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Und schon wieder: Schlafprobleme=Trotzphasen bedingt???
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meine Tochter Chiara ist nun 18 Monate alt. Bis vor ein paar Wochen hatten wir schlaftechnisch keine Probleme. Abends um ca. 18 - 19 Uhr ins Bett, wenn sie mal aufgewacht ist, dann ging es nur um den verloren gegangenen Schnuller, sobald dieser wieder an dem vorgesehenen Ort war, einfach umgedreht und weiter geschlafen.
Seit ca. 2 Monaten, geht es abends ohne Terz nicht mehr. Wenn man beruhigend mit ihr sprechen will, wird das Schreien immer schlimmer und sie lässt sich nicht mehr beruhigen. Erst wenn man einen schärferen Ton anschlägt, dreht sie sich wie immer um und schläft erst dann ohne Probleme ein. Dann wacht sie mehrmals schreiend auf. Prozedere dasselbe wie eben erwähnt. Hysterisches Schreiben halt, hört auch nicht auf, wenn sie den Schnuller wieder hat oder getrunken hat.
Seit ca. 2 Wochen ist bei uns die Autonomiephase
Solange alles seinen gewohnten Gang geht, ist sie super lieb, lacht viel, singt und spielt gerne. Zu ihrem kleinen Bruder ( 5 Monate) ist sie auch richtig süß. Und dann kommt so ein Ausbruch. Wir haben sie auch nicht verwöhnt, was einmal verboten war, ist es auch weiterhin. Ein Hin und Her gibt es bei uns nicht.
Als der Kleine kam, habe ich mir zwar Sorgen gemacht, aber es liegt, so glaube ich nicht, an ihrem kleinen Bruder, den vergöttert sie.
Hat jemand auch so ein kleines "autonomes" Wesen, das nachts seine Eltern nicht mehr schlafen lässt? Ein Patentrezept wird es wohl nicht geben, aber hat jemand vielleicht einen Tipp, um uns allen die Zeit etwas zu erleichtern? Hauptsächlich geht es mir um das Schlafproblem.
Liebe Grüße, Patricia
Mein Sohn versucht mich auch gerade zu testen, zumindest glaube ich das. wenn der junge abends ins bett geht muss erst alle 5 minuten gerufen werden, mama trinken, mama zudecken. kanu aufstehen (er heisst Keanu)
am anfang mit den trinken hat er es einmal gemacht und mittlerweile immer öfter. und mit dem zudecken habe ich einmal angefangen und auch nicht wirklich früber nachgedacht und immer wieder getan. jetzt macht er ständig. das dauert bis zu 2 std bis der einschläft. und wenn es dann mal nein heisst:mach selber fängt er gleich das schreien an. und wenn ich ihn sage du hast schon genug getrunken, schreit er auch. der ist so müde aber muss immer wieder sagen kanu aufstehen. da muss man schon gute ideen haben das er nicht schreit und doch liegen bleibt. nachmittags auch. in dieser ganzen woche hatte er viell 3 mal mittagschlaf gemacht.
wenn ich eine antwort hätte würde ich sie gerne weiter geben. aber ich weiss keine.
geduld haben ist glaube die beste lösung. und man kann nur hoffen das sich das ganze wieder legt.
aber eines kann ich sagen/schreiben, wir sind nicht alleine.
Lg Jenni
das scheint ja eine Epidemie zu sein. Mein Kleiner, jetzt 13 Monate, schläft auch seit ca. 2 Monaten nicht mehr alleine ein. Erst war es nur abends, mittlerweile auch tagsüber. Ich versuche ihn langsam auf nur noch 1x schlafen am Mittag umzustellen. Heute war es der absolute Horror, hat heute Mittag bloß eine halbe Stunde auf meinem Schoß geschlafen (habe nach 2 MEGA-Schreianfällen beimVersuch ihn hinzulegen, aufgegeben). War heute Abend dann beim Sport und mein Mann musste ihn ins Bett bringen. Er war so müde, dass er kaum geweint hat. Vor morgen graust es mir jetzt schon!
Liegt da was in der Luft? Er ist auch super anhänglich, vorallem bei mir. Aber er kriegt auch schon Wein-Anfälle, wenn der Papa mal weg fährt. Man kann ihn dann kaum beruhigen. Hmm...ich weiß einfach keinen Rat. Sorry.
LG
Bei uns sieht es wieder viiieeell besser aus zum Glück. Mein kleiner Stinker schläft jetzt wieder gut bzw. er macht wieder seinen Mittagschlaf.. muss zwar immer noch jemand bei ihm bleiben bis er eingeschlafen ist, aber das ist kein Problem, hauptsache er schläft und weint uns die Ohren nicht voll
Also Geduld ist die beste Lösung bei der Erziehung der Kinder
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