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Schreianfälle und Einschlafschwierigkeiten am Abend
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meine kleine Emely ist eigentlich tagsüber sehr ruhig, hat auch ihren Rhythmus von 2-3 Stunden und schläft auch am Vormittag von ca. 6 - 9, also bleibt Zeit für mich, mich auszurasten und Dinge zu erledigen. Soweit kein Problem.
Nur abend ab ca. 18:00 fängt sie an, ohne Grund zu schreien, wird total hektisch, auch beim Stillen - sie wippt dann mit offenem Mund mit dem Kopf vor und zurück, schnappt sich die Brustwarze, saugt einmal und lässt sie dann wieder los um weiterzuschreien. Beruhigen kann ich sie kaum, wenn ich sie hochnehme schlägt sie mit dem Kopf hin und her und kratzt was das Zeug hält. Auch das Einschlafen gestaltet sich schwierig, liege ca 2 Stunden bei ihr, trinken will sie in der Zeit ca. 2 - 3 Mal, bis sie dann endlich erschöpft einschläft.
Ist natürlich auch für mich und meinen Mann schwierig, da er erst gegen 19:00 heimkommt und ich dann meistens mit dern Kleinen einschlafe, Zeit füreinander bleibt da kaum.
Sie bekommt auch übrigens genug Milch, hab eingentlich zuviel und pumpe ab, sie hat auch in ihren mittlerweile 3 Lebenswochen 900 g zugenommen.
Hat jemand von euch ein ähnliches Problem? Und falls ja: habt ihr eine Lösung oder zumindest Erklärung für ihr Verhalten?
Alles Liebe und vielen Dank
Katrin
vielleicht hilft dir das ja weiter...viel glück das es bei euch auch bald besser klappt mit dem nachmittag
LG
> Hallo ihr Lieben,
>
> meine kleine Emely ist eigentlich tagsüber sehr ruhig, hat auch ihren
> Rhythmus von 2-3 Stunden und schläft auch am Vormittag von ca. 6 - 9, also
> bleibt Zeit für mich, mich auszurasten und Dinge zu erledigen. Soweit kein
> Problem.
> Nur abend ab ca. 18:00 fängt sie an, ohne Grund zu schreien, wird total
> hektisch, auch beim Stillen - sie wippt dann mit offenem Mund mit dem Kopf
> vor und zurück, schnappt sich die Brustwarze, saugt einmal und lässt sie
> dann wieder los um weiterzuschreien. Beruhigen kann ich sie kaum, wenn ich
> sie hochnehme schlägt sie mit dem Kopf hin und her und kratzt was das Zeug
> hält. Auch das Einschlafen gestaltet sich schwierig, liege ca 2 Stunden bei
> ihr, trinken will sie in der Zeit ca. 2 - 3 Mal, bis sie dann endlich
> erschöpft einschläft.
> Ist natürlich auch für mich und meinen Mann schwierig, da er erst gegen
> 19:00 heimkommt und ich dann meistens mit dern Kleinen einschlafe, Zeit
> füreinander bleibt da kaum.
> Sie bekommt auch übrigens genug Milch, hab eingentlich zuviel und pumpe ab,
> sie hat auch in ihren mittlerweile 3 Lebenswochen 900 g zugenommen.
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> Hat jemand von euch ein ähnliches Problem? Und falls ja: habt ihr eine
> Lösung oder zumindest Erklärung für ihr Verhalten?
>
> Alles Liebe und vielen Dank
> Katrin
hallo gewitterhasi,
das kenne ich nur zu gut.
mila ist mittlerweile 4 monate und schläft super ein, aber die ersten 6 wochen hatten wir haargenau dasselbe problem. ca. 18 uhr fing die schreiphase an und zog sich manchmal über 4 stunden hin. ich dachte immer, sie verarbeitet so vielleicht ihren tag, aber es ging wirklich an die substanz, weil man den kleinen mäusen ja helfen will und irgendwann einfach nicht mehr weiterweiß. bei uns wurde dann oft ein richtiger stillmarathon daraus. irgendwann riet meine hebamme mir, sie auf blockaden untersuchen zu lassen. und tatsächlich: sie hatte 2 blockaden in der halswirbelsäule und fürchterliche schmerzen.
seit dem tag der 1. behandlung beim osteopathen sind diese schreiphasen vorbei. wir konnten es kaum glauben. hatte vorn blockaden vorher nie was gehört, aber irgendwie kommt es mir in meinem freundeskreis jetzt ständig zu ohren.
natürlich muss das aber bei euch nicht so sein.
ich kann dir erzählen, was uns während dieser "schlimmen" wochen geholfen hat. ich habe mich mit mila ins abgedunkelte schlafzimmer auf unser bett gesetzt, habe meine beine angewinkelt und mir mila auf meine oberschenkel gelegt und sie immer sacht hin- und hergewippt.
dadurch wurde sie ruhig und schlief irgendwann ein
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