Hast du Fragen? Wir sind für dich und deinen Liebling da!
Nach vielen gemeinsamen Jahren betreuen wir unser HiPP Forum nicht mehr aktiv. Neue Beiträge oder Antworten sind nicht mehr möglich. Die zahlreichen, wertvollen Beiträge der Mamas und Experten bleiben jedoch bestehen und sind weiterhin für dich zugänglich. Damit du auch künftig die bestmögliche Beratung bekommst, steht dir unser HiPP Elternservice über verschiedene Kanäle jederzeit gerne zur Seite.
isst keine Beikost
Hier findest du Erfahrungen anderer Mamas und Papas. Bei weiteren Fragen, wende dich gerne an unseren Elternservice. Zum Expertenforum wechseln.
meine Tochter ist jetzt 6 1/2 Monate alt und seit ca. 2 Monaten versuchen wir uns an der Beikost. Leider ist es so das sie sobald der Brei kommt(habe echt schon alle Sorten probiert von Gemüse,obst,gläschen,pulver etc.) und sie einen Löffel im Mund hat sie sofort anfängt laut zu schreien,sich nicht mehr beruhig und es so lange im Mund behält bis es von alleine wieder rausläuft. Vor ca. einer Woche hat sie an 2 Tage schonmal so 3 Löffel geschluckt bevor sie dann völlig ausgeflippt ist. Danach möchte sie dann aber auch keine Milch mehr trinken und schreit dann so lange bis ich sie auf dem Arm rumtrage und sie währenddessen trinken kann.
Mittlerweile weiß ich echt nicht mehr weiter...glaube nicht das sie wirklich nichts maag nur leider versuche ich nun schon wieder seit einer Woche die Karotten und nichts geht.
ach ja:zwischendurch habe ich auch mehrmals eine Pause von mehreren Tagen gemacht wo sie dann nur Milchflaschen bekam (Hipp 1).
Der Kinderarzt meinte vor 3 Wochen nur das wir jetzt aber mal langsam anfangen müssten mit der Beikost aber sie will halt nicht!
Habe echt alles so gemacht ( mind. 4 Tage lang ein Gemüse,als sie es nicht angenommen hatte wieder eine Pause,dann ein anders Gemüse...dann Obst,Milchbrei...)
Ich weiß echt nicht mehr weiter
kennt das jemand?
wir hatten gute Erfolge mit Karottensaft in der Milchflasche. Versuche ihr mal mittags Halb-Milch und Halb-Karottensaft, den 100%-igen, zu geben. Dann kann sie sich langsam an den Karottengeschmack gewöhnen.
Am Anfang kannst Du ja nur ca. 20 ml Karottensaft mit reinmachen und dann langsam steigern. Das kannst Du ruhig so 2 Wochen machen und wenn sie es dann komplett angenommen hat, dann versuch es wieder mit der reinen Karotte vom Löffel.
LG
LG
Die kleine ist mittlerweile 3Jahre alt, und will bis heute nichts breiiges, weder Milchreis, Grießbrei noch Apfelmus.
supi,danke für den tipp
> Danke für den Tipp
> wochen mit verschiedenen Säften--findet sie super aber den Brei mag sie
> trotzdem nicht
> LG
ich denke, dann würde ich es genau andersherum versuchen. Es gibt nur noch Milch in der Flasche und wenn sie das nicht mehr will, dann die Beikost vom Löffel.
LG
das kommt schon noch!!
ansonsten ist es ja nicht schlimm, dass sie noch Milch will. Es gibt Mütter, die noch länger voll stillen. Das Baby ist auch nur mit Milch bestens versorgt
Über 2 Monate hat meine Kleine "rumgekaspert" und wollte kein Mittagsbrei.
Hab auch schon gedacht, sie wird die Milchflasche wohl noch zur Jugendweihe trinken
Das ganze ist jetzt knapp 2 Monate her und das Ende vom Lied:
mittlerweile fetzt das Löffeln so sehr, daß wir innerhalb eines Monats alles umstellen mußten (Mittag, Nachmittag und Abendbrot), nur die Frühstücksflasche ist geblieben und selbst die wird seit vielen Wochen immer mal wieder verweigert (aber ich bleib hartnäckig
Jetzt ist sie fast 8 Monate und ich kann jedem sagen: alle Kinder lernen es !
Auch wenn ich selbst schon nicht mehr dran geglaubt hatte
ich mache mir nur immer sorgen das es ihr vllt. schaden könnte das sie nur milch bekommt-eigentlich ist es mir ja auch nicht so wichtig das sie vom löffel isst,denke nur immer es könnte ihr schaden
Hatten und haben auch immer noch Probleme mit der Beikost. Ich traus mir gar nicht sagen
Mein KA meint man kann sie nicht zwingen hauptsache sie isst was. Viel Glück
danke für die antwort
LG
Bitte beachten: Dieses Forum bildet nur allgemeine Informationen zum Inhalt der Fragen ab. Die Antworten sind unverbindlich und können aufgrund der räumlichen Distanz keinesfalls eine Diagnose oder Beratung für den Einzelfall darstellen oder einen Arztbesuch ersetzen.