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Bei der Muttermilch hängt der Eisengehalt nunmal davon ab, wie sehr die Eisenspeicher in ihrem Organismus gefüllt sind... Und bei den meisten Frauen sind die Reserven nach Schwangerschaft und sechs Monaten Stillzeit einfach aufgezehrt. Aber mit einer "normalen" Ernährung nimmt man auch nicht so viel Eisen zu sich, dass der Gehalt in der Milch für das Kind ausreicht.
Wenn man also über den vollendeten sechsten Monat hinaus ausschließlich stillt, sollte man sich eine Ernährungsberatung holen, um möglichst viel Eisen aufzunehmen, welches man dann wieder an die Milch abgeben kann.
ich dachte aber immer, das der eisengehalt in der fertigmilch auch nicht soviel ist, wie die mäuse dann ab dem6. monat brauchen und es eben durch die mahlzeiten bekommen.
möchte mir nur nicht wieder zur u5 dann von der schwester da anhören müssen, bekommt ihr kind schon brei?
wnen ich sage ja wir haben begonnen aber das ist noch nicht so ihres wird wieder kommen aber ind em alter muss sie schon blabla.
egal wem man was sagt überall kommen blöde kommentare.
mit gutem zureden passen nur paar löffel rein so das wir von den 125 gramm gläsern 2 tage was haben aber das meiste landet dann danach in meinen magen, bäää
sie meckert dann auch nach paar löffeln und möchte ihre flasche danach ist sie seelig aber an dem geschmack wie gesagt liegt es nicht, den saft trinkt sie auch gut, also der geschmack scheint ihr nichts auszumachen....
MÜSSEN tut kein Kind irgendwas. Allerdings sollte spätestens zum 7. Lebensmonat der Brei eingeführt werden. Vielleicht hat dein Mäuschen aber einfach auch zu doll Hunger und das Löffeln dauert ihr zulange.
Einfach mit Spaß dabei bleiben und am besten in einer ruhigen Umgebung füttern. Ansonsten mal versuchen wenn das wer anders übernehmen könnte, bzw. dein Mann oder Oma.
Ja mit spätestens 7. Monat habe ich auch gelesen, nur das hilft ja alles nichts, wenn sie partou nicht möchte na gut sie nimmt ja paar löffel aber ib das so auf dauer reicht?
von beikostessen kann da ja keine Rede sein...
bei meinem mann klappts noch weniger, da klappt nicht mal das flasche geben sie meckert da und isst garnicht, kann an der haltung liegen da ich sie naders fütter als er auf jewden fall klappts nur bei mir, schön wäre es, wenns nen anderer tun könnte....
habs mir mir dem stinkefinger nur gerade bildlich vorgestellt:-)
> Also mit dem "zu viel Hunger" kann schon sein. Die kapieren ja am
> Anfang noch nicht, dass das was aufm Löffel ist gegen Hunger hilft. Sie
> kennen ja nur die Flasche. War bei meinem auch so als wir mit der Beikost
> angefangen haben. Wenn ich den Zeitpunkt verpasst hab und er zu viel Hunger
> hatte, wollte er an die Brust. Für die kleinen ist es am Anfang nämlich
> eher ein lustiges Spiel. Sie verbinden das noch nicht mit "Essen"
> in unserem Sinne. Nach dem Motto. "Mama, nimm den Löffel weg ich hab
> Hunger".
Hm, naja ich mache es ja extra schon so wo der HUnger noch nicht so doll ist aber da es mit dem Löffel auch so dauert hat sie dann Hunger.
An der Flasche ist sie dann seelig und dann ist sie zufrieden.
Nun habe ich ja schon später als manch andere mit der Beikost begonnen....
Ich bin sehr froh darüber, dass wir fast keine Probleme mit unserem Kleinen haben...
Er bekommt seit einer Woche Brei (ist jetzt 19 Wochen alt) und futtert schon ein ganzes kleines Gläschen und dannach noch 170ml Milch. Und wenn die alle ist, bekomm ich noch einen verständnislosen Blick zugeworfen
Er ist auch ein bisle größer als der Durchschnitt
Wir mussten auch nicht mit Koliken kämpfen. Man könnte meinen, die Woche länger im Bauch hat ihm gut getan
heute hagt sie schon 70 von 80 gramm gschafft also hatte 190 gramm geteilt.
ich dene mal die kartotten mit kartoffeln schmecken ihr nicht mehr alltzu streng.
aber wir machen uns keinen stress es wird, es dauert nur einige minuten da sie zwischendurch auch brabbelt etc.
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