Hast du Fragen? Wir sind für dich und deinen Liebling da!
Nach vielen gemeinsamen Jahren betreuen wir unser HiPP Forum nicht mehr aktiv. Neue Beiträge oder Antworten sind nicht mehr möglich. Die zahlreichen, wertvollen Beiträge der Mamas und Experten bleiben jedoch bestehen und sind weiterhin für dich zugänglich. Damit du auch künftig die bestmögliche Beratung bekommst, steht dir unser HiPP Elternservice über verschiedene Kanäle jederzeit gerne zur Seite.
Was tun bei Blähungen
Hier findest du Erfahrungen anderer Mamas und Papas. Bei weiteren Fragen, wende dich gerne an unseren Elternservice. Zum Expertenforum wechseln.
Meine Kleine ist jetzt 7 Monate alt und hat nie Probleme mit Blähungen gehabt.
Seit zwei Wochen hat sie, vor allem Nachts extreme Blähungen. Wir schlafen fast nicht mehr, weil sie immer wieder aufschreit und weint weil die Blähungen schmerzen.
Ich vermute, dass das vom Flascherl kommt (Aptamil 2). Die Blähungen haben mit der Umstellung begonnen (hab da erst abgestillt, 2 Wochen das 1er gegeben und dann umgestellt). Habe sie seit gestern auf Milumil umgestellt. Ich weiß dass es nicht von heute auf morgen besser werden wird, aber mir bricht das Herz wenn ich meine Kleine leiden sehe. Gebe ihr schon Fencheltee, Fenchel zum Essen und vermeide alle Blähenden oder Stopfenden Lebensmittel. Auch SAB-Tropfen bekommt sie, aber die Helfen nicht so gut.
Bitte um Tipps was ich gegen Blähungen tun kann!!
Danke
versuch es mal mit windsalbe oder kümmelöl,ist beides der gleiche wirkstoff nur das eine ist öl und das andere ist eine salbe.immer im uhrzeigersinn um den bauchnabel einmassieren.das bekommst du in der apotheke.
Ich gebe ihr die SAB-Tropfen schon fast zwei Wochen täglich 4x. Die helfen anscheindend nicht.
@meli: Werde mal ein Kirschkernkissen versuchen.
Wie oft und wann hast du ihr das auf den Bauch gelegt???
Wenn dass nichts hilft, werde ich in der Apotheke mal nach den Kümmelzäpfchen fragen!!
@ventilator: Mit Bauchmassagen hab ichs schon versucht (Bäuchleinöl von Weleda), aber meine Kleine mag das Bauchmassieren nicht so gerne (da muss sie nämlich am Bauch liegen bleiben
ich kann bestätigen, dass die Carum Carvi Kümmelzäpfchen toll sind. Sind homöopathisch, so dass man diese beruhigt geben kann. 1/2 Zäpfchen reicht schon aus.
LG und gute Besserung.
du kannst versuchen:
- Kümmelzäpfchen wenn Not
- Simplex geht immer
- Fencheltee...ist gut für den Bauch
- warme Bäder so das dein Mäusl sich entspannen kann..am besten vor dem schlafen gehen
- den Bauch massieren..in Uhrzeigersinn eine halbe Runde kreisen...kann jeder Zeit gemacht werden
Was du auch machen kannst sind die Kniee deiner Maus zum Bauch hoch drücken....hilft den Druck zu erhöhen so das er runter zum Poselloch geht... oder auch zur größten Not mal mit nem Wattestäbchen und Creme im Popsel drin etwas rein und rausschieben. Das kann echte Wunder bewirken...was da bei uns an Luft und Aa raus kam war erstaunlich.
Ich wünsch deinem Mäusl gute Besserung
Liebe Grüße Mullemaus
Das Kirschkernkissen hab ich ihr beim Schlafen gehen auf den Bauch gelegt.Musst aber drauf achten, dass es nicht zu heiß ist.Sie hats dann irgendwann beim Schlafen bei Seite geschoben. Hat auch sehr gut geholfen!
Wie auch immer...mein Häschen hat Sab simples/espumisan
Es hat nur das geholfen!
Kein Kirschkernkissen oder ähnliches...
Maximal noch Kümmeloelmassage oder ein warmes Bad,da sind manchmal sogar braune Wolken aufgestiegen
Lg
Und die Kümmelzäpfchen (CarumCarvi) sind super. Nehmen wir auch bei Verstopfung.
Kirschkernsack hat bei unserer Maus geholfen.
Und den Bauch massieren. Für den "Fliegergriff2 wird dein Kind wohl schon zu gross sein
Aber das meiste wurde ja schon gesagt.
Mein Kleiner hatte in den ersten 3 Monaten Blähungen und da hab ich auch vieles ausprobiert, am besten hat es geholfen, als ich angefangen habe, das Flascherl mit Kümmelwasser zu machen.
lg
das andere wurde ja schon erwähnt...bei jedem hilft was anderes
lg und gute besserung der kleinen
Bitte beachten: Dieses Forum bildet nur allgemeine Informationen zum Inhalt der Fragen ab. Die Antworten sind unverbindlich und können aufgrund der räumlichen Distanz keinesfalls eine Diagnose oder Beratung für den Einzelfall darstellen oder einen Arztbesuch ersetzen.