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Soll ich... oder nicht?
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ich mal wieder
Ich hab mal ne Frage mein kleiner ist jetzt 4 Monate und 2 Tage alt, und meine Mama sowei auch meine Schwiegermama in spe meinen ich sollte langsam mit Beikost anfangen (er beklommt Fläschchen)... Ich sehe aber das er von der Milch noch satt ist...
Soll ich mit Beikost anfangen wenn ich meine die Milch reicht noch, oder soll soll ich lieber noch warten?
LG Svenja & Jason
über solche Ratschläge könnte ich mich ärgern!!! Es ist erwiesen, dass man mit der Beikost FRÜHESTENS mit 4 Monaten anfangen sollte. Das heißt, Du kannst anfangen, musst aber nicht! Und wenn die Milch Dein Baby sättigt, dann lass es und gib sie ihm in Ruhe weiter, bis er 6 Monate ist oder die Milch ihm nicht mehr reicht. Lass Dich blos nicht verunsichern...
Lieben Gruß
Maggy
danke für den Rat, das ist es nämlich, bin dadurch total unsicher. Na gut Jason brauchte schon mit 3 1/2 monaten die 5 Monate Milch, aber die reicht ihm immernoch...
Ich denke jede Mutter sollte für sich selbst entscheiden wann der richtige Zeitpunkt ist...
Lass dich zu nichts zwingen...ich hasse das wenn andere Leute sagen wie mann etwas mit seinem Kind machen soll, die können gerne Tipps geben aber wie mann es macht ist einzig und allein die Entscheidung der Mutter...
sol sie doch selbst noch kinder bekommen udn das be denen so machen
unsere maus wurde erst mit 7mon ende 7.mon mit beikost bereichert
vorher nichts außer milch, wieso auch nicht
stillst du?
ist doch toll, flaschenmilch ist auch gut
ich meine hallo und billig und so alle mal
Sollte jeder für sich entscheiden !!
Ich habe mit 4 mon angefangen und er isst jetzt jeden Tag sein Mittags Menü auf !!
Spätestens ab dem 6 mon solltest du aber anfangen, denn dan reichen die Nährstoffe der Milch nicht mehr aus!!
LG Sabrina
Ich und nur ICH entscheide was ich meinem Kind wann gebe. Auf Diskussionen wollte ich mich nicht einlassen, da ich niemanden vom Gegenteil überzeugen muss.
Liebe Grüße
Wenn es ein Tip war, oder ein gutgemeinter Ratschlag finde ich es total in Ordnung. Dann kann man doch drauf reagieren und eben sagen, das man es noch nicht möchte, weil die Milch noch reicht.
Solange es von Mutter / Schwiegermutter nicht als Besserwisserei gemeint ist, finde ich nicht, das man Ratschläge, Ideen, Hinweise oder Tips pauschal immer als Angriff werten muss.
Ihre Meinung dürfen sie auch haben, nur müssen und sollten sie natürlich die Meinung der Mutter des Kindes dan respektieren und akzeptieren.
Meine Mutter meinte auch, das ich um die 32. Woche lieber nicht noch eine gut 600 km Strecke fahren sollte und übers WE auf einem 100 Mann / Frau Treffen sein sollte.....
Aber sie respektiert meine Meinung und ich habe Verständnis für ihre Sorge. Habe ihr daher auch versprochen, das ich auf mich aufpasse, und vor allem auf meinen Körper hören werde. Wenn es mir nicht gut gehen sollte, dann fahren wir eben nicht.
Das war für sie ok und sie ist etwas beruhigter, zumindest tut sie so. ich weiß genau, das sie sich tierisch Sorgen machen wird an dem Wochenende. Aber sie akzeptiert meine Entscheidung. Ich werde so fair sein, und sie aber mindestens von unterwegs, wenn wir ankommen, und Abends und am nächsten Morgen und wenn wir losfahren eben kurz anrufen. Denn auch ich verstehe ihre Sorge und akzeptiere sie als werdende Oma mit ihren Oma- Muttergefühlen.
Also sehe solche Ratschläge oder Gedanken von deiner Mutter / Schwiegermutter nicht pauschal als Angriff gegen deine Entscheidungsfähigkeit, sondern erstmal einfach als Rat, Tip, Hilfe, Idee.
Solange sie dann deine Entscheidung akzeptieren ist doch alles ok.
Erst wenn das nicht der Fall sein sollte, dann muss man klar sagen, das man es letztendlich selber entscheiden muss als Mutter, und meint es sei so besser.
muss bei diesem Thema immer an mein erstes Kind denken. Habe mit dem Kleinen damals bei meinen Großeltern gewohnt. Meine Oma war oft irritiert und verunsichert, wie ich die Dinge gehandhabt habe. Ich habe ihr dann immer genau erklärt, warum ich es so mache (bspw. Wasser trinken, da besser für die Zähne oder viel ohne Windel krabbeln, damit der Po nicht so wund ist, ...) und häufig auch auf die Forschung oder den Kinderarzt verwiesen und dabei einfließen lassen, dass ihre Erfahrungen immerhin gute 40 Jahre her sind... Damit kam sie gut klar und hat später oft gesagt, dass ihr einige Dinge im Nachhinein klar geworden sind.
So entspannt kann das allerdings nur funktionieren, wenn das Verhältnis sowieso schon gut ist.
Gruß
JuYa
meine mutter und schwiegermutter haben auch immer zu mir gesagt jetzt muste aber anfangen aber das ging bei mir in rechte ohr rein und in linke wieder raus
ich hatte zwischendurch mal schon mit glaub ich 17wochen angefangen aber wieder aufgehört weil sie sich mehr für was anderes interressiert hat asl den brei auf dem löffel zudem hat sie auch noch bauchweh bekommen.
also habe ich wieder aufgehört da sie von der flasche auch gut satt wurde(5 flaschen a 200ml)
haben dann wieder mit 5 1/5 monaten angefangen(ist jetzt 3wochen her) und sie isst den brei super manchmal komm ich gar nie interher
seit einer woche isst sie sogar ein ganzen 190g glas gemüse kartoffelbrei + ihre flasche...
hör auf dein gefühl und du wirst die rictige entscheidung treffen..
Macht Spaß und dafür ziehen wir das alles in die Länge (2 Wochen Möhre, 2 Wochen Pastinake, danach Kürbis und dann erst Kartoffeln.)
Wir haben alle Spaß dabei und ihm schmeckts soooo lecka
ratschläge sind ja ok, aber es heißt ja nicht umsetzen ist ein muß.
mein sohn hat mit anfang 5 monaten beikost bekommen, aber nur weil ich das gefühl hatte die kleine raupe nimmersatt wird nicht mehr satt! er fand essen von anfang an gut und damit wars ok. hätte ja auch sein können das er es total bäääh findet dann hätte es halt weiter milch gegeben!
Aber grad heute zu meinem Geburtstag hat selbst meine Freundin gefragt, wann das Kind endlich was Anständiges zu Essen bekommt. Da hör ich weg, das sind Muttis, die nie gestillt haben . Die können das gar nicht verstehen.
Mach weiter-man merkt echt, wenn die Kleinen "mehr" wollen.
LG Dana
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