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da ihr noch ziemlich frische Eindrücke von der Geburt habt, würde es mich mal interessieren, was ihr anders machen würdet, bzw. worauf ihr bei einer weiteren Geburt verstärkt achten würdet.
Zum Beispiel fand ich vor der Geburt meines Sohnes den Tipp einer Freundin, auf eine eigene Toilette im Kreißsaal zu achten, sehr hilfreich, da es für sie sehr demütigend war im "hinten-offen-Kittel" mit heißer Netzhose unter Schmerzen vor aller Augen über den Flur laufen zu müssen...
Ich bin auf eure Antworten schon sehr gespannt.
Ich würde mir im Nachhinein einen anderen Frauenarzt suchen. Ich habe extrem hohen Eisenmangel gehabt und das war nach der Geburt noch zusätzlich anstrengend. Bin im Krankenhaus knapp einer Bluttransfusion entgangen und fast nicht entlassen worden. Das gehört zwar nicht direkt zur Geburt dazu aber ich hätte einen anderen Arzt aufsuchen sollen. Das mit dem Eisenmangel ist meiner Hebamme Gott sei Dank bei dem Geburtsvorbereitungkurs aufgefallen aber da wars schon fast zu spät, da war ich ja schon im 9.Monat
Ich hatte einen echt heftigen Not-kaiserschnitt und eigentlich war eine normale Geburt geplant, deswegen habe ich mich mich dem Thema auch nicht großartig weiter befasst.
Man soll sich zwar in der Schwangerschaft nicht wahnsinnig verrückt machen was denn alles schief gehen kann aber ich persönlich würde im Nachhinein sagen dass ich mich mehr mit den verschiedenen Geburtsarten hätte befassen sollen, weiß das zwar alles noch vage vom Geburtsvorbereitungskurs aber halt nur vage...
Ansonsten fällt mir mehr auch net ein
also, ich hatte fast eine identische geburt bei beiden kindern gehabt.
bei der großen war ich natürlich (wie so ziemlich alle erstgebärenden) relativ ahnungslos, was da so auf mich zukommt. ich habe den hebis und ärzten im kh einfach mal vertraut.
also kam die große im bett in fast liegender position zur welt. ich hatte auch ne infusion bekommen, zum einen wegen der flüssigkeitszufuhr, zum anderen wegen der antibiose (schreibt man das so?), da keine fruchtblase zu spüren war.
bei der kleinen (heute 6 wochen alt), wollte ich eigentlich eine wannengeburt haben-leider war die wanne besetzt. aber ich habe mich zwischendurch auf diesen petziball gesetzt, mich an dem seil festgehalten, und so weiter.
als die wehen schon fast presswehen waren, war ich dieses mal im vierfüßlerstand. mein mann hatte noch die cd´s ausm auto geholt, und erst gabs die toten hosen, und danach mein lieblingslied von roxette.
da hab ich sogar zwischen den wehen noch kurz getanzt
was ich aber beim nächsten kind (wenn es noch eins geben sollte) definitv nicht mehr machen werde (erfahrung von der kleinen), unter doch recht starken wehen noch ne bestellte pizza essen. die kam nämlich irgendwann unter wehen wieder raus.
aber über die toilette habe ich mir echt so ga rkeine gednaken gemacht, da ich eh bei beiden geburten nicht musste. und es dann glaube ich unter der geburt raus kam.
in dem kh wo ich beid emale entbunden hatte, wäre es mir aber auch egal gewesen, ob ich da im kh-hemdchen und netzschlüpper rumgelaufen wäre. der bereich ist abgeshclossen, und die jenigen, die da rein kommen, sind quasi in der gleichen situation (oder werden es bald sein).
ich hatte zum beispiel nur ein bustier an, als ich da im zimmer war (bei der kleinen).naja, und untenrum glaube ich noch meinen eigenen slip und socken.
die socken habe ich kurz vor shcluß noch ausgezogen, damit ich sie nicht einsaue.
Außerdem würde ich noch am selben Tag nach Hause gehen, denn uns hat die Wochenbettstation eher geschadet als geholfen!
Bei meiner Tochter vor 2 Jahren war ich 15 Stunden im Krankenhaus und wurde in drei Kreißsääle verlegt, weils nur eine Wanne gab, in der sie letztlich nicht zur Welt kam, weil die Herztöne schlecht wurden.
Bei meinem Sohn vor 6 Wochen wollt ich wieder in die Wanne, der kleine Mann hat uns aber nen Strich durch die Rechnung gemacht und kam nach nur 35 Minuten schon im Untersuchungszimmer- Hebamme und Ärztin, wie auch der Papa hättens fast verpasstund ich habs auch kaum glauben können.
Ich werd für Nr. 3 nix planen.. WENN ich nochmal in der Klinik entbinde, dann werd ichs ambulant machen- das steht fest..aber die Geburt selbst, die muss man eh nehmen wies kommt
Bei unserem.ersten vor zweinjahren bin ich schon 12 stunden in echt gemeinen wehen gelegen, bis ich dann eine pda bekam und die hat nur einseitig gewirkt!! Beim zweiten, so schwor ich mir, lass ich SOFORT eine pda machen und das richtig! Ich war mir beim großen sicher, ohne kh hätten wir beide die geburt nicht überlebt!
Ansonsten war ich gespannt wies ist, wenns beim 2. Normal losgeht, beim 1. Hatte ich 2 wochen vor dem termin nen blasensprung! Und die hebamme meinte, es kann so "schwer" gewesen sein, weil er noch nicht richtig mirgearbeitet hat!
Naja und beim 2. ??
War alles einfach nur schön!
Wehen zu hause nachts eingesetzt, super weil papa und oma (die beim großen geblieben ist) sofort zur stelle waren... zu hause auf den 5 minutenabstand gewartet, ins kh..
Wehen kräftig aber gut weg zu atmen, ich hab mich gefühlt als könnt ich bäuke ausreißen
Dann meine frage nach der pda (habs mir ja geschworen
Ich konnts gar nicht glauben, aber so war es!!
Trotzallem würde ich auf medizinische hilfe, wenn sie doch nötig ist nicht verzichten wollen...
Die kreissäle müssen groß und mit eigenem bad sein, die wochenbettsation liebevoll gestaltet... ich muss sagen, ich hab die 3 tage sehr genossen so allein mit meinen kindern Und dem papa ohne haushalt, kochen etc...
Wichtiger aber für mich ist das soziale gefüge auch zu hause für das große kind!
Meiner hat gar nix mitbekommen, er ist aufgewacht und oma war da, seine nähste bezugsperon neben mama und papa!!
Für levian war leander nie "fremd" es hat keiner annäherung gebraucht und es gab nie einen moment der eifersucht! Das war mir bei der zweiten geburt fast wichtiger als rshmenbedingungen im kh....
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