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Kein Breibaby?
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Meine Maus wurde am Montag 5 Monate. Auf Empfehlung unseres Kinderarztes sollten wir mit der Beikost bereits Anfang / Mitte Februar beginnen. So versuchte ich es vor genau einem Monat mit Pastinake. Eigentlich sah es so aus als ob sie das gut essen würde, aber als am 3. Tag die vollendste Verweigerung kam, habe ich es erst einmal gelassen.... Zwischendrin wollte sie unbedingt meinen Heidelberjoghurt haben, also habe ich ihr so 2-3 Tropfen gegeben. Also vermutete ich beim Brei die falsche Sorte genommen zu haben.
Nun habe ich heute erneut versucht zu starten mit Karotte. War auch wieder nix... Es landete überwiegend auf dem Lätzchen, im Gesicht, an den Händen und auch am Stuhl. Runtergeschluckt hat sie fast gar nix... Dazu muss ich noch sagen sie ist ein wenig erkältet.....
Nun weis ich nicht... ist sie einfach kein Breibaby oder brauch ich noch etwas Geduld, liegt es an der Erkältung oder woran?
Sie ist mein erstes Baby und wurd bislang bzw wird vollgestillt.
Vielen Dank schon mal im Voraus für eure Tipps.
wenn ich an unsere ersten Breiversuche denke, oh Gott!
Wir haben auch mit Karotte angefangen und die ersten 2 Wochen gingen von fünf Löffeln 4 daneben! Also das ist normal!
Hast du denn jetzt nur mit Beikost amgefangen weil es der Kinderarzt wollte oder bist du auch selbst der Meinung das deine Kleine bereits soweit ist?
Zeigt sie denn Interesse am Essen oder eher nicht?
Vielleicht ist es noch zu früh, oder die Erkältung macht ihr gerade mehr zu schaffen!
Ich würde an deiner Stelle erstmal pausieren zumindest bis die Erkältung überstanden ist und es dann nochmal versuchen!
Und wie gesagt ist normal das am Anfang das meiste daneben geht!
Ich habe dann Obstbrei versucht und der wurde besser angenommen. Während seiner Erkältung habe ich aber auch pausiert da er schon schlecht getrunken hat.
Jetzt isst er wieder seine 10-15 Löffelchen Pastinakenbrei mit 2 Löffelchen Obstbrei gemixt
Man darf nicht vergessen, dass beim Breilöffeln verschiedenste neue Erfahrungen auf das Baby einstürmen:
- Sitzen statt liegen
- Löffel statt Brust/Sauger
- neuer Geschmack
- neue Konsistenz
- neue Schluckmethode
Wenn man sich das vor Augen führt, ist es gar nicht mehr so erstaunlich, dass erstmal nur wenig Brei im Mund und dann auch noch im Bäuchlein landet
Außerdem darf man als Mutter auch nicht zu schnell denken, "das Baby mag den Brei nicht". Es braucht oft sehr viele Anläufe, ehe die Kleinen den neuen Geschmack akzeptieren.
Und dann stimmt es auch, dass eine Erkältung eine sehr ungünstige Voraussetzung ist, um die ersten Essversuche zu starten.
Überhaupt sollte das Baby dafür optimaler Laune sein: Nicht müde, weder zu hungrig noch zu satt, gesund und vor allen Dingen interessiert!
Die Cousine eines Mannes hat einen Sohn, der hat den Brei immer verweigert und hat dann einfach angefangen, mit den großen mit zu essen. Brei zu geben war eigentlich unmöglich. Gibt es also auch.
Also, einfach mal dran bleiben und weiter probieren. Unsere Große hat erst den Brei gegessen, als sie selbst essen durfte. Vielleicht ist es bei eurem Nachwuchs auch so. Durchprobieren und viel Geduld zeigen.
Habe allerdings die Vermutung, dass sie Kartoffel nicht verträgt denn sie bekommt ein paar Stunden später heftige Bauchschmerzen....
Ich glaube nicht, dass es an der Kartoffel liegt... Das Verdauungssystem muss sich erst umstellen!
Versuch doch mal, ob es besser ist, wenn du ihr Beikostöl (gibts im Drogeriemarkt) ins Gläschen mischt! Ist gut für die Verdauung!
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