Hast du Fragen? Wir sind für dich und deinen Liebling da!
Nach vielen gemeinsamen Jahren betreuen wir unser HiPP Forum nicht mehr aktiv. Neue Beiträge oder Antworten sind nicht mehr möglich. Die zahlreichen, wertvollen Beiträge der Mamas und Experten bleiben jedoch bestehen und sind weiterhin für dich zugänglich. Damit du auch künftig die bestmögliche Beratung bekommst, steht dir unser HiPP Elternservice über verschiedene Kanäle jederzeit gerne zur Seite.
Im Krankenhaus allein gelassen
Hier findest du Erfahrungen anderer Mamas und Papas. Bei weiteren Fragen, wende dich gerne an unseren Elternservice. Zum Expertenforum wechseln.
Also ich war sehr unzufrieden mit allem...Die kinderkrankenschwestern waren nicht nett und sonst wurde ich mit allem alleine gelassen. Es kam keiner in den 3 Tagen und hat mir irgendwas erklärt in bezug auf den Zwerg mit wickel waschen und sonstwas.
Das beste war noch das ich eigentlich stillen wollte. Es auch versucht habe die Tage im Krankenhaus. Leider hatte ich noch keine Milch. ich sollte den kleinen immer wieder anlegen. Er ist Mittwochs morgens um 7.01uhr geboren...Habe dort versucht abzupumpen aber da kam rein garnichts. Freitags wurde der kleine quengeliger denke es lag am Hunger. Ich bekam dort einen riesigen heulkrampf da der kleine mir so leit tat und seit Mittwoch morgens nichts zu essen bekam. Freitag abend im stillzimmer als ich noch versucht habe zu stillen und immer noch keine milch kam musste ich wieder weinen und hab mit der Nachtschwester gesprochen das ich abstillen möchte, und der kleine milch bekommen soll. Bekam sofort abstill tabletten..Was mich im nachhinein aufregt ist das die mir dort hätten sagen könne das der kleine so lange meine Muttermilch noch nicht da ist auch Pre- Nahrung bekommen kann. Haben die aber nicht.Es war mein erstes Kind, hatte in dem bezug von nichts eine ahnung. Und nur wegen denen dort stille ich nicht und das ärgert mich so richtig.Nach 5 Tagen da war ich schon zuhause kam die Milch dann, hab mich aber nicht mehr getraut in anzulegen da ich die starken abstilltabeletten schon genommen hatte....Hat noch jemand so miese erfahrungen gemacht wie ich?
Bei meinem ersten Kind wars in der Klinik auch nicht sonderlich angenehm. Die einzigen mit der man halbwechs reden konnte war eine Schwesternschülerin die damals da war (die hatte aber leider nur den ersten Tag an dem ich dort war Dienst sonst wär ich immer zu der). Die haben mir auch das mit dem Baden und anziehen und so gezeigt.
Bei mir wollte es damals mit dem Stillen auch nicht funktionieren, hatte zwar Milch aber der kleine wollte nicht richtig trinken. Und die Schwestern haben einen immer hingestellt als ob man zu blöd dazu wär. Von irgentwelchen anderen Anlegetechniken und was man noch so machen kann das er ordentlich trinkt hat mir auch keiner was gesagt. Nach zwei Wochen, wunden teils blutigen Brustwarzen, Stillhütchen an denen er auch nicht trinken wollte, Abpumpen und mit Flasche füttern hab ich dann aufgegeben. Zwischendrin hat mir meine eigenen Hebamme schon geraten vielleicht doch besser abzustillen als die merkte wie fertig ich bin. Hab dann von meiner FÄ diese Abstilltabletten bekommen und die haben bei mir gut funktioniert.
Beim zweiten hab ich aufgrund der miesen Erfahrungen garnicht erst angefangen zu stillen und mir gleich die Tabletten nach der Geburt geben lassen in der Klinik noch.
Diesmal waren das Personal aber nicht so blöd, im Gegenteil alle ganz lieb, nett und hilfsbereit und für alle Fragen die man hatte haben sie sich so weit es ging auch zeitgenommen. Da konnte ich mich garnicht beschweren. Dort war auch immer ne extra Stillberaterin da, Tags und Nachts, die sich nur um die Muttis gekümmert hat die gestillt haben. Und nicht wie beim ersten das die Schwestern das gemacht haben.
LG Sunny
PS: hast du jetzt immernoch Milch? hast du mal deine FÄ oder Hebamme gefragt ob du doch noch anfangen kannst? Vielleicht ist das Medikament ja garnicht so lange im Körper das das Kind was abbekommen würde?
Bei der Entbindung saß fast die komplette Zeit eine Hebammenschülerin mit bei mir im Kreißsaal und hat mir Mut gemacht. Und dann auch auf der Wochenstation war es richtig gut! Die erste Nacht musste ich meine Kleine abgeben weil ich solche extremen Kreislaufbeschwerden hatte das ich mich nichtmal alleine hinsetzen konnte. Die Nacht musste ich auch ständig aufs Klo, musste dafür ja aber immer die Nachtschwester holen, weil ich sonst immer umgekippt wäre. Die war sehr nett und hat mich dann auch mal zu meiner Kleinen gebracht, das ich gucken konnte das es ihr gut geht. Und auch die Tage danach haben sie mir alles gezeigt und ich glaub ich war wirklich nervig und hab ständig geklingelt...
Kommt das nächste Mal am Besten nach Dresden zum Entbinden!
Ich habe vor 16 Wochen auch mein erstes Kind bekommen und weiß wie du dich fühlst. Das Kinder Kriegen ist so simpel und doch so kompliziert...da ist gute Aufklärung Ein und Alles. Mich wunderts das die Krankenhäuser immer noch nicht verstanden haben das wir Kunden sind und als Kunde erwartze ich da einen bestimmpen Pensum an Service.
Alles Gute für dich und dein Krümmel
direkt nach der entbindung wurde mir einmal kurz gezeigt wie ich anlegen soll, danach wurde ich auch allein gelassen
im kreissaal lag ich noch 2 stunden allein rum, bis mal jemand kam und meinte sie dürfen jetzt in ihr zimmer.
sonst wurde mir von den mädels aus meinem zimmer alles gezeigt
die krankenschwestern haben garnix gezeigt, ich wurde auch nicht weiter untersucht,
und wenn man mal was nachfragt, kriegt man unterschiedliche antworten
Ya ich kenne des sehr gut das war genau so bei mir ich fand dassS echt zum kotzen ich musste immer weinen ich hatte angst das ich alles falsch mache und kein schwein hats gejuckt ich hatte so viel angst dass ich dann schwangerschaftsdepresionen ´hattte wen ich nur dran denke könnte ich anfangen zu weinen!!!!gooooot sei dank ist jez alles guuuuuuut
muss euch was erzählen,es mein erstes Kind
Und so ist meine Geschichte.
LG
also bei meiner ersten Tochter (vor 12 Jahren) hatte ich auch so eine "tolle" Krankenschwester. Ich muss dazu sagen ich war gerade 18 geworden, da macht man den Mund nicht wirklich auf wenn einen etwas stört. Ist ein Fehler und das weiß ich jetzt auch *lol*. Naja da ich in der Ausbildung war und auch schnell meine Prüfungen machen wollte, wollte ich natürlich nicht stillen. Denn mit der Schule und dem Job, das wäre zu viel, hätte ja schlecht mal eben in der Schule ne Pause machen können zum stillen. Meine Mum hat sich dazu bereit erklärt mir zu helfen solange bis ich die Prüfungen hinter mir habe und die Ausbildung beendet ist. Eigentlich nachzuvollziehen dass man NICHT stillen möchte unter solchen Umständen. Die !sorry! blöde Kuh hat mich sowas von nieder gemacht das glaubt ihr nicht. Ich war so fertig und dachte: was bist Du für eine schlechte Mutter???...Ehrlich ...ich hab mir geschworen mich ranzt keiner mehr so extrem an. Als ich entlassen wurde bin ich zu dieser Pute gegangen und hab ihr zum Abschied nochmal ordentlich die Meinung gesagt. Mir ging es danach so verdammt gut, dass ich mit der Zeit wirklich mal allen Leuten gesagt habe was mich stört. Und nicht erst später sondern sofort. Also ich kann euch nur empfehlen, wenn im Krankenhaus irgendwas nicht so läuft wie ihr es euch vorstellt macht den Mund auf. Es ist euer Recht. Ich selbst bin Arzthelferin beim Kinderarzt und wenn ich die Patienten bzw. die Eltern so nieder machen würde, wie die es mit mir gemacht haben im Krankenhaus dann wäre ich arbeitslos. Also macht den Mund auf und habt auch keine Angst davor einen Schritt höher zu gehen. Sprich zum Arzt oder Chefarzt um sich dort zu beschweren. Es ist euer Recht auf eine ganz normale, auf euch zugestimmte Behandlung. Und dazu gehört auch eine Stillberatung.
Also Kopf hoch und wehrt Euch!
das kling ja echt alles nicht so schön hier, tut mir leid für euch.
ich war mit meinem krankenhaus sehr zufrieden, geburt war ok, die schwestern und hebammen sehr lieb und freundlich und immer da, wenn man fragen hatte. haben uns alles babyrelevante gezeigt und das nicht nur einmal. ich hatte auch echt probleme mit dem stillen, die kleine zerbiss mir die warzen, hat echt wehgetan, weil sie nicht richtig ansaugte, milch hatte ich auch keine. und ab dem 2. tag im kh hatte ich voll den babyblues, wollte keinen sehen und hören, nur meinen mann und hab größtenteils nur im stillzimmer gesessen und geheult, weil die kleine nicht trinken wollte und weil ich so´n depri hatte.
ich hätte mich an eurer stelle auch beschwert, sorry, aber das kann man sich nicht bieten lassen. wenn es bei mir so gewesen wäre, hätte ich mich und die kleine selber entlassen. Kann auch nur allen empfehlen, macht den mund auf und VERLANGT nach hilfe. dafür sind die ja im krankenhaus schließlich da und bekommen geld dafür!!! ansonsten haben sie ihren beruf verfehlt.
liebe grüße
Ich muss wohl sagen ich wurde immer davor gewahrnt dort hinzugehen....Werde es auch nie wieder machen. Nur schade das man eigentlich nach der schönsten sache die es gibt.....ein baby zu bekommen so ein mist dort mitmacht und diese Erinnerung doch irgendwie immer behält.Für mich war es eigentlich ein scheiss start mit meinem kleinen duch das Personal.
lg
hattest du nicht die Möglichkeit, bei der Entlassung einen Evaluationsbogen auszufüllen? Ich finde es wichtig, dass man denen die Meinung auch kund tut - sonst ändert sich nie was. Und bei Beschwerden lieber zu Hans geht statt zum Hänschen. Hinterher kann dir eh keiner mehr was. Bei uns gabs am KH so Gemurkse, was die Babygalerie betrifft, da haben wir uns auch beim Cheffe beschwert.
LG
Bitte beachten: Dieses Forum bildet nur allgemeine Informationen zum Inhalt der Fragen ab. Die Antworten sind unverbindlich und können aufgrund der räumlichen Distanz keinesfalls eine Diagnose oder Beratung für den Einzelfall darstellen oder einen Arztbesuch ersetzen.