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Psyche nach Geburt
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> jetzt probiere ich es nochmal mit stillen und ab und zu abpumpen. Mal
> schauen wie es klappt. Wann hat es bei euch eigentlich Angefangen das ihr
> wieder richtig Interesse hattet unter Leute zu gehen?
Bei war das Bedürfnis so richtig nach ungefähr 4 oder 5Wochen da
lg
Eventuell klappt es ja bei dir und so hast du erstmal die Garantie, dass deine Brustwarzen nicht mehr "falsch" beansprucht werden. Deine Hebamme kann dir dabei sicher weiterhelfen. Dann müsstest du auch nicht zufüttern oder gar abstillen.
Bei mir hat es so knapp 1,5 Monate gedauert, bis ich wirklich wieder so richtig Lust dazu hatte. Wir hatten zwar in den ersten Wochen viel Besuch und sind auch jeden Tag spazieren gegangen, aber so richtig Lust hatte ich nie dazu. Das kam dann wieder mit einmal.
Ich weiß, es ist leichter gesagt, als getan, aber verkrampf' dich nicht zu sehr...das sind alles Faktoren, die dann auf das Stillen und auf dein Baby einwirken und dann wird es noch schwieriger. Kopf hoch, das wird schon!
ich fühlte mich nach der geburt auch überhaupt nicht wohl.
hatte in der 37. woche einen vorsorgetermin im KH und dort haben sich dann einige Auffälligkeiten gezeigt, die beim FA vorher nicht festgestellt wurden.
ich musste dann über weihnachten stationär bleiben und am 27.12. in der 38. woche wurde meine kleine dann mit kaiserschnitt geholt.
ich war absolut nicht auf diese situation vorbereitet.
ich hatte auch nicht dieses super glücksgefühl bei der geburt, was man eig. haben sollte.
zu hause dann bekam ich noch am tag der Entlassung den totalen babyblues. ich war völlig überfordert und füllte mich allein gelassen.
ich hab nur noch geheult, stundenlang, ja sogar tagelang. und gegrübelt, ob alles überhaupt richtig so war etc.
mir ging es so schlecht, dass ich sogar zu meiner hebamme sagte, sie könnte meine kleine mitnehmen, ich bräuchte sie im moment noch nicht.
meine hebamme und meine schwiegermutter haben mir dann sehr gut über die erste zeit geholfen.
meine muttergefühle kammen aber erst viel später und, selbst jetzt nach 11 wochen, sind sie immer noch nicht so stark ausgeprägt, wie ich meine, dass sie eig. sollten.
ich habe auch immer wieder angst, dass ich die kleine nicht genug lieben kann. hab schon überlegt zum psycholgen zu gehen, aber sonst geht es mir ja stimmungsmäßig gut und ich bin nicht depressiv verstimmt.
aber ich denke viel nach und das ist wohl der fehler.
mit der kleinen komme ich mitlerweile gut zurecht und ich würde sie auch nicht mehr hergeben wollen.
ich will dir sagen, smilemaus85, du bist nicht alleine, es geht vielen müttern so. ich hoffe, ich konnte dir etwas helfen.
schon manchmal ganz verzweifelt wenn man sie nicht beruhigen kann.Ich trau mich schon fast nimmer einkaufen ect.
Lefax hab ich schon probiert.Aber merk nichts positives
du kannst ja auch mal Sab simplex ausprobieren.....die helfen bei uns wenn die Bauchschmerzen mal wieder zu groß sind. Außerdem haben wir festgestellt, dass ab und zu auf dem Bauch liegen oder im FLiegergriff auf dem Bauch getragen werden wunder bewirken
Ansonsten wünsch ich dir viel Kraft und Durchhaltevermögen...
PS: Ich pumpe auch alle 3-4 h ab und gebe die Flasche, da meine Tochter in der 36 Woche geholt wurde, konnte sie nicht richtig saugen und hatte auch eine trinkschwäche. Jetzt bin ich mir so unsicher was das Stillen betrifft, dass ich mich dazu entschlossen habe, bis zum 4 Monat abzupumpen und dann mit Breikost anzufangen. Ich brauche einfach die Kontrolle, wieviel meine Kleine trinkt, sonst habe ich Angst, sie bekommt nichts......Und ich bin auch froh über meine Entscheidung, so kann mein Mann auch füttern und ein wenig das Gefühl der "Mutter" genießen.....
Liebe Grüße
Dino
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