmittags manchmal gar nicht mit heim, so sehr gefällt ihr das gemeinsamte Spielen...
Also: habe Mut!!! das wird!!!
nehmt euch die Zeit, die ihr braucht... und dann klappt das
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