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swaddleme pucksack -- Erfahrung? ?
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Also vergesst meinen letzten Beitrag.
Du kannst doch deine Meinung gerne hier äußern, hab ich nichts dagegen.
Und bitte, ich habe gesagt ich halte persönlich nichts vom pucken, meine Meinung darf ich doch wohl äußern!?
Es gibt Vorteile und Nachteile und ich weiß nicht warum es hier verboten ist diese zu nennen!
Ich werde mir also in Zukunft überlegen etwas ins Forum zu schreiben und um Rat bzw Hilfe zu bitten
Zumal das ja auch einen Grund hat warum sie schreit, oder meinst du sie schreit danach gepuckt zu werden.
Überleg doch einfach mal warum sie schreit, hat sie Hunger, nicht müde, Bauchweh, gibt doch tausend Sachen. Aber das musst du doch wissen.
Von mir aus puckt doch weiter.
Oder setzt dich halt hin und versuche sie ohne in den Schlaf zu bekommen, das es am Anfang dauert ist ja normal oder meinst du ich hab mein Kind am ersten Tag hingelegt und er hat fein geschlafen von einer auf die andere Sekunde?
Nur ganz ehrlich, manchen wird hier ein Vorwurf gemacht weil sie ihre Kinder wach ins Bett legen, da schreiben manche als würde man sie misshandeln, was macht ihr denn mit dem pucken?
Nichts anderes als das schreien eurer Kinder zu unterdrücken!
Meine hat die ersten 13 Wochen abends von 22-2 Uhr geschrieen ohne Grund und nichts hat geholfen. Ich habe sie dann halt schreiend durch die Wohnung getragen und ja, man ist fertig wie ein Schnitzel. Und dann hat es sicher noch 3-6 Wochen gedauert, bis sie ohne weinen einschlafen konnte und auch hier hatte sie "nichts".
Es stimmt nicht, dass man immer weiß/wissen muss, ob und was die Kleinen haben, gerade beim ersten Kind ist man einfach oft hilflos.
Und ich kann nur noch mal wiederholen was meine Hebamme gesagt hat, wenn Pucken gut klappt, dann macht es solange die Kleinen es mögen/brauchen.
Ansonsten kannst du auch mal versuchen sie in der Kinderwagenwanne hinzulegen, das musste ich die ersten paar Wochen auch, damit die Maus überhaupt mal außerhalb meiner Arme geschlafen hat.
Und sie puckt sie ja auch nicht erst seit gestern.
Ich kann nur nicht verstehen, wenn man ein Kind bekommt weiß man doch wie anstrengend das wird.
Und dann wird angefangen zu pucken, weil das so super praktisch ist und das Kind frustriert aufgibt zu schreien und weil sich da keine Gedanken gemacht wird warum geschrien wird meint man oh das pucken hat geholfen, das brauch sie bestimmt.
Einfach mal drüber nachdenken warum sie schreien, mehr nicht.
Und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen das ein Baby auf die Welt kommt und es im Sinne der Natur ist es zu pucken(ist ja angeblich wie im Mitterleib) wohl eher möchte das Kind die Nähe seiner Mutter!
Kinder schreien nicht zum Spaß und nicht um gepuckt zu werden!
Es gibt Kinder, die mit der "Freiheit" außerhalb des Mutterleibs einfach noch für einige Zeit überfordert sind. Denen kann es dann wirklich gut tun, durch das Pucken wieder ihre eigenen Grenzen zu spüren, und sie können dadurch zur Ruhe finden.
Und das ist doch genau das, KSchwester, was Du forderst: Als Mutter auf das Kind zu achten und auf seine Bedürfnisse einzugehen...
Und wie ich bereits schon als erwähnt hatte geht es nicht darum das pucken als kurzzeitiges Hilfsmittel zu nehmen.
Aber hier wird ja dauergepuckt.
Und ich sage nochmal. Mehr als das es eng ist hat es mit dem Mutterleib nicht zu tun, die Babys haben eine ganz andere Haltung.
Und JuYael du bist doch sonst so auf die Bedürfnisse des Kindes bedacht, findest du es echt gut Kinder so zu beruhigen? Wo ist bei einem 4 Monate alten Kind der Sinn zum pucken? Mororeflex meist schon weg, wie im Mutterleib fühlen müsste doch rum sein, das Kind will gepuckt werden- wohl kaum.
Nein, es ist bequem und geht super schnell weil das Kind schon daran gewöhnt ist eingewickelt auf dem Rücken zu liegen.
Für mich genauso furchtbar wie schreien lassen! Beides führt zum selben Ergebnis das Kind gibt frustriert auf.
Ihn habe ich damals auch mit einer Decke gepuckt (und damals war das echt in unseren Breiten sehr "exotisch"
Letztlich hat dann die Ergotherapeutin, die Darush von 16 bis 36 Monate behandelt hatte, bestätigt, dass das Pucken für ihn genau das Richtige war. Er wurde durch sanfte, unbestimmte Reize extrem verunsichert und konnte sie nicht wirklich wahrnehmen und einordnen. Für ihn musste es immer ein kräftiger Reiz sein.
Die Therapeutin hat es mir damals mit einem sogenannten Ballkissen begreiflich gemacht: So, wie man sich als "normaler" Mensch darauf wackelig und unsicher fühlt, hat sich mein Sohn IMMER gefühlt - es sei denn, man hat ihn solchen extremen Reizen wie dem Pucken ausgesetzt!
Verstehe ich, würde ich nie ein schlechtes Wort drüber verlieren.
Aber du sagst auch selber extremer Reiz beim
Pucken, dein Sohn hat das gebraucht, aber Kinder mit "normalen" Empfindungen brauchen das nicht!
Mir geht es hier garnicht um therapeutisches pucken sondern um dieses generelle, mein Kind schläft damit schneller, bla bla und dieses verteidigen sie wollen es doch so!
Wenn ein Baby sich beim Pucken nicht wehrt und dann ruckzuck ruhig wird, fühlt es sich ganz gewiss nicht eingeschränkt.
Ist wie mit dem schreien!
Ich würde einfach festhalten, dass man das Pucken nicht als Allheilmittel ansehen und unkritisch dauerhaft nutzen sollte.
Wie bei allem anderen gilt hier: Schau auf Dein Baby, deute sein Verhalten und gib ihm das, was es braucht!
> Ich würde einfach festhalten, dass man das Pucken nicht als Allheilmittel ansehen
> und unkritisch dauerhaft nutzen sollte.
> Wie bei allem anderen gilt hier: Schau auf Dein Baby, deute sein Verhalten und gib
> ihm das, was es braucht!
Unterschreib ich so. Damit ist das Thema dann ja auch durch!
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