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liebe auf dem ersten blick? gleich nach der geburt...
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bin 39.woche schwanger und freue mich schon ganz dolle auf meine kleine.
nun lese und höre ich immer wieder, das viele mütter nach der geburt ihr kind nicht richtig annehmen konnten/können und nicht wirklich liebe geben können.
dann wiederum gibt es frauen, die sagen, das wäre die größte liebe die man empfinden würde für sein eigenes kind.
ich hab nun angst, das ich vielleicht auch mein kind nicht annehmen kann.ich kann mir das jetzt nicht vorstellen, das ich es nicht könnte, aber man sagt, die hormone würden das lenken und man könne nix dagegen tun, deswegen hab ich schiss!
ich denke im moment eigentlich, das ich meine kleine sofort annehme und toootal lieben werde usw....aber wenn hormone so stark einen beeinträchtigen können???!!
wie war das bei euch nach der geburt? liebe auf den ersten oder auf dem 2.blick?
Sie ist jetzt 4,5 Monate und ich vermisse sie schon wenn sie schläft
Meine Maus war 4 Wochen zu früh und mußte gleich nach der Geburt auf die Kinderintensivstation.Ich durfte sie nur kurz anschauen,leider durfte ich sie nicht in den Arm nehmen,aber von ihrem ersten Schrei an war ich total verliebt in sie.Zum Glück war sie körperlich voll entwickelt und kerngesund,war halt nur zu leicht.Man hatte im januar schon die Lungenreifung vorgenommen und so konnte ich sie noch am gleichen Tag streicheln als sie in ihrem Bettchen lag.
Wenn sie nun abends oben schläft würde ich mich am liebsten dazu setzen und sie beobachten,sie ist nun fast 4 Monate alt.
Liebe Grüße von Simone
also da ich einen Kaiserschnitt bekommen musste und ich nichts mehr weis, ab dem Moment indem sie das Tuch hochgehoben hatten und ich da ein kleinen Wurm sah
Ich wollt ihn unbedingt sehen und wir haben uns beide nicht getraut ihn zu nehmen *lach* ich hab ihn dann genommen und ihn meinem Freund gegeben, ich war so stolz auf beide, denn mein freund war fast schlimmer wie ich, der war total fertig und mit den Nerven am ende
Als er nach hause ist als es hell wurde, war ich alleine mit dem kleinen und ich weis noch ganz genau wie schlimm das war... ich sahs minutenlang vor dem Wägelchen und hab ihn angeschaut....
es war für mich sehr schwer.
Wenn er wach war, habe ich mich geschämt ihn anzuschauen, wenn er mir in die Augen sah, ich dachte dieser kleine Mensch verurteilt mich...
Ich dachte, ich kann diesem Kind doch nichts bieten und dachte echt das ich es hinbekomme und jetzt ist er da und ich hab meine ganze hoffnung verloren.
War echt hart, vorallem weil ich ihn kurz drauf anlegen musste. Die Hebammen und Schwestern haben mir keine Wahl gelassen, ich könnte grad heulen wenn ich an diese Zeit zurück denke....
Ich war unbeholfen, gefühlsmäßig total durcheinander und verwirrt, aber als der kleine Probleme beim trinken hatte weil ich es nicht ausgehalten hatte mit den schmerzen, weil meine Brustwarzen waren total Blutig danach immer, erst ab da wurde ich wieder zurück geholt, weg von den zweifeln.
ich hab verstanden was ich da habe, ein Baby, mein Baby, dem nur ich essen geben kann und ich bin seine mama und ab da wurde dann alles gut!
mein sohn wird im Juli ein Jahr alt und ich liebe diesen kleinen Kerl soo sehr, oft setze ich mich nachts zu ihm ans bett und schau ihn an... manchmal wenn ich es nicht aushalte nehm ich ihn sogar zu mir mit und kuschel mit ihm.
ich weine wenn ich dran denke das ich ihn erst weg machen lassen wollte...
und bin so froh das es jetzt so schön ist und alles gut läuft, solange mein kleiner dabei ist.
lass einfach alles auf dich zu kommen, ich glaube solche mamis die das kind nicht annehmen können gibt es nur sehr selten...
>
> Ich denke, dass das "nicht richtig annehmen können" vielleicht
> den Müttern passiert, die schon in der Schwangerschaft immer wieder Zweifel
> hatten und vielleicht, wo es nicht so ganz gewollt war... aber definitv
> wissen tu ich das nicht, weil ich es nicht durchgemacht habe!
ich denke das du da ziehmlich genau richtig liegst
unser sohn ist ein Pillenkind und daher wussten wir es sehr früh das ich schwanger bin, jedoch hatte ich sehr sehr große probleme mit dem gedanken ihn wegmachen zu lassen. ich war dann bei dem arzt der das tuen sollte und weil ich im wartezimmer so geweint hatte und auch drinne nicht aufgehört habe, musste ich mich wieder anziehen und dann schüttelte er mir die hand und sagte "HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH"
meine Familie war so froh nur mein freund hatte zuerst zu kämpfen, da wir noch so jung sind und unser leben erst selbst auf die reihe bekommen wollten und jetzt ein baby.
ich bereue nicht das wir ihn behalten haben. es wäre schlimm ohne ihn. auch unsere familien sagen immer das es so schön ist, das der kleine da ist.
nur leider habe ich festgestellt, das ich die SS gatr nicht richtig genießen konnte und auch die ersten wochen als der kleine da war
ich sehe es bei jedem bild das ich anschaue, ich habs nicht genug genossen. die zweifel und ängste führten dazu, und ich denke deshalb hatte ich anfangs auch angst vor meinem Baby...
ich will aufjedenfall noch ein baby in 5 jahren oder so und ich werde es sooo genießen einen dicken bauch zu haben und jedes SS Problemchen werde ich genießen
als mein Sohn auf die welt kam,war ich erstmal ungläubig! Dieses perfekte kleine Wesen soll aus mir herausgekommen sein? Seine kleinen Händchen,sein süsses gesichtchen,die Art und Weise wie er sein Mündchen verzogen hat,ich hab ihn ständig nur angestarrt und konnte einfach nicht glauben,dass das mein Sohn ist!
Ich hatte am Anfang grosse Angst,irgendetwas falsch zu machen,ihn falsch anzufassen und ihm versehentlich weh zu tun. In den ersten Wochen kam ich mir hauptsächlich wie eine Versorgerin vor. Stillen und wickeln abwechselnd,viel mehr kann man ja mit dem Würmchen noch nicht machen. Aber als er dann mit einigen Wochen anfing,eine eigene Persönlichkeit zu entwickeln,gelächelt hat und mit mir interagierte,da hab ich mich endgültig in ihn verliebt! Es stimmt,die Liebe zum eigenen Kind ist einzigartig und unglaublich stark! Ich bin so froh,dass er da ist und ich hab ihn so lieb.
Ohne ihn würde ich nie mehr sein wollen,wenn ich an mein Leben vor dem Kind denke kommt mir vieles von damals total lächerlich und albern vor.
Selbst wenn man sich in den ersten tagen und Wochen nach der Geburt überfordert fühlt und das Muttersein noch nicht so richtig annehmen kann,das kommt spätestens nach einigen Wochen. Und das ist ja auch nicht schlimm,ihr seid dann eine Familie und daran müsst Ihr Euch erst gewöhnen. Das Kind genauso wie die Eltern.
bin jetzt etwas beruhigter! ich sollte echt nicht so viel nachdenken.nur umso näher mein ET kommt, desto mehr leute packen ihre horrorgeschichten aus! am besten ich zieh mich etwas zurück!
gestern hab ich schon auf unseren telefon AB gesprochen: sind nicht da und NEIN baby is noch nicht unterwegs
wenn ich an den Tag zurück Denke an dem ich schwarz auf weiß vom FA gesagt bekommen habe das ich schwanger bin und ich mich entschieden habe meine Püpi die jetzt 3 Wochen alt ist, nicht zu bekommen, hätte ich es bereut. Aufgrund des Verdachtes eines Schlaganfalles in der 36 SSw wurde sie per Kaiserschnitt geholt und als die Ärzte sie übers Tuch hoben und sie Schrie kamen mir die Tränen. Auch wenn sie mir und meinen Mann schon einiges an Nerven gekostet hat, ich will sie nicht mehr missen.
Kinder berreichern das Leben ...
Sein eigenes Kind zu sehen das ist schon das Hammer. Von jetzt auf gleich ist man Mama, das ist was ganz besonderes. Für mich war das der schönste Moment in meinem bisherigen Leben.
Mach dir am besten gar keine Gedanken darüber,sondern freu dich auf dein Würmchen und genieß das Gefühl einfach dann in vollen Zügen
jetzt ist mein spatz schon fast 13 monate alt und immer noch mein süsser engel
Ich habe auf natürliche Weise entbunden, und konnt Niklas somit gleich auf die Brust bekommen. Es war so schön ihn zu fühlen, ihn zu riechen.
Ich könnt immer noch vor freude weinen. Und als er mich dann das erste mal anblinzelte, das war echt das aller schönste.
Ich hatte ihn die ganze zeit im Krankenhaus bei mir.
Eine Nacht nahm ihn die Schwester mit, damit ich schlafen kann, aber nach zwei Stunden holte ich ihn mir wieder, weil ich mich so allein gefühlt habe, und mir vor allem sorgen gemacht habe.
Und bis heute ist er mein größter Schatz, meine ganz große Liebe, es hat sich seid der Geburt nichts verändert, nur das die Gefühle zu ihn noch stärker geworden sind.
Also ich möchte ihn auf keinen Fall missen!
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