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Aber ich seh.in den negativen.fällen weniger ein papa-Kind Problem sondern eher ein beziehungsproblem!
Papas haben es um ein vieles leichter.sich emotional abzukapseln...
Egoistisch zu sein...
Und die Kinder verstehen das ganz gut.. Solange die Väter ja qualitative zeit mit ihnen verbringen. Ob das.fünf oder zwanzig Stunden die Woche sind,.ist denen jetzt noch scheiß egal!
?
Wenn eure Männer EUCH nicht unterstützen, euch entlasten, dann würd ich mal mit ihnen auf der Beziehungsebene ein hühnchen rupfen!!!!
es ist nicht nur ein Papa-Kind-Problem.
Mein Mann hat sich daran gewöhnt, dass ich viele Dinge ohne seine Hilfe erledige, selbst wenn es mir nicht leicht fällt, da ich weiß, bis er soweit ist, ist es zu spät. Und ständige Diskussionen darüber, wer was machen soll, nerven mich schon, wir sind nicht seit ein paar Tagen zusammen
Aber wenn die Kleine sieht, dass er nur Fernseher guckt und sie als Deko daneben sitzen darf, spürt sie glaube ich wohl, dass der Papa seine Priortäten bereits gesetzt hat und reagiert dementsrechend, sprich mit Weinen, Schreien oder sie krabbelt dann in den Raum, wo ich mich befinde.
Es ist schön, dass Du deinen Mann "gut erzogen" hast, dies gelingt allerdings nicht allen Frauen.
LG
Und glaub nicht, dass bei uns immer alles voller rosa wolken schwebt
Aber in deinem Fall würde mein Mutterherz auch durchdrehen!!!
Ja, was soll man mit solchen Egos machen??
Meinst du der macht das gaaaaaaaaanz bewusst oder sieht er nicht wie weh er der kleinen damit tut??
> Oh da klingt aber super bei euch.
> So hatte ich mir das eigentlich auch vorgestellt, nur die Realität sieht
> leider anders aus.
> Am Anfang hab ich das noch nicht so schlimm gesehen, da ich gestillt habe
> und somit mein Mann ja in der Hinsicht nicht einspringen konnte nachts z.B.
> Aber mittlerweile stille ich nur noch morgens und abends und dachte, gut
> jetzt gibt es auch mal einen Papa-Tag am WE und ich kann dann im Bett
> bleiben und noch schlafen, ausgiebig baden oder in Ruhe mal andere Sachen
> erledigen ohne Kind am Rockzipfel.
> Aber davon hält mein Mann leider nix. Er geht arbeiten und möchte dann am
> WE am liebsten bis Mittag ausschlafen und den Rest des Tages vorm PC
> sitzen.
> Immerhin dass er mit uns nachmittags raus geht hab ich mittlerweile
> erkämpft.
> Aber eigentlich hat er nicht wirklich Lust dazu und das find ich echt
> schade.
> Marie ist eigentlich ein absolutes Wunschkind.
Ganz genau so ist meiner auch und das führt oft zu streit.
Er übernimmt zwar mal abends das in bett bringen wenn ich in ruhe ne große runde mim Hund geh aber mehr muss ich auch erkämpfen.
Das er mal von alleine sagt das wir zusammen aufm spielplatz gehn ist sehr selten.
also der Prachtbursche, der sich mein Mann schimpfte, war so stolz auf seine Tochter, dass er sie so ca 10 min allen seinen Arbeitskollegen gezeigt hat, bevor er sie mir wieder zugereicht hat. Ansonsten war nix mit kümmern, außer ein Nickerchen am Nachmittag, damit ich seine Wäsche waschen konnte, wenn er mal am Wochenende da war.
Den Hammer hat er allerdings damit gebracht, dass er sogar der Meinung war, dass er mit dem Geld, das er verdient auch nur für sich sorgen müßte.
Als wir endlich die Zusage für eine eigene Wohnung hatten, und ich ihn um Geld für Kaution und die erste Miete gebeten hatte, meinte er, dass er seit seinem Lohn (drei Tage vorher) schon 1500 Euro ausgegeben hat (und das nicht für seine Familie) und ob ich kein Geld hätte.
Das hatte ich allerdings nur für meine Tochter und mich, deswegen bin ich jetzt glücklich alleinerziehend.
Es gibt also die Extreme in beiden Richtungen, von Ersatzmama bis hin zum A.......
Jetzt darf er sie alle 14 Tage besuchen, hat seine 15 Monate alte Tochter aber vielleicht 10 mal gesehen bisher, sitzt dann da und weint, weil seine Tochter doch auch ihren Vater dauerhaft braucht. Tja das hätte er sich vorher überlegen sollen.
Ab Juni geh ich wieder arbeiten und da wirds sicher noch stressiger.
also Papa arbeitet die Woche zwar, kümmert sich aber dennoch zur Hälfte mit um ihn. Hat mein Mann spätschicht (dann muss er um kurz nach 13Uhr los) dann ist er Morgens fürs Wickeln und Frühstücken zuständig.
Hat er Frühschicht (dann ist er um 13Uhr zu Hause) dann übernimmt er Abends das Abendessen und bringt ihn ins Bett. zwischendurch wickelt er auch mal. Egal ob Früh - oder Spätschicht.
Am Wochenende arbeitet meine Männe auch, also Samstags, da siehts also nicht anders aus. Sonntags auch nciht. Da läufts mal so mal so.
Eigentlich ist da nichts geplant. Das macht eben jeder wie er Lust und zeit zu hat.
Gespielt wird auch immer zwischendurch mit Papa.
Er steht Nachts auch mal auf wenn der kleine schreit. Also eigentlich kann ich mich nicht beklagen, er übernimmt wirklich viel. Dafür das er ja noch arbeiten geht und den Haushalt zum größten Teil alleine schmeißt.
Da Luke es nicht mag wenn ich mich mit was anderem beschäftige bleibt ja leider alles liegen und dann macht mein Mann das eben wenn er nach hause kommt bzw. bevor er zur Arbeit fährt. Sprich: Geschirrspüler aus - und einräumen, Wäsche, Kochen, aufräumen und was eben sonst noch so anfällt...
> Oh da klingt aber super bei euch.
> So hatte ich mir das eigentlich auch vorgestellt, nur die Realität sieht
> leider anders aus.
> Am Anfang hab ich das noch nicht so schlimm gesehen, da ich gestillt habe
> und somit mein Mann ja in der Hinsicht nicht einspringen konnte nachts z.B.
> Aber mittlerweile stille ich nur noch morgens und abends und dachte, gut
> jetzt gibt es auch mal einen Papa-Tag am WE und ich kann dann im Bett
> bleiben und noch schlafen, ausgiebig baden oder in Ruhe mal andere Sachen
> erledigen ohne Kind am Rockzipfel.
> Aber davon hält mein Mann leider nix. Er geht arbeiten und möchte dann am
> WE am liebsten bis Mittag ausschlafen und den Rest des Tages vorm PC
> sitzen.
> Immerhin dass er mit uns nachmittags raus geht hab ich mittlerweile
> erkämpft.
> Aber eigentlich hat er nicht wirklich Lust dazu und das find ich echt
> schade.
> Marie ist eigentlich ein absolutes Wunschkind.
Das kenn ich leider zu gut.... Mein Männe hat sich absolut einen Jungen gewünscht.... Er liebt die Kleine zwar abgöttisch aber er denkt immer noch, dass sie eine Puppe ist.... wenn er mit ihr spielen will muss sie sofort da sein und wenn sie weint hat er kein bock mehr auf sie und lässt sie links liegen.... da muss die mutti dann einspringen
aber dadurch ist mein partner nicht sooo viel weg bzw nicht wie bei nem normalen arbeits tag. Dafür ist er am WE immer unterwegs freitag früh bis sonntag nacht. unter der woche spielt er vormittags immer mit dem kleinen während ich mittag mache, mich im bad fertig mache, sachen für den tag packe wenn wir unterwegs sind. und abends kommt er spätestens 18 uhr nach hause und ab 18.30 ist der kleine komplett seine aufgabe, also baden, bettfein machen, anziehen, füttern, gute nacht geschichte vorlesen und hinlegen.ich komme dann nur fix rein und bringe den brei ins zimmer
an den freien wochenenden muss ich ihn aber auch manchmal dazu scheuchen was mit uns zu unternehmen, da möchte er am liebsten auf der couch liegen und zocken...oder schlafen
Hab da Gottseidank auch so ein Prachtexemplar
Den einzigen Unterschied, den unser Kleiner macht --> mit Papa ist besser raufen; mit Mama ist schöner Kuscheln
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