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Männer? !
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Wie ist es bei euch so zuhause? Helfen eure Partner euch mit dem Baby oder mit dem Haushalt? ? Gerade jetzt die ersten Monate mit dem Baby ist meistens sehr anstrengend..
Bei uns ist es relativ altmodisch. ..ich kinder und Haushalt, mein mann bringts geld nach hause. Nach der arbeit spielt er noch mit dem großen während ich den kleinen ins bett bringe und danach bringe ich den großen ins bett. In schlimmen Nächten wo der kleine z.b. ganz oft aufgewacht ist, ist mein mann dann am we aufgestanden und ich durfte durchschlafen. Viele meiner Freundinnen meinen, mein mann macht nicht genug Zuhause. Ich sehe das anders, er arbeitet sehr hart (aufm Bau) und spielt viel mit den kids wenn er daheim ist. Warum verlangen immer alle so viel von den Vätern? Bei uns ist jetzt der supergau eingetroffen, seit januar bin ich im krankenhaus und jetzt auf reha und seitdem muss mein mann alles allein machen mit den kids und haushalt. Er hat unbezahlten urlaub um sich um die Familie zu kümmern und er meistert das großartig. Das muss ihm erstmal einer nachmachen. Ich finde es schön wenn sich Väter um die kinder kümmern im sinne von miterziehen und zeit verbringen/spielen, aber wickeln, nachts aufstehen, füttern usw macht die mama, weil papa ja den ganzen tag arbeiten geht. Und dass eine mama nie Feierabend hat, das wussten wir ja alle vorher :-p.
also bei uns war es schon so, dass der Papa immer mitgeholfen hat. Und er hat es auch sehr genossen bzw genießt es immer noch (unser Zwerg ist nur bald schon 3 Jahre alt)
Er selbst hat immer gesagt, er steht auch auf, möchte wickeln usw...weil wenn die Männer mal mit den Kleinen allein unterwegs sind (JA, auch das darf mal sein) sollen sie es ja auch ohne Mama können
Das eine Mama nie Feierabend hat, is uns allen (hoffentlich) klar - aber auch Mama darf mal eine Pause haben
Mein Mann hat von Anfang an fleissig mitgeholfen ... Küche ist zB seit jeher sein Bereich, also am Wochenende liebt er es zu kochen und macht danach auch wieder sauber! Wenn ich samstags arbeiten gehe (10 Stunden Job) kümmert er sich liebevoll um unsere 2 Lauser und schafft es auch nebenher zB die Wohnung zu saugen oder Wäsche in die Maschine zu werfen. Wir haben uns das einfach so ausgemacht, er geht arbeiten unter der Woche, aber hilft jeden Abend beim ins Bett bringen mit & am Wochenende hilft er dann beim Wohnung durch putzen
Ich finde es auch sehr wichtig das Männer genauso mal einen Tag mit dem Baby verbringen, wissen was es zu essen bekommt, wickeln können usw. ... ansonsten hat Mama ja nie ne Pause
also mein Mann hilft auch viel mit. Wir hatten schon bevor unser Sohn da war bestimmte Bereiche aufgeteilt, zum Beispiel kocht mein Mann bei uns, einfach weil es ihm Spaß macht und er es gut kann (trifft bei mir leider beides nicht zu
Ich finde es wichtig, dass die Männer sich auch beteiligen, schließlich ist es auch ihr Kind und man weiß schließlich nie ob mal was passiert und der Mann plötzlich alles allein machen muss. Ich hatte Mitte Januar auch eine OP und da musste ich meinem Mann auch nicht erst alles erklären, er konnte das ohne Weiteres alles allein schaffen
Aktuell ist der Kleine krank und wir teilen uns das zu Hause bleiben...
Beim Haushalt teilen wir auch
mein Mann kümmert sich viel um unsere Tochter, die gestern 2 Jahre alt geworden ist. Wir haben noch einen Sohn, er ist fast 11 Wochen alt. Mein Mann arbeitet viel und hat 2 Schichten. Haushalt kann er nicht wirklich führen, aber dafür kann er die Kinder wickeln, bespaßen. Er sagt immer wieder zu mir, wenn er Brüste zum stillen hätte, würde er das auch machen
Mein Mann arbeitet viel und kommt abends eher spät heim. Wir hatten immer wieder mal Diskussionen, weil ich mich halt auch freu, wenn er heimkommt, dass ich mal kurz durchschnaufen will wenn die Kids recht anstrengend waren. Er will logischerweise nach der Arbeit auch ausspannen und DANN erst die Kids bespaßen.
Übung macht den Meister. Meine Kids haben die Vereinbarung, dass er 20 Min bekommt, bevor er auf sie aufpasst (bzw. wir sie ins Bett bringen) zunichte gemacht. Papa ist da und da freuen sie sich so, dass sein Herz schmilzt - und mittlerweile freut er sich genauso und kommt bei der Tür rein, Sakko aus und aufn Boden zu den Kids.
Haushalt... naja... is halt mein Job.
Nachts bin immer ich am Zug und es ist eine Tragödie, wenn ich nicht da bin. Mein Mann hat einen derart tiefen Schlaf, dass er die Kids erst hört, wenn sie schon komplett hysterisch sind!
Es war ihm immer wichtig, alles bei den Kindern auch zu machen (Wickeln, baden, später füttern, spazieren gehen, Bett bringen,... ) damit die Kinder dann nicht nur mich akzeptieren. Ich finde das gut und genieße es auch, wenn er die Kinder mal ins Bett bringt oder ich abends wegfahren kann, weil er das schafft.
Lg, Tini
Ich hatte letztens einen anfall
also, sueda 4, das mit den Hormonen und dann Vorwürfe machen kenne ich nur zu gut.
Bei uns war es so, dass unser Sohnemann (11 Wochen alt) die ersten 8 Wochen super viel geweint hat und bei mir dementsprechend oft die Nerven blank gelegen haben. Ich war dann verbal immer ziemlich ausgetickt, im Sinne von, dass ich sagte: Dieses Kind geht mir so auf den Nerv, was hab ich mir da nur angetan etc.. Mein Mann und ich hatten in der Zeit super oft Streit, weil er sagte, er findet das unmöglich, wie ich über unseren Sohn rede. Aber ich musste das irgendwie rauslassen, den Frust, den Schlafmangel, die Überforderung, die Hormonumstellung.....das hat er nicht verstanden. Als einziger, jeder andere in unserem Bekanten und Familienkreis verstand es, denn Jonas war bis vor 3 Wochen wirklich ein sehr schwieriges Kind. Ich hab meinem Mann dann auch immer Vorwürfe gemacht und gesagt, du hast gut reden, bist den halben Tag nicht daheim, hast das Kind dann wenn überhaupt mal für eine Stunde, ich hab ihn 7 Tage die Woche 24 Std.. Das war gemein von mir, denn mein Mann hat mir zu der Zeit den Kleinen abgenommen wo´s nur ging, damit ich mal für 1-2 Stunden durchatmen kann und er ist auch nachts oft aufgestanden und wir haben auch heute noch die Vereinbarung, dass er Jonas am Wochenende einmal komplett "betreut" nachts und ich ausschlafen darf.
Im Haushalt hat er vor der Geburt von Jonas viel mitgeholfen, wobei ich schon immer mehr gemacht habe, aber so Sachen wie Saugen, Wäsche waschen, aufhängen, zusammenlegen, ab und an mal kochen, Küche aufräumen, das haben wir uns damals immer geteilt. Seit ich aber zu Hause bin, übernehme ich das meiste, aber sobald ich sage, könntest du heute mal das und das machen, macht er es auch. Er sagt auch immer, sag mir bescheid, wenn ich was machen soll. Nur, er arbeitet im 3-Schicht-System und kann daher allg. nicht so viel helfen wie Männer, die jeden Mittag um die selbe Zeit nach Hause kommen. Und wenn er morgens bei der MIttagschicht oder abends vor der Nachtschicht mal noch 3 Stunden daheim ist, will er natürlich auch noch etwas Zeit mit seinem Kind verbringen, bzw. hat ja auch mal noch Termine, wo er zum Arzt muss oder Dergleichen.
Ich denke es ist beides nicht einfach, Mamasein ist wie hier schon gesagt wurde ein 24-Stunden Job und ich ziehe vor jeder Mama den Hut, die das sogar noch mit 2,3,4,5 Kindern gut hinkriegt (so wie meine Mama), denn ein Kind hält einen schon ordentlich auf Trab, wenn es so ist wie unser Kleiner, immer beschäftigt werden, immer gefördert werden, aber zu süß :0) Man brauch auch mal eine Auszeit vom Mamasein, sonst dreht man irgendwann durch. Gönn dir ruhig mal einen schönen Abend mit deinem Mann zu zweit, das tut gut, haben wir uns auch schon 2 mal gegönnt und unser Kleiner lebt auch noch, obwohl wir ihn für 3 Stunden jeweils einmal bei meiner Mutter abgegeben haben und einmal bei der Patentante ;0) Ich gönne mir auch alle 3-4 Wochen einen "freien" Nachmittag, wo ich dann mal für paar Stunden was ohne Kind mache, z. B. mit Freundin shoppen, ins Kino, Kaffee trinken, in die Therme....ich brauch das und das ist auch nichts Schlimmes. Mein Mann hat das selbe Recht und nimmt das auch wahr. Abends weggehen habe ich jetzt auch noch nicht gemacht, da hab ich aber auch noch kein Bedürfnis nach.
Mein Mann kommt aber mi dem Kleinen alleine auch prima klar, er macht alles, muss er aber auch, denn ich werde nach einem Jahr wieder arbeiten gehen und mein Mann bleibt dann noch zwei Monate zu Hause, also, früh übt sich :0)
Hoffe mal, das wird jetzt bei Nr. 2 anders
Und ich weiß das ich gut entschieden habe ... denn mein Großer liebt es heute bei den Großeltern oder der Urli zu schlafen, ist da garnicht schüchtern und fragt auch schon selbst ob er mal wieder wo anders schlafen darf
Also hör da wirklich auf dein Mamaherz, solange du kein gutes Gefühl dabei hast sie abzugeben, dann tu es auch nicht!
Lg und alles Gute
mein Freund arbeitet auch drei Schichten deswegen ist es bei uns so dass ich das meiste mache. Am Anfang war es schwierig, weil er mir vor der Geburt versprochen hatte zu helfen, nachts aufzustehen, Windeln zu wechseln etc. Das erste Mal als die beiden länger (2 Stunden da ich beim Arzt war) alleine waren ging's ziemlich schief. Der Kleine (jetzt 11 Wochen) hat ganz viel geweint und mein Freund war total genervt als ich heim kam. Danach hat er nur noch sehr wenig gemacht und ich war enttäuscht. Aber wir haben uns mal in Ruhe hingesetzt und ich durfte sagen was ich mir wünsche und er hat mir erklärt, dass er sich einfach überfordert fühlt wenn der Kleine so weint und er nicht weiß wie er sich mit ihm beschäftigen soll. So konnte/kann ich ihn besser verstehen und er gibt sich seitdem wirklich Mühe und mittlerweile macht es ihm sogar Spaß etwas mit unserem Spatz zu machen
@ Schilddrüse: da sind unsere Kleinen ja gleich alt
Fütter'n, anziehen, baden... Selbst am Wochenende, wenn er zu Hause ist...!
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