Hast du Fragen? Wir sind für dich und deinen Liebling da!
Nach vielen gemeinsamen Jahren betreuen wir unser HiPP Forum nicht mehr aktiv. Neue Beiträge oder Antworten sind nicht mehr möglich. Die zahlreichen, wertvollen Beiträge der Mamas und Experten bleiben jedoch bestehen und sind weiterhin für dich zugänglich. Damit du auch künftig die bestmögliche Beratung bekommst, steht dir unser HiPP Elternservice über verschiedene Kanäle jederzeit gerne zur Seite.
wenig milch bei zu großen stillpausen?
Hier findest du Erfahrungen anderer Mamas und Papas. Bei weiteren Fragen, wende dich gerne an unseren Elternservice. Zum Expertenforum wechseln.
ich habe folgendes "problem" und hoffe ihr wisst eine antwort :
Meine tochter ist 14 tage alt, wird gestillt und nimmt super zu.. Wir haben keinen trinkrythmus,sondern sie trinkt eben dann wann sie hunger hat(ca. zwischen 1ner und 4std abstand)
So nun zu meinem "problem": ich wecke sie in der nacht um sie zu stillen(alle 4std ca,wenn meine brüste zu voll sind) da ich angst habe,dass ich dann ev.zu wenig milch bilde falls ich sie schlafen lasse?!
Mein sohn hat bereits sehr früh durchgeschlafen,allerdings reichte ihm mit 4monaten die milch nicht mehr und das möchte ich diesmal unbedingt vermeiden!!!
ich habe mal gelesen,dass sich die brust "merkt" wann sie wieviel produzieren muss,aber ist der körper nach 2wochen wirklich schon so eingespielt?
Ich bin so dankbar dass sie schläft und find das sehr unnatürlich sie zu wecken, wo man doch eigentlich will dass sein kind schläft
Lg
du könntest es so machen, dass du deine Tochter nicht mehr weckst, und über einen längeren Zeitraum (2 Monate) schaust ob sie dann immer noch gut genug zunimmt. Denn wenn nicht, wäre das Wecken in dem Alter vielleicht sogar noch sinnvoll, so frühes Durchschlafen ist ja doch ungewöhnlich, kann aber ja durchaus ok sein.
Wenn du Angst hast, dass bis dahin die Milch zu wenig wird, kannst du in der Nacht abpumpen. So musst du wenigstens nur dich wecken, und nicht dein Kind.
Und wenn du (und der Kinderarzt) dann feststellst, es reicht ihr gewichtsmäßig nicht, also bei weitem nicht, dann werdet ihr evtl. wohl wieder nachts wecken u. stillen müssen.
Wenn es aber reicht, würde ich mir keine Sorgen machen dass dir deswegen die Milch ausgeht. Manche stillen nur noch 1x am Tag und das bis 2,5 Jahre. Klar ist dann vielleicht wie du sagst der Körper schon eingespielter, aber wie gesagt kannst du ja die erste Zeit nachts abpumpen wenn du diese Sorge hast.
@dana: das dachte ich auch bis mein sohn ohne es zu merken und OHNE zu jammern abgenommen hat und ich zufüttern musste aber darum gehts nicht. Meine frage ist nicht ob sie sich bei hunger meldet sondern u ob ich trotz langen stillpausen genug produziere um sie untertags zu stillen ??!!
Dana261 hat geschrieben:
> Man braucht keine Kinder zum Stillen wecken wenn sie Hunger haben dann werden die
> schon von selber wach.Die kleinen holen sie schon das was sie brauchen.Ich habe
> meine Kinder nie geweckt fürs stillen man ist doch froh wenn sie schlafen
Es ist gar nicht so selten, dass man Kinder wecken muß, damit sie ausreichend trinken. Meine Kinder hatten bspw. alle drei Gedeihstörungen, sehr viel Gewicht nach der Geburt verloren und anfangs wenig bis gar nichts zugenommen. Die Mittlere wäre sogar beinahe verdurstet, weil sie sich nämlich GAR NICHT gemeldet hat... Bei der Kleinen hatte ich dann von Klinik und Hebamme die Order, sie alle drei, spätestens vier Stunden anzulegen und auch dafür zu wecken - sonst wäre sie nämlich auch in der Neugeborenenstation am Tropf gelandet!
Aber ich dachte du willst deiner brust keine pause geben nachts und weckst deswegen dein kind, da war meine lösung abpumpen. Klar kannst du probieren ob es ohne geht aber ich dachte das wolltest du nicht aus angst dass dir die milch ausgeht.
Ach da hilft wohl nur ausprobieren
Danke euch für eure ratschläge
Aber ich würds auch so machen dass ihr beide schlaft, solang die Gewichtszunahme passt.
Wer weiß wie lang sie dich so schlafen lässt, ich würds genießen!
Bitte beachten: Dieses Forum bildet nur allgemeine Informationen zum Inhalt der Fragen ab. Die Antworten sind unverbindlich und können aufgrund der räumlichen Distanz keinesfalls eine Diagnose oder Beratung für den Einzelfall darstellen oder einen Arztbesuch ersetzen.