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Beikost Start wie genau?!
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Mein Sohn ist nun 4 Monate und ich habe mit der Beikost angefangen meine Fütterung ist wie folgt
Morgens 200 Milliliter Milch
Mittags ein halbes Gläschen weiße reine Karotte
Spät Mittag 200 Milliliter Milch
Abends 200 Milliliter Milch
Zwischendurch je nach Bedarf bekommt er noch die Brust ich merke dass ich nicht mehr genügend Milch habe deshalb habe ich vor knapp zwei Wochen mit den drei Flaschen Milch angefangen.
Er wird nachts zirka drei mal noch wach und möchte die Brust meint ihr ich sollte besser ein
er Abendbrei geben damit er richtig satt wird?
Und dann wollte ich noch fragen ab wann meint ihr kann ich mehr füttern ich habe das Gefühl wenn ich ihn nicht bremsen würde mit dem halben Glas dass er auch auf das ganze Essen würde?! Ich habe Angst dass es zu viel ist wie seht ihr das wie habt ihr das so gemacht? Ganz liebe Grüße
ich bin immer nach dem Motto gegangen, dass er so viel essen darf, wie er will. Das war am Anfang nur ein paar Löffelchen, irgendwann ein ganzes Glas und irgendwann bei einem Schub auch mal 2 Menügläschen.
Da würde ich wirklich einfach mal probieren, ihm so viel zu geben, wie er will. Wenn er das gut verträgt, spricht nichts dagegen. Du kannst dann auch anfangen, Kartoffeln mit dazu zugeben und langsam das ganze Aufbauen zu einem ganzen Menü.
Bezüglich der Milchmenge kann ich dir wenig helfen, ich hatte immer genug eigene Milch und hab die nie abgepumpt, um zu wissen, wie viel er trinkt.
Oft ist es in der Nacht auch mehr Gewohnheit bzw. Einschlafhilfe, dass ein Kind an die Brust will. So richtig bewusst geworden ist mir das bei unserem Sohn mit ca. 6 Monaten und dann hab ich es Stück für Stück aufgehört. Jetzt stille ich ihn Abends vor dem Abendritual (das beinhaltet Zähne putzen) und in der Früh (zwischen 5 und 7 irgendwann... das ist noch recht unterschiedlich). Dazwischen ist er mit Schnuller oder ein paar Schlucken Wasser zufrieden. Er ist allerdings auch schon 12 Monate
Abendbrei: Du kannst natürlich versuchen, den einzuführen. Allerdings würde ich dir raten, ihn unbedingt mit Folgemilch und noch nicht mit (Kuh-)Vollmilch zuzubereiten. Vollmilch wird in dem Alter noch nicht wirklich gut vertragen.
Sättigend ist der Milch-Getreide-Brei auf alle Fälle. Unser Sohn kriegt den in der Früh (er hat ihn Abends konsequent verweigert, liebt ihn aber als Frühstück und ich will nicht ganz drauf verzichten) und ist damit bis Mittag zufrieden. Frühstück gibt es meist so gegen 7:30 Uhr, Mittagessen gegen 12:30 Uhr.
Danke für deine Antworten...
Woran Merke ich es wenn der kleine nichts mehr essen möchte?? Ich bin sicher er würde ein Glas so weg putzen wenn ich nicht einfach nach der Hälfte aufhören würde zu füttern... Ich habe Angst das ich ihn über fütter
Verweigern die das dann einfach?? Seid ca 3 Mahlzeiten macht er den Mund von selber auf wenn er den löffel sieht
ja im Normalfall machen sie den Mund nicht mehr auf oder drehen den Kopfweg oder fangen an, mit dem Essen rumzuschmieren.
Wegen Überfüttern würde ich mir da weniger Sorgen machen. Karotten sind jetzt nicht sooooo kalorienreich, dass er davon groß dick werden könnte
Mein Sohn ist auch 4 Monate alt und bekommt jetzt auch seine erste Breikost.
Er bekommt insgesamt 3 Fläschchen à 200ml und dann mittags bekommt er Karottenbrei, vorm schlafen gehen bekommt er eine Flasche mit 240ml.
Meine Hebamme hatte gesagt, dass ich es nachts manchmal falsch interpretiert hatte, und er eigentlich gar keinen Hunger hatte, sondern nur eine kleine Einschlafhilfe wollte und ich einfach den Schnuller geben soll. Und das klappte echt super, und ist mittlerweile auch nicht mehr nötig.
Er schläft jetzt auch schon seit längerem durch, meistens von 21:00 - 8:00 Uhr.
Viele Grüße
Darf ich fragen ob du parallel auch noch stillst? Ich Stille noch nach Bedarf
Ich habe bei einer kleinen auch mit Breichen angefangen.
Und hey... wenn er davon doch etwas mehr zunehmen sollte, halte dir vor Augen das sie sich das weg krabbeln und laufen
Und er schiebt sich seid heute den Finger in dem Mund wenn gerade ein löffel Möhre Kartoffel drin ist
Weg krabbeln
Wenns schmeckt dann schmeckts
So ab morgen gibt es Fleisch mit dabei
Gestern wollte er gaaaarnicht essen.... Habe ihn dann auch in Ruhe gelassen. Heute war er wieder voll dabei
ich bräuchte mal einen Rat von euch.
Ich habe vor einer Woche angefangen meiner kleinen Brei zu geben. Erst Gläschen um zuschauen ob sie es verträgt und ob sie bereit dazu ist. Habe mich gestern morgen hingestellt und ihr Kartoffelbrei gemacht. Sie hat es komplett verweigert und geschrien (als würde ich ihr irgendetwas antun, dabei meine ich es ja nur gut), sie bekam dann ihr Fläschchen und war wieder glücklich. Heute das selbe wieder.
Habt ihr ein paar Ideen wie ich sie doch dazu bringen kann selbst gekochtes zu essen? Habe gerade das Gefühl als wäre es ein Fehler gewesen ihr Gläschen zu geben und hätte ihr doch gleich von Anfang an selber gekochtes geben sollen.
Ich bedanke mich jetzt schon mal für eure Antworten.
selbst wenn du mit selbstgekochtem angefangen hättest, würde das nicht zwingend bedeuten, dass dein Kind es essen würde. Ich hab mit selbstgekochtem angefangen, was er (so wie du es beschreibst) total verweigert hat. Hab dann aus meiner Verzweiflung heraus Gläschen probiert und die hat er gegessen ^^. Ich hab dann natürlich selbst auch probiert und es lag wohl v.a. an der unterschiedlichen Konsistenz, weil ich das nie so sämig pürieren konnte.
Kartoffelbrei pur hat meiner übrigens immer abgelehnt, erst jetzt isst er ihn, wenn wir ihn auch essen.
Du könntest versuchen, in den selbstgekochten Brei immer ein Gemüsegläschen mit einzurühren, um die Konsistenzen anzugleichen, aber ob das dann wirklich klappt weiß ich nicht. Ich bin dann erstmal bei Gläschen geblieben, wir hatten finanziell hier kein Problem. Und so strikt, wie Babynahrung, ist sonst nichts kontrolliert. Dafür gibt es ganz eigene Grenzwerte die weit unter denen von normaler Nahrung liegen - auch von dem Gemüse, das wir so zum kaufen bekommen.
Und mein Mann meinte immer: "Hipp & Co haben halt einfach mehr als 50 Jahre Erfahrung, die wissen schon, wie sie es hinbekommen."
Ich hab bei den Gläschen aber immer Zutatenlisten gelesen, damit ich weder Aroma drin habe noch Vanille/Vanilleextrakt/Vanillin/Vanillearoma - auf das fahren Kinder total ab, die Gefahr ist aber, dass sie dann nix anderes mehr mögen.
Was nicht heißt, dsas er nie Vanille bekommt. Wenn ich etwas mit Vanille backe, darf er das natürlich essen, aber halt nicht täglich. Grad in den Milchbreien ist das nämlich sehr sehr gerne drin.
Manchmal sind die Zwerge schon komisch
Habe ja auch eigentlich kein Problem mit den Gläschen und ich denke wir bleiben auch dabei. Denn wie du schon sagtest so schön püriert bekommen wir das nicht hin. Habe ihr jetzt wieder Gläschen gegeben und da war sie zufrieden
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