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Beikost vor dem fünften Monat
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Meine Kleine ist jetzt 11 Wochen. Ich hab immer mehr das Gefühl das meine Milch weniger wird (trotz Stilltee, Malzbier und häufigem Anlegen) und das meine Kleine, gerad bei den Wachstumsschüben nicht mehr richtig satt wird.
Meine Hebamme meinte, ich soll da etwas zeitiger mit der Beikost anfangen und ihr mit Fencheltee aufgeweichten Zwieback geben. Hat jemand damit Erfahrung und kann mir ein paar Tipps geben?
Ich habe zwar keine erfahrung mit Fencheltee und Zwieback.Aber mich erstaunt einfach die Antwort deiner Hebamme.
Ich kann dir nur aus meiner erfahrung sagen meine Tochter ist 5mt alt und ich stille immer noch voll.Bei jedem wachstumsschub wollte meine kleine einfach häufiger(alle 3std und nicht alle 4std ) trinken.Ich habe ihr das auch gegeben.Je häufiger du stillst umso mehr Milch wird produziert:)
zur info: Ich habe noch ein 6+8,5 Jährigen Sohn und habe auch beide gestillt bis zum 6mt.
Ich wünsche Dir viel Geduld und Kraft
gruss Silvia + Jana
ich bin auch überrascht von den Aussagen deiner Hebamme.
Ein Zufüttern vor dem 5. Monat ist eigentlich völlig unsinnig,ich kann das leider nicht verstehen,warum das immer noch gemacht wird?
lg
mit 5,5 monaten hat er ganz nirmal am tisch mitgegessen, und trank nur noch 2 flaschen morgens. jetzt ist er 7 monate, und wir sind bei einer gutenmorgenflasche, und ansonsten bei normaler kost. inklusive brot banane ( am stück) mittagessen und so weiter!!
und mein kinderazrt ist begeistert!
mein mika war samstag genau 4 monate alt.. er isst seit zwei wochen mittags ein gläschen.. am sonntag das erste mit fleisch..
LG
> Hallo erstmal an die ganze Runde,ich sehe das genau so wie ihr. Meine
> tochter ist jetzt16 wochen und ich habe auch schon langsam angefangen mit
> Karotten.Diese verträgt sie ganz gut,nur das die Stuhlfestigend sind ist
> ein bisschen blöd,denn meine kleene hat eh seit ein paar Wochen
> (abstillphase) etwas festeren Stuhl.Ich habe ihr schon einen
> Stuhlauflockeren Saftdazu gegeben nur trinkt sie wohl nicht genug davon so
> das sie an manchen tag kaum was macht.Wollte am Vor-oder Nachmittag ihr
> etwas Obst geben,hatte da an Apfel oder Birne gedacht sind ja auch
> Stuhlauflockernd.Was haben den eure kleinen so für ein Stuhlgang im
> zuzsamenhang mit der Beikost?Dsa würde mich doch sehr interessieren.
>
>
> LG
Hallo,
ich hatte auch das Problem mit dem Stuhlgang und hab ihm von Hipp den Bäuchlein Tee gegeben, der enthält Milchzucker....hat gut geklappt
Ich finde den Tip von der Hebamme also völlig in Ordnung.
> Also richtig ist das wenn Baby´s anfangen sich für das Essen ihrer Eltern
> zu interessieren ist ein guter Zeitpunkt um mit der beikost zu starten.
> Aber was wernn das schon vor dem 5. Monat passiert??? Das dem Baby
> verweigern? Ähm wohl eher nicht Baby´s sind nu mal neugierig und
> "wissen" selber wann sie was wollen. Unsere kleine Malina hat von
> anfang an mit am Tisch gesessen. Sie hat in ihrer Autoschale gesessen. Und
> ganz zeitig fing sie an uns zu beobachten und zu schmatzen. Da meinte meine
> Mutter das ich ihr mal ein bissel abgekratzte Banane geben soll. Und da sie
> selber 4 Kinder groß bekomm hat hab ich da auf sie vertraut. Und Malina hat
> mit ihren grade mal 5 Wochen Banane gemampft. Und jetzt ist sie drei Monate
> alt und isst bereits mittags immer schon Breichen ob Kartoffeln oder
> Mörchen genau wie Zuccini. sie verträgt das super. Genauso wie Obst. Gemüse
> bekommt sie nur selbstgekochtes. Den Hipp Tee trinkt sie super gerne und
> das seit der erstzen Woche. Man sollte selber entscheiden wann man mit was
> anfäängt. Und sich von niemanden was vorschreiben lassen solange die
> kleinen Mäuse das vertragen ist das ok.
> Ich finde den Tip von der Hebamme also völlig in Ordnung.
Mit 5 Wochen braucht ein Baby nichts anderes als Milch....sorry,meine Meinung.
meine Kleine ist zwischenzeitlich 4 1/2 Monate alt. Wir haben letzte Woche generell mit Beikost angefangen - Möhrchen. Findet sich ganz toll. Und sie hat auch ein neues Hobby gefunden, nämlich den Brei in der ganzen Küche zu verteilen...
Das mit dem Tee und Zwieback mussten wir dann doch nicht machen, weil ich sie überzeugen konnte doch mal die Pre-Nahrung aus dem Fläschen zu probieren, die auch fast so toll ist wie Muttimilch!
Ihr müsst aber auch bedenken das die Altersvorgaben nicht umsonst auf den Gläschen und Packungen oben steht!! Und der Kinderarzt zieht sich das auch nicht aus der Nase wenn er sagt es ist wichtig bis zum 4ten oder 6ten Monat zu warten!! Man liest doch überall das sich die Verdauung der Kleinen vor dem 4ten Monate noch garnicht auf feste Nahrung eingestellt hat! Und auch passiert es dann oft wenn man zu früh mit Beikost beginnt das sehr schnell die ganzen Allergien kommen bei den Kleinen
Nicht umsonst nennt man Babys auch Säuglinge!! Weil sie die Milch einfach brauchen
Nicht böse gemeint...nur meine Meinung!!
Lg
Und dann sollte man sich ja mal überlegen die ganzen älteren haben alle keine Allergien. Und mit sicherheit haben die auch schon früher von ihren Eltern Beikost bekommen. Das liegt sicherlich nicht daran. Sondern eher an der ganzen Chemie. Die haste überall. Ob in irgendwelchen Lebensmitteln oder in der Luft. Allergien kann man nun mal nicht verhindern. Es sei denn man zieht sein Kind in ner Plastikblase groß. Sorry meine Meinung.
ich hab bei meinem Großen damals auch vor dem 4. Monat angefangen. Er bekam die ersten Karotten mit 3 Monaten. Damals hab ich auch sehr auf meine Mutter vertraut. Er machte immer so Schmatzgeräusche wenn wir was gegessen oder getrunken haben, wenn er bei jemandem auf den schoß saß versuchte er auch immer nach dem essen zu greifen und meine Mutter meinte dann auch versuch ihm mal paar Karotten zu geben.
Sie hat vier Kinder groß bekommen und wir haben damals auch alle eher Beikost bekommen. Ich bezweifle auch, das die Milch bzw. die Gläschen oder frische Zutaten die man selbst kochte vor 30 Jahren schon so streng kontrolliert wurden wie das heute der Fall ist. Möchte also nicht wissen was wir da manchmal zu essen bekommen haben. Geschadet hat uns vieren das dennoch nicht.
Und auch meinem Sohn hat der frühere Start nicht geschadet.
Meiner jetzt 6 Monate alten Tochter hab ich die ersten Karotten nach dem vollendeten 4. Monat gegeben. Aber nicht weil ich dachte das mein damaliges tun falsch war, sondern weil ich einfach den Eindruck hatte, sie ist noch nicht so weit. Sie hat sich nicht für unser essen interessiert. Ich habs vorher auch schon mal probiert und hab sie bissel Karotte kosten lassen, das mochte sie garnicht, hat den Mund verzogen und es ausgespuckt. Also hab ich es gelassen, bis sie mehr Interesse gezeigt hat.
Da klappte es dann wunderbar, und sie hat innerhalb einer Woche so ein ganzes Gläschen gefuttert. Als wir den Abendbrei einführen wollten, dachte ich gibst ihr auch erstmal nur paar Löffel wie beim Mittag und dann Flasche. Da machte sie mir dann einen Strich durch die Rechnung. Sie wollte keine Flasche danach und hat den ganzen Brei gegessen.
Ist also bei jedem unterschiedlich. Ich denke auch, man kann sich da schon auf sein Bauchgefühl und auf die Reaktion seines Kindes verlassen.
LG Sunny
Aber ein 5!!!!!! Wochen altes Neugeborenes ist definitiv noch nicht beikostreif.Warum heißt denn ein Säugling wohl SÄUGling?!
Ich kenne das auch aus Erzählungen,dass mit 12 Wochen Karottensaft in die Flasche getan wurde und dann relativ zeitnah mit dem ersten Brei angefangen wurde.
Ich frage mich immer warum?
Warum sind soviele Eltern so wahnsinnig verrückt darauf,ihr Kind so schnell wie möglich Brei zu geben?
Und die Tatsache,das ein Kind beim Essen interessiert zuschaut,ist doch kein Anzeichen für Beikostreife,das Kind schaut doch bei allen Aktivitäten,die die Eltern machen interessiert zu.
Und dann finde ich ja auch immer klasse,wenn einige meinen,sie müssen sich nicht an die Angaben auf den Gläschen halten-die die diese Empfehlungen aussprechen haben ja eh keine Ahnung-man hört ja auf sein Bauchgefühl-und sich dann aber wundern,warum das Kind Verdauungsprobleme hat,oder den Brei nicht essen mag.
Ein später Beikoststart schadet nicht,ein zu früher kann sehr wohl schädlich sein.
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