Hast du Fragen? Wir sind für dich und deinen Liebling da!
Nach vielen gemeinsamen Jahren betreuen wir unser HiPP Forum nicht mehr aktiv. Neue Beiträge oder Antworten sind nicht mehr möglich. Die zahlreichen, wertvollen Beiträge der Mamas und Experten bleiben jedoch bestehen und sind weiterhin für dich zugänglich. Damit du auch künftig die bestmögliche Beratung bekommst, steht dir unser HiPP Elternservice über verschiedene Kanäle jederzeit gerne zur Seite.
soll ich,soll ich nicht????
Hier findest du Erfahrungen anderer Mamas und Papas. Bei weiteren Fragen, wende dich gerne an unseren Elternservice. Zum Expertenforum wechseln.
ich mach mir schon länger Gedanken ob ich meine Maus 3-sprachig aufwachsen lassen soll,bzw ich würde gerne hab aber jetzt schon paar mal gehört das dann die Kinder so durcheinander kommen und nicht richtig sprechen können und erstmal wirre wörter von sich geben
Oder sehr spät erst anfangen zu sprechen, ich würde Deutsch lernen,meine Mama kroatisch und mein Papa ungarisch es wäre bestimmt schön denn ich glaube es ist selten das Kinder mehrsprachig aufwachsen. Ich will sie aber auch nicht überlasten oder das sie mir zu spät anfängt zu sprechen. Wenn ich später anfang kann es passieren das sie dann eine sprache nicht reden will oder erst gar nicht lernt?
Hat jemand die erfahrung gemacht, wenn ihr eure mäuse mehrsprachig erzogen habt das es geklappt hat ohne wirre wörter
???
Bin grad so unschlüssig...
Lg dani mit Dalia 26 wochen
natürlich kannst Du Dalia dreisprachig aufwachsen lassen, das ist doch eine tolle Chance für Deine Süße! Zwar würde sie die anderen Sprachen auch später noch lernen können, aber nie so leicht und quasi "nebenbei" wie jetzt!
Wichtig ist dabei, dass Ihr dann konsequent dabei bleiben müßt. Das heißt, Deine Mama spricht dann wirklich immer und ausschließlich kroatisch mit ihr, Dein Papa ungarisch. Und Du selbst mußt dann darauf achten, selber keine "fremden" Wörter ins Deutsch zu mischen, wenn Du mit ihr sprichst.
Du mußt Dich schon darauf einstellen, dass Dalia dann wahrscheinlich erst später sprechen wird, als andere Kinder. Auch kann es zunächst vorkommen, dass sie die Sprachen mischt. Aber nach einiger Zeit lernen die Kleinen sehr gut, diese auseinander zu halten und mit den "richtigen" Personen die entsprechende Sprache zu sprechen.
Es gibt bei Euch sicher Vereine, die sich mit dem Thema Bilingualität (Mehrsprachigkeit) befassen, dort kann man sich auch viele Tips und Anregungen holen.
Hier mal ein Link, es gibt dazu aber ganz viel im Netz:
http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=b ... eVehxFntFA
Gruß
Julia Yaël
Bin ähnlicher Meinung wie Julia Yaël, und sei stolz darauf, d du die Möglichkeit hast und sie wird es dir später danken
Viel Spaß dabei
seh ich genauso wie Julia und Mickie...
Ergreife die Chance, wann - wenn nicht jetzt?! Jetzt lernen die Kinder es wirklich noch "nebenbei", später tun sie sich viel schwerer.
Wir werden Tobias auch in einen bilingualen Kindergarten geben, da wir diese Möglichkeit nutzen wollen. Dieser Kindergarten wird deutsch/englisch geführt.
lg isa
meine beiden neffen sind auch 2 sprachig aufgewachsen und ihnen hat es nicht geschadet, sie sprechen beide sprachen sehr gut...
LG
machs ruhig. Wichtig ist nur, dass das Kind eine klare Muttersprache hat und das hattest du ja eh vor. Ich hatte im Kindergarten immer mal wieder Kinder die mehrsprachig aufgewachsen sind. Und solange die Muttersprache klar ist können die Kinder auch gut weitere Sprachen dazu lernen. Es sollte dann auch klar sein, dass nur mit den bestimmten Leuten auch die bestimmte Sprache gesprochen wird. Also mit dir nur deutsch, mit Opa hautpsächlich ungarisch und mit Oma hauptsächlich kroatisch (Je nach aktuellem Wortschatz). Die Kinder können das schnell ziemlich gut trennen. Wir Erwachsenen stehen dann immer neidisch daneben und denken an die vielen Jahre auf der Schulbank zurück...
Ich hatte schon in der krippe das thema angesprochen und im krippenalter, lernen sie keine andere sprache, es kann schnell zu einer überförderrung kommen und ja es gibt auch dieses "Bourn out syndrome" in diesem alter.
Vielleicht denkt ihr ich übertreibe, aber wie jede mama will ich nur das beste für mein Kind. Und der kleine spatz lernt doch noch soviel...gerade kann er erstmal Mama,Papa,ja,da sagen und dann gleich mit einer neuen sprache beginnen ? Also ich würde mich schnell hilflos fühlen
LG
Du hast grundsätzlich Recht damit, aber dabei geht es um das Lernen von Fremdsprachen!
Das Erlernen einer Sprache im Familienverband, also "native speach", wird anders bewertet - sowohl von der Wissenschaft, als auch im Hirn der Kinder. Deshalb ist es auch so wichtig, das dann konseqquent durchzuführen, also die jeweilige Person spricht IMMER in der anderen Sprache mit dem Kind.
Das Kind wird, wie LLLucia schrieb, auch ab und zu mal die Sprachen durcheinanderwerfen - das ist aber nicht schlimm, natürlich soll man dann trotzdem auf das Kind reagieren. Aber nach relativ kurzer Zeit können sie sehr gut unterscheiden zwischen der Muttersprache, die allgemein benutzt wird und den anderen Sprachen, die eben zu bestimmten Personen gehören.
Unsere Kinder wachsen deutsch-englisch auf und bei unserer Großen war es so dass sie mit drei Jahren angefangen hat englisch zu sprechen, das war echt ein tolles Erlebnis als es endlich los ging. Da bei uns die englische Sprache ziemlich kurz kommt, da wir beide berufstätig sind, haben wir uns noch eine Muttersprachliche Babysitterin als Unterstützung gesucht. Wir haben sie bei dem Webportal www.bilingi.de gefunden und sind echt froh darüber. Denn man muss schon sehr konsequent sein.
Bitte beachten: Dieses Forum bildet nur allgemeine Informationen zum Inhalt der Fragen ab. Die Antworten sind unverbindlich und können aufgrund der räumlichen Distanz keinesfalls eine Diagnose oder Beratung für den Einzelfall darstellen oder einen Arztbesuch ersetzen.