Hast du Fragen? Wir sind für dich und deinen Liebling da!
Nach vielen gemeinsamen Jahren betreuen wir unser HiPP Forum nicht mehr aktiv. Neue Beiträge oder Antworten sind nicht mehr möglich. Die zahlreichen, wertvollen Beiträge der Mamas und Experten bleiben jedoch bestehen und sind weiterhin für dich zugänglich. Damit du auch künftig die bestmögliche Beratung bekommst, steht dir unser HiPP Elternservice über verschiedene Kanäle jederzeit gerne zur Seite.
Benutzt hier irgendjemand Stoffwindeln????
Hier findest du Erfahrungen anderer Mamas und Papas. Bei weiteren Fragen, wende dich gerne an unseren Elternservice. Zum Expertenforum wechseln.
meine Cousine ist sehr umweltbewußt und hat mir neulich erzählt, dass sie für ihren Sohn (jetzt 4Jahre) Stoffwindeln benutzt hat.
Sie hat so ein bisschen versucht, mich davon zu überzeugen, und weil ich neugierig bin, hab ich mal solche Windeldienste gegooglet.
Ich finde, man braucht da jede Menge Kram, und ganz billig ist es offensichtlich auch nicht....
Also, wenn ich dann umständlich und teurer (habe gob ausgerechnet, ca 20Euro/Woche?????) gegenrechne gegen die einfacherer und günstigere Wegwerfwindel, dann entscheide ich mich doch leider gegen die Umwelt und benutze weiterhin Wegwerfwindeln....
Oder was meint Ihr?
Hat jemand Erfahrung mit Stoffwindeln?
Was hat Euch dazu bewogen, Stoffwindeln zu benutzen, und wie kommt ihr damit zurecht??
LG
Silke
und billiger kommst dann aucxh nicht weg
also ich find das jetzt nicht unbedingt besser. jedes hat vor und nachteile. sollte man selbst über denken. ich hatte auch überlegt ob ich stoffwindeln nehme weil ich auch sehr umweltbewusst bin. nur wie gesagt da find ich das schlimmerdas du mehr wasser verbrauch hast und halt durch das heiße waschen und das waschmittel ist das auch nicht besser. strom und wasser musst auch bezahlen wenn man an das geld denkt und umwelt gründe hab ich oben ja oben schon benannt
Außerdem finde ich - würde man selbst waschen - ist das ja nochmal ein ungeheurer Berg Wäsche täglich/wöchentlich dazu. Ich glaube, die Windeldienste bringen und holen, zumindest das würde wegfallen.
Aber wie schon gesagt, für mich selbst sehe ich da keine Vorteile.
Kenne halt hauptsächlich die Stories meiner Mutter/Schwiegermutter, hätte mich einfach mal interessiert, was die Leute heutzutage noch dazu bringt, das zu machen.
LG
Also Umweltfreundlicher sind Stoffwindeln nicht, aus den schon von den anderen genannten Gründen.
Ein Grund heute noch für Stoffwindeln wäre, wenn das Kind nix anderes verträgt. Die Töchter von meinem jetzigen Mann haben damals die Pampers nicht vertragen und sind deshalb mit Stoff gewickelt worden.
Ich glaub ich würde das auch nur machen wenn ein Windeldienst die Dinger holt und wäscht. Hab so schon genug Wäsche
wir haben uns tatsächlich für Stoffwindeln entschieden. Klar hat man den höheren Waschmittel- und Wasserverbrauch, aber Wegwerfwindel brauchen etwa 500 Jahre bis sie abgebaut sind. Das fand ich auch nicht wirklich ökologisch. Wirklich billiger kommt man damit allerdings nicht weg, das lohnt sich wahrscheinlich erst beim 2. Kind. Außerdem hatte unser Kleiner damit noch nie einen wunden Po und ich hoffe immer noch, dass er vielleicht etwas schneller trocken wird (da kann ich noch nicht aus dem Erfahrungsschatz plaudern - er ist er 7 Monate
Da wir aber auch keine rabiaten Ökoverfechter sind, gibts auf Reisen immer WW-Windeln. Und letztendlich muss wirklich jeder für sich entscheiden, womit er besser klar kommt.
Liebe Grüße
Kati
hatte mich da vor der geburt auch schlau gemacht.
hoffe das pampers irgendwann mal ökowindeln rausbringt die man auf den kompost schmeißen kann.
lg kerstin
Naja, bin damit nicht wirklich zufrieden, die halten nicht wirklich viel aus, und man muß öfter wechseln.
Wenn man bedenkt, wie lange 500Jahre sind,die normale Windeln zum Abbauen brauchen, und wieviele Windelberge das pro Baby sind, da kommt ganz schön was zusammen.
Vielen Dank an alle für Eure Beiträge
Bitte beachten: Dieses Forum bildet nur allgemeine Informationen zum Inhalt der Fragen ab. Die Antworten sind unverbindlich und können aufgrund der räumlichen Distanz keinesfalls eine Diagnose oder Beratung für den Einzelfall darstellen oder einen Arztbesuch ersetzen.