Hast du Fragen? Wir sind für dich und deinen Liebling da!
Nach vielen gemeinsamen Jahren betreuen wir unser HiPP Forum nicht mehr aktiv. Neue Beiträge oder Antworten sind nicht mehr möglich. Die zahlreichen, wertvollen Beiträge der Mamas und Experten bleiben jedoch bestehen und sind weiterhin für dich zugänglich. Damit du auch künftig die bestmögliche Beratung bekommst, steht dir unser HiPP Elternservice über verschiedene Kanäle jederzeit gerne zur Seite.
Schmelzflocken
Hier findest du Erfahrungen anderer Mamas und Papas. Bei weiteren Fragen, wende dich gerne an unseren Elternservice. Zum Expertenforum wechseln.
Wie schon oben zu erkennen, habe ich eine Frage zum Thema "Schmelzflocken".
Heute waren wir zur U5, mein Sohn ist inzwischen 28 Wochen alt. Mittagsbrei funktioniert gut, isst er sehr gerne. Abends haben wir ihm in den letzten zwei bis drei Wochen immer eine Portion Schmelzflocken gegeben. Nicht, damit er durchschläft (das tut er schon relativ lange auch so meistens; ab und an will er früh morgens noch mal was essen, das ist aber mit und ohne Flocken gleich), sondern einfach, weil abends ein Milchbrei gefüttert werden soll. Er isst das ebenfalls sehr gerne und es ist alles bestens.
Bis mich heute die Arzthelferin angewiesen hat, bloß keine Schmelzflocken zu füttern, weil die total dick machen. So ganz will mir das noch nicht einleuchten - so gut wie jeder Abend-, Grieß- oder Sonstwas-Brei, den man kaufen kann, besteht zu 1/3 aus Zucker. Das soll besser sein? Da kam von ihr nur "Naja, Zucker ist halt überall drin." - mag ja sein, die Antwort fand ich trotzdem in dem Zusammenhang nicht hilfreich.
Was also ist an Schmelzflocken so schlimm, dass alle die verteufeln?
Auch wenn man sich ja eigentlich auf gar keinen Fall an Sachen von früher orientieren soll, die als "wiederlegt" gelten - wir haben als Kinder auch Schmelzflocken bekommen und waren nicht übergewichtig. Einfach nur Glück gehabt?
Würde mich über eure Erfahrungsberichte freuen - und noch mehr über einen Denkanstoß, warum genau die Flöckchen nun so "schlimm" sind.
Liebe Grüße!
PS: Konnte den "Fehlpost" von eben leider nicht editieren, warum auch immer.
Ich wüsste allerdings auch nicht, was per sé gegen Schmelzflocken spricht. Ich habe auch immer mal wieder Schmelzflocken gegeben. Und in einigen Abendbreien, die man so bekommt, ist ja auch Hafer drin.
Eine Alternative könnte neben Griesbrei aber zB auch Milchreis sein, aus Reisflocken und Milchpulver.
Hilft dir das einigermaßen weiter?
Grießbrei zu kochen hatte ich auch schon in Betracht gezogen - das mit dem Reis ist aber auch eine toller Tipp! Danke
Wobei ich meine Schmelzflocken trotzdem nicht kategorisch über Bord werfen werde jetzt... es sei denn, es gibt einen wirklich nachvollziehbaren Grund, das zu tun...
Normalerweise steht der Zucker mit Mengenangabe auch in der Zutatenliste.
Es gibt übrigens, genauso wie die Reisflocken, Gries für Babys. Dann brauchst du nicht richtig kochen, sondern kannst es Instant verwenden.
so ein quatsch. Unser Kleiner ist jetzt ein gutes Jahr alt und er hat folgendes erhalten und nein er ist kein Mopsi
Nachmittags-Snack waren immer die Kölln Schmelzflocken Dinkel/Hafer mit Wasser angemacht und ein selbstgemachtes Fruchtmus drunter gerührt. Abends gabs immer Grieß (aus dem Babyregal) -> wichtig kaufe keinen fertigen Grieß wo schon Milchpulver oder sonstiges drin ist! Den Grieß kannst du dann entweder mit Muttermilch, PRE-Milchpulver, oder 1/2 Vollmilch 1/2 Wasser anmischen.
Alles Liebe euch
Das gebe ich schon fast 1nen Monat..Ich habe nicht das Gefühl, dass der Kleine platzt.
Also offentsichtlich muss ich mich nicht von unseren Flöckchen trennen... werde nur irgendwann mal anfangen, ein bisschen mit Grieß/Reis zu variieren. Solange es dem Kleinen schmeckt, ist wohl alles gut.
Ich mach das abends auch immer Hälfte/Hälfte mit Vollmilch und abgekochtem Wasser - da scheiden sich die Geister nun auch wieder. Von "Kuhmilch - oh mein Gott, nie und nimmer im ersten Lebensjahr, da gibts nur Allergien!" bis "Alles wiederlegt, außer die Eltern haben schon so 'ne Allergie. Gebt den Kindern ruhig ein wenig Milch im Essen."
Weder mein Mann noch ich haben Probleme mit Milch(produkten). Daher habe ich jetzt im 7. Monat halt entschieden, ok, die 100ml Vollmilch mit 100ml Wasser verdünnt bekommt der Kleine in seinen Abendbrei. Wobei ich trotzdem immer drüber nachdenke "...und wenn jetzt doch was passiert?" - bzw. wann würde sich das überhaupt zeigen?
Ich find es soooo schwierig, irgendwas zu entscheiden, weil man kann 9 Leute fragen und hat gefühlt 10 verschiedene Meinungen bei fast jedem Thema!
Bin ich eigentlich die einzige "Neu-Mama", der es so geht?
Viele liebe Grüße!
Die Milchpulver bestehen idR ja auch - Überraschung - aus Kuhmilch, sie sind nur ärmer an Proteinen. Bei HA-Nahrung sind die Proteine sogar noch zusätzlich in kleine Einheiten aufgespalten, damit Kinder mit Allergien bei den Eltern nicht sofort auf die großen Kuhnilchproteine stoßen.
Dass du den Brei als Halbmilchbrei machst, ist genau richtig. Sonst ist einfach die Menge an Proteinen für die noch unreifen Nieren des Babys zu groß. Ab etwa 12-14 Monaten braucht man die Vollmilch nicht mehr zu verdünnen. Mein Sohn bekommt sie morgens inzwischen sogar pur zu trinken.
Ich würde an Deiner Stelle diese Arzthelferin mal fragen mit welchen Fakten genau sie diese Aussage begründet. Vorallem warum sagt sie sowas wenn bei der Untersuchung nicht rausgekommen ist dass Dein Kind zu viel Zucker oder Fett isst!? Ich habe die Erfahrung gemacht dass Arzthelferinnen oft einfach was daher sagen ich würde das dem Arzt sagen so wie ich es damals getan hab und der hat sich nämlich echt aufgeregt und dann diese Arzthelferin geschimpft wie sie zu Sowas kommt. Na ja wünsche dir noch viel Glück und Kraft mit Deinem Schatz
LG
Bitte beachten: Dieses Forum bildet nur allgemeine Informationen zum Inhalt der Fragen ab. Die Antworten sind unverbindlich und können aufgrund der räumlichen Distanz keinesfalls eine Diagnose oder Beratung für den Einzelfall darstellen oder einen Arztbesuch ersetzen.