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Beikostwiedereinführung - helft mir bitte.
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nachdem wir die beikost im 5. Monat scheinbar erfolgreich eingeführt haben, mochte mein Sohn nach einigen wochen gar nichts mehr. eine woche später wurde er krank und wir landeten im krankenhaus. aus dem krankenhaus raus kämpften wir bis jetzt mit einem heftigen infekt mit der ganzen familie. jetzt ist mein sohn aber schon sieben monate alt. er trinkt ziemlich wenig, weil seine nase immer noch verstopft ist (ich nehme an, dass er deswegen wenig trinkt, da der arzt nichts anderes feststellen konnte). Nun habe ich ja mehrere probleme auf einmal. zum einen, dass er keine flasche nimmt, sodass ich ihm zusätzliche flüssigkeit mit einer spritze verabreichen muss und durch den stress habe ich nicht genug milch für ihn. und zum anderen steigt ja nun sein eisenbedarf, er verweigert aber weiterhin alles, was keine brust ist. ich habe schon alles ausprobiert. selber gekocht, gläschen, gemüse abkochen und als stück geben. nichts will er.
was soll ich nun tun? wie gewöhne ich ihn an eine flasche (die verweigert er, sobald er die flasche sieht) und wie führe ich wieder die beikost ein? meine mutter meint, ich soll ihm milchbreie geben, aber einfach so, sofort milch?
danke euch schon mal sehr.
Was das Trinken angeht, würde ich alle möglichen Trinkgefäße ausprobieren. Bei meiner jüngsten Tochter hat es bspw. erst mit dem Trinken geklappt, als sie einen Trinkhalmbecher bekommen hat. Seitdem trinkt sie wunderbar! Das Gleiche habe ich jetzt auch schon von anderen Müttern gehört.
werde aber deine tips mal umsetzen, habe zwar schon einige trinkgefäße ausprobiert, aber noch nicht diesen trinkhalmbecher. hoffentlich versteht er sofort wie das trinken daraus funktioniert.
Bei Kuhmilch kommt noch hinzu, dass der Eiweißgehalt ja höher ist, als bei Mutter- bzw. Säuglingsmilch. Das belastet die Nieren und lässt sich durch die Verwendung von Halbmilch beim Brei ganz einfach vermeiden.
> Ich würde es auch ruhig mal mit einem Milchbrei (Getreideflocken)versuchen.
> Du kannst ihn entweder mit Muttermilch anrühren oder auch mit
> Säuglingsnahrung. Von HiPP gibt es auch Gläschen mit purem Getreidebrei
> (ohne Zuckerzusatz), Gries, Hafer und Milchreis. Das wäre zum Ausprobieren
> vielleicht ganz gut geeignet.
>
> Was das Trinken angeht, würde ich alle möglichen Trinkgefäße ausprobieren.
> Bei meiner jüngsten Tochter hat es bspw. erst mit dem Trinken geklappt, als
> sie einen Trinkhalmbecher bekommen hat. Seitdem trinkt sie wunderbar! Das
> Gleiche habe ich jetzt auch schon von anderen Müttern gehört.
Nach dem er nach dem Honigschleim Durchfall bekommen hat (könnte auch an seiner Vorerkrankung gelegen haben), habe ich ihm einige Tage später Reisflocken in der Pre Milch angerührt. Die hat er auch sichtlich gern gegessen. Nach fünf Tagen wechselte ich zu Vollkorngetreidebrei Flocken, auch mit der Pre Milch. Die liebt er!
Danke dir Julia für den Tip! Nun isst er wieder gern Beikost!
Ja, manchmal macht man sich einfach zu viele Gedanken und des Rätsels Lösung liegt in Wirklichkeit gaaanz nah!
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