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Kinderbetreuung ab 18. Monaten
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mein Sohn ist jetzt 17 Monate und wird ab April vim Montag - Mittwoch in die Kita halbtags gehen. Da ich dann 50% wieder arbeiten gehen werde, wird Oma am nachmittag unseren Sohn betreuen. Mir fällt das total schwer und ich mache mir jeden Tag Gedanken ob es nicht zu früh sein wird, da ich ihn an 2-3 Tagen von 8-18 Uhr nicht sehen werde. Ich habe Angst dass unsere Bindung gestört wird und ich nicht mehr seine Hauptperson sein werde.
Freue mich wenn andere Mütter und Experten mir hierzu etwas erzählen können.
Vg
Jetzt ist er inzwischen 19 Monate alt.
So nun zu deinen "Bedenken"
Bei uns hat sich die Bindung eher noch gefestigt...Er geht gerne in die Kita...freut sich wenn wir wieder kommen...am Nachmittag wird dann ausgiebig gekuschelt (was er vorher nicht so gerne wollte)...
Außerdem lernen die kleinen sehr viel von den etwas Ällteren...z.b. das reden,selber essen usw. zudem werden sie viel selbständiger und selbstbewusster...so kann ich nur sagen, dass die kita gut ist...
Allerdings in deinem Fall...Da schließe mich "Co2403" an...nur von Montag bis Mittwoch....wird schwierig ..sie hat das schon richtig geschrieben.....du solltest dir echt überlegen ob du deinen kleinen net doch 2 Tage länger in die kita gibst,vom Tagesablauf wäre es bestimmt besser...aber entscheiden musst du das natürlich selber...wäre schön ein feetback von dir zu lesen
mein sohn ist jetzt 13 monate und ich finde es auch viel zu früh, hin in eine kita zu bringen, denn die ersten 2 jahre sind so wichtig mit den eltern zusammen. ich habe einen minijob und arbeite 3tage die woche , aber immer nur ein paar stunden, dann is mein kleiner endweder bei meinen eltern oder sein daddy (mein mann) passt auf ihn auf, wenn ich feierabend hab, zieht es mich so sehr nach hause zu meinem kind.
ich kann dich gut verstehen, dass du ein schlechtes Gewissen hast. Ich arbeite auch 50% seit die Kleine 10 Monate alt war. Das war anfangs ziemlich hart, für sie und für mich. Mittlerweile ist sie 19 Monate alt und hat sich so toll entwickelt, das ist unglaublich. Wir haben sie einen Tag bei meiner Mutter, einen Tag bei den Schwiegereltern und einen Tag bei der Tagesmutter. Sie geht überall sehr gerne hin und lernt überall fleißig dazu. Ich denke, der Anfang ist natürlich schwer, aber für die Kinder ist es - wenn sie gut aufgehoben sind - eine positive Herausforderung, an der sie nur wachsen können.
LG
mein Kleiner ist jetzt 16 Monate. Da mein Mann in der Woche nicht da sein kann durch seine Arbeit und ich auch voll Arbeiten gehe war mein Sohn von Anfang an bei einer Tagesmutter oder bei den Großeltern. Der Kontakt mit den verschiedenen Menschen und anderen Kindern hat ihm sehr gut getan. Mach dir also nicht zu viele Sorgen nach einer kurzen Eingewöhnungsphase wirds für euch beide schon gut gehen.
Sie ist ein kleine Wildfang mein großer (4,5 Jahre) geht auch in den Kindergarten in den gleichen.
wenn ich sehe wie weit meine tochte shcon ist mit ihren fast 2 jahren und was sie alles da lernt.
Finde auch das die bindung eher fester ist weil man viel mehr die zeit genießt die man hat.
IN diesem Sinne
Lg
Funny
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