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Hilfe! Mein Kind hat Angst vor Tieren!!!
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meine Tochter wird im Juli 2 Jahre alt. Seit etwa einem 3/4 Jahr hat sie Angst vor Tiere. Egal, ob Hunde, Katzen, Vögel, sogar unsere zwei Hasen. Von Weitem schaut sie sich die Tiere gerne an. Sogar unsere Hasen und unser Nachbarshund nennt sie strahlend mit Namen,aber sobald sie in ihre Nähe kommen, klammert sie sich fest an mich oder meinem Partner und beginnt zu jammern und zu schreien. Es hat, wie wir finden, keinen Auslöser gegeben. Noch letztes Jahr, zu ihrem 1.Geburtstag hat sie ein Streichelzoo besucht und die Tiere von Nahem beobachtet, sogar ein Pony freiwillig gestreichelt.
Gibt es Eltern mit ähnlichen Erfahrungen? Können Sie uns weiterhelfen?
Wir haben Angst, dass diese Situation so bleibt.
Ich wäre über jede Antwort sehr dankbar!
Sandra
Viele Tierbücher anschauen und dabei auch häufig das Kind "vorlesen" lassen. Wenn man sich dabei betont zurückhält, erfährt man häufig den Grund, warum das Kind Angst hat. Auch Spiele mit Tierfiguren (Schleich, Playmobil & Co. können ähnlich benutzt werden. Und natürlich Rollenspiele. Fast alle Kleinkinder spielen sehr gerne Hund, Katze oder Pferd - natürlich mit umgelegtem Geschirr aus Seil, Schnur oder ähnlichem.
Durch das Spiel kann Eure Tochter die Tiere "beherrschen" und lenken, so kann sie sich stark und mutig fühlen, verliert vielleicht ein wenig Angst. Und sie kann dann Tiere mit positiven Erfahrungen verbinden.
Echten Tieren würde ich sie erst dann wieder aussetzen, wenn sie von sich aus den Anstoß dazu gibt.
das ändert sich von ganz allein. Dein Kind kommt eben nun in das Alter, in dem es die Tiere wirklich wahrnimmt...also auch versteht, dass sie auf sie zulaufen und sie viell. sogar umrennen...
Uns geht´s genauso...unsere Zwergkaninchen streichelt sie wenn ich sie aufm Arm habe aber wenn sie hoppeln, dann stellt Lina sich in die Ecke und sagt "Mami, pack das weg"
letztes Jahr konnten für unsere Maus die Hunde nicht groß genug sein - da hatte sie den größten Spaß mit der Dogge meines Mannes - dieses Jahr ist ein Dackel schon zu viel...vom weiten alles gut - bloooß nicht zu dicht dran..
also - keine Panik. Unbegründete Ängste setzen sich bei den Mäusen schon nicht fest
unsere Filippa (3J 4M) findet Tiere auch toll (also ihren Erzählungen nach) und spielt am Liebsten mit den Playmobil Tieren alles nach, lacht jeden Hund an usw. Aber wehe irgendein Viecherl kommt ihr zu Nahe. Im Streichelzoo bekommt sie beinahe eine Herzinfarkt, der Zoo interessiert sie kaum, Bienen weicht sie 1km weit aus usw.. Ich lass sie. Was solls, mag eh kein Kind das nach Ziege duftet hehe
lg
Das war bei Dorian auch eine zeit lang so.Von weitem waren die tiere ok aber bitte nicht näher ran.
Auch der hund bei meinen eltern ist ihm am anfang nicht so geheuer.Aber nach ein paar min. gehts wieder....
Seit kurzem(bald 3 ) wirds wieder besser,er füttert auch wieder tiere und mag näher ran gehen.
Ich finde es ganz gut wenn sie erst mal auf abstand gehen und respekt haben vor den tieren.
Ich sehe das auch so wie lina11111
Aber so Tier wie Kühe oder Schafe mag er nur aus der Weite ... meine Eltern haben in der Nähe einen Schafbauer, jedes Mal wenn wir bei ihnen sind muss Opa mit ihm zu den Schafen gehen, meist kommen sie aber nach kurzer Zeit zurück weil er sofort weg wollte, da sie ihm zu laut waren
Wir nehmen es so hin ... bringen ihm die Tierwelt näher, gehen jedes Jahr in einen Tierpark, aber er muss sich kein Tier anschauen, oder streicheln , wenn er das nicht möchte oder sich gar fürchtet. Ich glaube das ändert sich auch wieder wenn sie älter werden
Lg
Tobi hat das - man glaubt es kaum - mit Schmetterlingen!!
Ich nehm es hin...er wird irgendwann nicht mehr panisch schreien, wenn einer angeflogen kommt. Ich zwing ihn da auch zu nix...er mag sie ja sonst, nur nicht an sich dran
LG
Isa und Tobi (25,5 Monate)
Genügend Tierbücher schauen wir uns bereits an und die Laute der Tiere ahmt sie auch mit Freude nach. Aber Rollenspiele an sich ist eine gute Idee.
Sie begnet JEDEN Tag die GLEICHEN Tiere. Sie kennt die Tiere mit Namen, aber die Angst ist da, sobald sie sich ihr nähern und das seit Herbst 12!
Wir nehmen sie nicht hoch in den Arm, um ihre Angst nicht zu unterstützen. Wir hocken uns hin, um uns ihrer Größe anzupassen, damit sie sich dennoch sicher fühlt.
Ich kann nicht verhindern, dass sie Tiere begegnet. 2 Nachbarshunde, regelmäßig besucht uns eine Frau mit ihrem Hund auf dem Spielplatz. 2 Katzen streuen hier rum.
Eine Nachbarin nimmt immer ihren Hund in den Arm, wenn sie uns im Haus begegnet.
Natürlich nur machen, wenn Deine Tochter die Idee gut findet!
Bei uns laufen viele Kühe und Schafe frei auf Feldwegen bzw. Weiden rum und diese Wege meide ich, weil ich Respekt vor diesen Viechern habe.
Und das obwohl ich auf einem Bauernhof aufgewachsen bin
Ich will damit sagen dass es doch nicht schlimm ist wenn sie Angst vor Tieren hat. Gibt doch auch Erwachsene die diese Angst noch haben (z.b. ich
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