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Beikosteinführung
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ich habe mal an Euch Mami`s eine Frage und zwar, ob ihr Euren Babies schon mit circa 17 Wochen Beikost gegeben habt. Meine Ärztin meinte, ich soll doch schon mal damit anfangen, natürlich langsam und danach weiter stillen. Ich denke aber, dass wir beide das nicht so recht wollen. Zum Einen hatte sie davon richtige Bauchschmerzen bekommen, so dass ich bereut habe es jemals versucht zu haben und zum Anderen wäre meine Frage, kann ich nicht ausschließlich weiter bis zum 6 Lebensmonat Vollstillen und dann erst mit der Beikost anfangen? Meine Kleine ist 3 Wochen zu früh und auch ein Schreibaby, entsprechend braucht sie sehr viel Nähe. Wann habt ihr mit der Beikost angefangen? Danke schon mal für Rückantworten.
Gruß
Bei meinem Kleinen hab ich mit 17 Wochen angefangen mit Beikost obwohl mir Ärztin und Hebi abgeraten hatten da er ein Kolikenkind war. Aber er hat das alles super vertragen und war schon so weit das ich es einfach mal probiert hatte.
aber meine frage wieso rät dei ärztin denn dazu?
gabs nen grund?
ja man kann ab da anfangen aber muss nicht wir haben auch erst so ende 5. monat begonnen und so recht mag sies noch immer nicht wird langsam aber es nervt wenn ärzte immer alles besser wissen wollen.
wenn euch stillen reicht und ihr damit noch super klar kommt macht das so, es zwingt euch keiner nun mit aller macht brei geben zu müssen.
Lg Ella und Jacob
ich habe bei den anderen beiden auch im 5. monat begonnen da es ja überall so steht ehrloch gesagt hätte ich das damals auch gerne später gemacht hatten uns da abgemüht und gequält das war echt ätzend.
es wurde nach ner zeit aber dennoch, diesmal habe ich deswegen alles besser gemacht und ich glaube halt auch nicht das wirklich die meisten kinder schon ab 5. monat reif sind.
aber gut man kann das nicht verallgemeinern ich kenne ja eure kinder nicht.
Meine kleine war fast 6 wochen zu früh dran und war auch ein schreikind.
Als ich ganz normal mit der Beikost beginnen wollte brüllte sie immer wie am spiess, also wollte ich damit dann noch ein wenig warten. ich hatte allerdings die rechnung ohne meine kleine gemacht
einige Tage später begann sie nach und nach ihre Milch zu verweigern. Da stand ich nun mit meinem Talent. Da ich ja aber die Nähstoffversorgung sichern musste, begann ich Mittags (in absprache mit dem Kia) kpl Menüs zu füttern. Und siehe da, solange es orange (also sehr Möhrenhaltig) war, hat sie es mit wonne gegessen. Ich habe dann auch sehr bald den Abendbrei und den GoB eingeführt. Sie hatte nie Probleme damit und auch die Koliken wurden immer weniger.
Mach dir keinen zu großen kopf weil deine kleine 3 wochen zu früh war. irgendwo in diesem Forum gibt es einen Thread der nennt sich: wie lange ist ein frühchen ein frühchen... sehr spannend.
Mein KiA sagte mal zu mir: sie ist zwar relativ klein und zart, aber ansonsten genauso weit entwickelt wie jedes andere Kind. Und mitlerweile hat sich auch die sache mit dem klein und zart nahezu erledigt.
Ich weiß ja nun nicht, womit du begonnen hast, wenn es möhrchen waren, können die bauchweh auch daher rühren, dass diese natürlich stopfen.
Probiere es beim nächsten mal doch einfach mal mit Kürbis oder pastinake.
Lg
obwohl unsere keine verstopfung hat trotz möhren nach wie vor breiiger stuhl da sie aber ncoh viel milch beommt denke ich deswegen da sie davon eh nie dicken stuhlgang hatte, vermute wie gesagt, dass es daher kommt und sie deswegen keine probleme hat.
kürbisbrei habe ich auch noch, wollte ich auch zwischendurch mal füttern mal schauen
Meine Hebamme hat mir gestern gesagt, wenn ich mein Baby voll stille und es gut wächst, schläft und zufrieden ist, kann ich mit ruhigem Gewissen bis zum 6. Monat auf Beikost verzichten..
LG
> Hallo.
> Meine Hebamme hat mir gestern gesagt, wenn ich mein Baby voll stille und es
> gut wächst, schläft und zufrieden ist, kann ich mit ruhigem Gewissen bis
> zum 6. Monat auf Beikost verzichten..
> LG
das sind doch mal klare ansagen dene das selbe gilt wohl auch für flaschenkinder?
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