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Blöde Frage, aber wieviel nörgelt euer Baby?
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Lea ist am 4.2.11 geboren, war immer ganz friedlich. Aber nun krieg ich manchmal die Krise...Sie nörgelt und meckert..Schläft tagsüber kaum noch...
Feste Zeiten habe ich nicht, sie wird noch voll gestillt...Wird auch satt. Nur abends eine Konstante, sie geht immer so 19.30 Uhr ins Bett. Fühl mich manchmal total gestreßt und überfordert. Oft weint sie schon, wenn ich sie nur hinlegen will. Aber auch auf dem Arm ist sie manchmal unleidlich.
Gehe schon ungern weg, hab immer Angst vor dummen Kommentaren...So nach dem Motto "was hat sie denn schon wieder?" Und mein Mann sieht das ganz anders. Er ist momentan krank geschrieben und verbringt viel Zeit mit ihr und findet sie nicht sonderlich zickig..
Wer kann helfen??
meine kleine maus ist am 2.2.2011 geboren und derzeit genauso drauf wie deine.
sie bekommt flasche und mittags seit 2wochen brei.
sie ist eigentlich immer ganz lieb und friedlich gewesen aber seit ner woche unausstehlich. besonders wenn man sie hinlegen will dann muss man sie erst wieder beruhigen weil sie sofort anfängt mit weinen was besonders das schlafen legen zum kampf macht.
war dann zufällig bei meiner kia und die aht gesagt das kommt sowohl von verlustängsten(26wochen schub) als auch bei meiner kleinen von ihrer ohren entzündung seitdem sie ihre medis bekommt und ich mich immer sehr viel mit ihr beschäftige geht es eigentlich.
lg steffi
Man solls ja nicht, aber nehm ihn dann auf den Arm und merke wie er mit Beinchen strampft... erst da gehen dann die Pupse raus.
meine Nerven liegen schon blank... meistens ist dann erst um halb zehn oder zehn Ruhe!
Meiner ist jetzt 6 Monate alt!
Aber das ist nun vorbei. Er wird im Bett wie immer gestillt aber will danach nicht einschlafen obwohl er hundemüde ist. Ich habe alles ausgeschlossen: Keine Schmerzen (tagsüber gehts ihm prächtig), kein Hunger, nicht die Windeln usw. Ich versuche ihn dann öfter schreien zu lassen, aber ich brings dann nicht übers Herz, nehm ich dann hoch oder hab ihn sogar schon wieder ins Wohnszimmer mitgenommen weil er doch noch nicht schlafen wollte.
Das ist nicht gut oder? Will das er mit klaren Grenzen aufwächst aber mit viel Liebe, genau in solchen Momenten ist das echt schwer. Was macht ihr da?
er konnte abends nicht mehr einschlafen, er ist die ersten 4 Monate nur an der Brust abends eingeschlafen und hat dann auch tapfer bis 1 Uhr ca. durchgehalten. Nun ist es aber so, dass er nicht immer sofort beim Stillen einschläft sondern gern wieder ein wenig wach wird, dann haben wir zu dritt noch ein wenig gespielt oder geschmust und dann habe ich ihn noch mal an die Brust genommen. Das ging sogar soweit das ich ihm noch 2-3 mal rannehmen musste. Das sollte nun geändert werden und da er wach war, wollten wir ihn gleich an sein Bett gewöhnen (ich weiß, zwei Dinge auf einmal). Na ja der erste Abend war die Hölle, 20 Minuten ununterbrochen gekreischt obwohl immer einer von uns da war. Wie das so ist, sagt das Gefühl, das muss ich ändern. Also ihn rausgenommen und was passiert? Ruhe! Und direkt danach *grins hier*, *grins da* (einhergehend mit Augen reiben). Nun ja da wussten wir, das muss nun ein Ende haben.
Wir also im Internet recherchiert. Das sollte man sich nicht antun. Da draußen tobt ein Kampf zwischen "Schreien-Lasser" und eben den anderen. Auf beiden Seiten werden überzeugende und auch lächerliche Punkte angesprochen, alles in allem ist jedoch die Seite mit Nichtschreien lassen mehr ausgeprägt (man google nur mal den Begriff Ferbern).
Also Freunde gefragt (dessen Kinder super erzogen sind, die anderen haben wir nicht gefragt hihi) und die Hebamme angerufen. Fazit: Schreien lassen, aber mit Bedacht. Da ich das nicht übers Herz bringe habe ich meinen Mann den Kleinen zu Bett bringen lassen, da ich weiß das er unglaublich lieb zum Kleinen ist, aber sich nicht leicht um den Finger wickeln lässt. Ich bin derweil in die Badewanne mit einem Buch und Musik gegangen und hab von dem Spektakel nicht so viel mitbekommen. Er hat sich mit ans Bett gesetzt (ganz allein lassen an solch einem Abend muss ja nicht sein) aber es war lautstarker Protest, schreien bis zum abwinken, dicke Kullertränen und was ist: er nimmt ihn kurz raus da er ihm so leid tat. Aber wie immer: lachen war angesagt. Also rein mit ihm und lass ihn meckern, veräppeln lassen wir uns nicht
10 Minuten später genügte ein leichter Auf-die-Seite-dreh-Griff und er war im Land der Träume (ob nun schöne Träume sei mal dahin gestellt
Gestern das gleiche: ich spazieren gegangen und meinen Mann machen lassen. Resultat: 25 Minuten Kampf, dann eingeschlafen und heute Nacht ganze 6,5h am Stück im Bett geschlafen.
Heute noch besser: Der Kampf dauerte unbeeindruckende 5 Minuten dann war er eingeschlafen. Mal sehen wie lange.
Deswegen folgt nun mein Fazit: nein ich sage nicht lasst ihn unbedingt schreien, ich kann es auch nicht 100%ig. Sondern nur soviel: wenn ihr irgendwie das Gefühl habt, ich würde es mal ausprobieren, dann macht es und lest nicht im Internet darüber nach. Wenn ihr es nicht machen wollt, dann hat das Gründe und da würde ich mir nie erlauben etwas dagegen zu sagen. Groß werden sie alle
Ich sag das mal so: wenn ich ihn dann immer rausnehme und zum Beispiel noch mal stille wird das auf Dauer eine Win-Loose Situation für den Kleinen. Lasse ich ihn Schreien ist es erst eine Loose-Loose und später aber eine Win-Win Situation. Das gefällt mir
Ach und noch ein unglaublich wertvoller Tipp: Wenn er abends oder nachts aufwacht: nehmt euch 20-30 Sekunden Zeit um hinzugehen. Sonst schläft er nur ein wenn jemand da ist, dann wacht er auf und bekommt mit da ist keiner und ist verwirrt. Wenn man nicht immer sofort hinrennt, dann lernt er tatsächlich, so blöd wie das klingt aber selber einzuschlafen. Die Abende und Nächte sind soviel ruhiger geworden, er meckert nachts mal kurz weil z.B. der Schnuller rausgefallen ist, ich will hin und da schläft er wieder.
Mein Theo ist auch ein Februarkind und seit 4 Tagen echt unausstehlich. Ich erkenne ihn kaum wieder! genauso, wie du es beschrieben hast. Vorher war er ein richtiger Sonnenschein, aber momentan wirkt er oft unzufrieden. Ichhabe schon gedacht, daß er einfach auch nicht so kann, wie er gerne möchte. Das drehen von Bauch auf Rücken gelingt noch nicht immer, dabei will er am liebsten schon krabbeln. Liegen ist ganz schlimm, will fast nur sitzen, was ich aber noch nicht zulasse. Er wird auch noch voll gestillt, ich denke auch, daß ihm das ausreicht. Er klebt ganz oft an mir, kann sonst tagsüber auch kaum einschlafen. Nun hoffe ich, daß diese Zeit bald vorbei geht und mein Strahlemann zurück kommt.
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