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Austreibungsphase/Damm
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Wie ist das eigentlich in der Austreibungsphase?
Wenn der Kopf kurz vom Austreten ist, spürt man das, wie weit der Kopf schon draußen bzw. kurz vorm Austritt ist?
Bzw. macht man sich kurz vor dem Austritt des Babykopfes Gedanken, ob jetzt der Damm reíßt?
Oder ist einem das total egal und man will einfach nur, dass das Kind draußen ist?
Könnt ihr euch noch daran erinnern wie das bei euch war?
Danke und LG, Kalli
Um so näher der Termin rückt, desto unruhiger werde ich. Ich bin die total Mimose und mir tut jetzt schon die Hebi im Kreisssaal leid
Ja, ich möchte ehrliche Antworten
Danke und LG, Kalli
Ich war vorher auch noch nie im Krankenhaus, hab versucht so wenig wie möglich daran zu denken. Hatte immer Angst ich würde die Wehe nicht bemerken, da ich auch keine Senkwehen hatte...aber man merkt sie und wenn es dann los geht gibt es kein Zurück mehr
Du schaffst das...ich hatte das volle Programm, 12h Geburt einen Tag vorher Wehen, PDA, Saugglocke, Schnitt, 4 Nähte...
Ich werds wohl nicht vergessen, denke ich aber gelohnt hat es sich trotzdem total.
Von daher, bin ich da total unerfahren ....
Hinzukommt, dass ich total schmerzempfindlich bin und bestimmt einer der schlimmsten Patienten überhaupt bin ....
Ich komme gerade vom Fotografen und habe jetzt so richtig gesehen, wie riesig mein Bauch ist. Ich frage mich wirklich, wie mein Baby, da unten rauskommen soll.
Wenn ich manchmal harten Stuhlgang habe (sorry, ist aber so), wird´s mir teilweise schwarz vor Augen und habe grasse Schmerzen. Da kann ich mir erst recht nicht vorstellen, was das werden soll, wenn da aus dem "Nachbarausgang" ein ganzes Baby rauskommt
Dein Beitrag macht mir Mut, Du hattest ja wirklich all inclusive
LG, Kalli
hab meiner Hebi im KS gesagt, dass ich dringend aufs Klo muss (großes Geschäftle), aber sie hat mich nciht gelassen bzw. beachtet. War vorher auch ständig / immer wieder drauf gesessen, weil mir das irgendwie gut getan hat.
Jedenfalls war der Drang zu müssen wohl das Zeichen für die letzte Phase. Anfangs hatte ich noch Schiss, dass ich denen auf das Bett mach, aber als sie immer nur gesagt hat "pressen", dachte ich: selbst schuld, wenn ich denen da hin mach und Kacka kommt. Ja und dann war der Kopf auch ausgeschaltet. Hab mich motivieren lassen, weil sie immer sagte "ich seh das Köpfle schon". Hab einen Dammschnitt gehabt und der hat mir nicht weh getan (auch das Nähen übrigens nicht), auch wenn mein Mann behauptet, ich hätte beim Schnitt in diesem Moment geschrien. Schade, dass ich die letzte Phase nicht bewusster erlebt habe, aber ich war halt nach 18h völlig am Ende.
Musst jedenfalls keine Angst haben, sonst verkrampfst du nur. Hinterher, wenn das Kind da ist, ist sowieso alles halb so schlimm:)
Alles Gute!
mach dir nicht zu viele Gedanken! Raus muss dein Baby auf jeden Fall, daran führt kein Weg vorbei. Ich denke aber es ist ganz gut, dass du angst hast. Ich hatte ehrlich gesagt keine und war dafür um so schockierter. Ich war der Überzeugung das meine Geburt nur 4 Std. dauert. Meine Geburt dauerte aber 27 Std. mit 4 Std. Presswehen. Hatte auch PDA und Dammschnitt und mein Kleiner wurde mit der Saugglocke geholt. Es war hart, aber man schafft das!!! Ich war nach so langer Zeit Wehen so erschöpft, dass ich zum Schluss zwischen den Wehen immer eingeschlafen bin. Den Schnitt und wie der Kleine raus kam habe ich ehrlich gesagt gar nicht mehr gespürt! Wenn du dein Baby auf dem Bauch hast ist dir alles andere egal, glaub mir! Ich drück dir die Daumen für eine schnelle Geburt, aber schmerzfrei wird sie nicht. Die PDA hilft aber eine Menge.
LG, Bibi
Ich fand bei beiden Geburten auch nicht das es leichter wurde als ich endlich pressen durfte, wie manch andere finden. Im Gegenteil, ich dachte mich zerreist es, das war so ein brennender Schmerz, weiß nicht wie ich es beschreiben soll.
Das letzte Stück als der Kopf komplett rausgerutscht ist hab ich gemerkt. Das war wie so ein Flupp (blöde Beschreibung, aber weiß nicht wie ich es besser ausdrücken soll
Meine Hebamme hat auch gesagt das sie den Kopf schon sieht bzw als er schon bissel drausen war fragte sie ob ich mal fühlen will....
Wenn du das gefragt wirst oder das tun möchtest, trau dich ruhig..... auch wenns dir komisch vorkommt. Ich habs gemacht und das hat mich nochmal richtig angespornt, weil ich wusste noch ein-zweimal ordentlich pressen und dann ist alles vorbei.
Versuch dich nicht verrückt zu machen, versuch so entspannt wie möglich an die Sache ran zu gehen. das fällt nicht leicht, ich weiß. Aber wenn du sehr viel Panik davor hast bzw. unter der Geburt große Angst bekommst, verkrampft man (wie schon gesagt wurde) und da kann es unter umständen dann noch länger dauern.
Wünsch dir alles Gute und eine problemlose, nicht zu lange dauernde Geburt. Und ein gesundes munteres Baby.
Lg Sunny
Eure Berichte motivieren mich total. Ich lese mit Absicht nicht die Geburtsberichte ...
Ich habe ein Buch und eine CD Hypnobirthing und ich mache abends so Entspannungsübungen, wo man sich angeblich während der Geburt "wegbeamen" kann. Also ohne Geburt klappt das schon mal seeeeehr gut mit dem "wegbeamen"
Und ja, wenn die Hebamme mir anbietet, dass Köpfchen zu berühren oder ähnliches, möchte ich das auf jeden Fall. Mein Traum ist, dass ich das Baby selbst in Empfang nehmen kann und es mir selbst auf die Brust legen kann. Aber ich weiß nicht, ob man dazu dann noch die Kraft hat.
Ich stelle mich auf den schlimmsten Schmerz meines Lebens ein und ich bin auch bereit für mein Baby zu sterben (wenn es denn sein muss
Ich verkrampfe schon total beim Blut abnehmen
Es sind jetzt noch 14 Tage bis zum ET und ich hoffe, dass ich einen ganz tollen und positiven Geburtsbericht hier reinschreiben darf.
Ich vermute, dass ich übertrage, da ich gar nichts spüre. Die ganze Schwangerschaft war so unkompliziert und schmerzlos, dass ich manchmal denke: oh jehhh, die Endabrechnung folgt am Geburtstag
Aber, da muss ich durch und ihr lebt alle noch und viele haben mehrere Kinder: Also, dann werde ich Mimose das auch noch überstehen ....
Danke für eure aufbauende Worte, ich versuche locker zu bleiben.
LG, Kalli
Ich habe zwar nach der Geburt gedacht ich will kein zweites, aber inzwischen sieht das wieder ganz anders aus. Und auch wenn meine Geburt sehr anstrengend war und nicht 100 % glatt lief, kann ich doch rückblickend sagen, dass es ein unbeschreiblich schönes Ereignis ist und es ist unglaublich was man als Frau dort leistet. Da kann man wirklich stolz sein!
Genieße deine letzten Schwangerschaftswochen, auch wenn man keine Lust mehr hat zu warten. Ich habe 10 Tage übertragen, aber als es los ging habe ich mir gewünscht das es noch nicht passiert
Von mir aus, könnte ich ihn noch ein bisschen länger drin behalten. Das ist so einmalig: Endlich dick sein und jeder hat Verständnis dafür
Nein, Spass bei Seite, ich habe nichts dagegen, wenn ich ihn übertrage, ich genieße jeden Augenblick der Zweisamkeit.
So eine wunderbare Zeit wird wahrscheinlich nie mehr kommen und ich bin eine Einheit mit meinem Schatzi und uns geht es so gut
Aber der Papa will ihn ja auch endlich sehen und er sagt mir jeden Abend voller Freude, dass es wieder ein Tag weniger ist ....
Ja, das mit dem Kaiserschnitt legt mir meine Mutter seit knapp 9 Monaten ans Herz. Sie redet mir ein, dass ich gar nicht weiß, worauf ich mich einlasse (was ja auch stimmt) und dass ein Kaiserschnitt das Beste für mich wäre.
Sie macht mir regelrecht Angst und deswegen habe ich leider auch etwas den Kontakt reduzieren müssen.
Im Endeffekt meint sie es wahrscheinlich nur gut für mich, aber ich möchte es auf natürliche Weise probieren und Kaiserschnitt kann man ja immer noch machen, wenn alles andere nicht geht.
Ich frage mich nur, wenn ich mein Baby jetzt schon am liebsten in mir drin behalten möchte, was wird dann mal, wenn der Junge groß wird und sein eigenes Leben lebt.
Oh Gott, ich glaube, ich werde eine Glucke
LG, Kalli
Also bei mir ist die Entbindung noch nicht lange her. Unsere Kleine Maus hat sich am 13.09. die Ehre gegeben
Also in der Austreibungsphase war es bei mir so, dass es mir wirklich egal war ob mein Damm ganz bleib oder nicht.
Da geht es dir nur noch darum, deinen kleinen Schatz endlich auf die Welt zu bringen.
Wie weit der Kopf ist, merkt man nicht. Man merkt nur, das es unglaubliche Schmerzen sind die du spürst.
Mich persönlich haben die Schmerzen aber auch irgendwie motiviert weiter zu machen. Auch wenn sich das jetzt vllt blöd anhört...
Danach bist du einfach nur noch glücklich und dann sehr sehr sehr stolz auf dich. Und das kann man auch tatsächlich sein, denn man leistet als Frau wirklich unglaubliches während einer Geburt
Mein Mann meinte, dass er schwer beeindruckt war, welche Muskeln man an meinem Körper sehen konnte in der Austreibungsphase. Das ist wirklich Hochleistungssport
Ich wünsche dir alles erdenklich gute für die Geburt.
Es wird ein unvergessliches Erlebnis sein
Liebe Grüße
lg
Eine natürliche Geburt ist definitiv das Beste für dich und deinen Sohn. Und es ist nunmal das natürlichste der Welt. Die Schmerzen sind vergänglich, aber die schönen Erinnerungen niemals!
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