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Beikost vor dem fünften Monat
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Aber so macht eben jeder seine eigenen Erfahrungen.
Bei ihr ist es gut gegangen und sie hatten keine Probleme. Jemand anders wäre es vielleicht nicht so ergangen. Ich hatte auch keine Probleme und hab hier mit Sicherheit auch keine Empfehlung geben wollen wann begonnen werden sollte, sondern lediglich nur meine eigene Erfahrung hier wiedergegeben.
Keiner muss es so machen wie ich oder jemand anders der schon eher begonnen hat. Wie man sich entscheidet ist doch am Ende jedem selbst überlassen.
LG Sunny
> Ich bin auch nicht der Meinung das die Hersteller die es drauf schreiben
> und die, die es empfehlen unrecht haben. Ich meine auch nicht das ein 5
> Wochen altes Baby schon Beikost bekommen soll, so früh hätt ich jetzt auch
> nicht angefangen.
> Aber so macht eben jeder seine eigenen Erfahrungen.
> Bei ihr ist es gut gegangen und sie hatten keine Probleme. Jemand anders
> wäre es vielleicht nicht so ergangen. Ich hatte auch keine Probleme und hab
> hier mit Sicherheit auch keine Empfehlung geben wollen wann begonnen werden
> sollte, sondern lediglich nur meine eigene Erfahrung hier wiedergegeben.
>
> Keiner muss es so machen wie ich oder jemand anders der schon eher begonnen
> hat. Wie man sich entscheidet ist doch am Ende jedem selbst überlassen.
>
> LG Sunny
Hallo sunny,
mein Beitrag war nicht böse gemeint bzw auf deinen bezogen
Mir würde halt nur im Traum nicht einfallen,einem 5 Wochen altem Neugeborenen feste Kost zu geben,ich kann sowas leider nicht verstehen,aber wie du schon schreibst,jeder macht seine eigene Erfahrungen.
ich habs auch nicht böse aufgefasst
Wollte nur noch mal festhalten, das eben jeder seine eigenen Erfahrungen macht, wie schon gesagt. Der eine gute der andere schlechte. Und das es hier eben immer nur einen Erfahrungsaustausch geben kann und keine Empfehlungen.
LG Sunny
Natürlich ist jedes Kind anders und eines ist früher beikostreif,das andere später.
Aber ein 5!!!!!! Wochen altes Neugeborenes ist definitiv noch nicht beikostreif.Warum heißt denn ein Säugling wohl SÄUGling?!
Also wenn ich ehrlich bin so langsam aber sicher bin ich echt genervt von ts84. Ich weiß ja nicht ob du die Beiträge richtig liest. Aber unsere Tocher hat KEINE Probleme mit der Verdauung bekommen. Sie hat das super vertragen. Und woher willst du bitte wissen wann UNSER Baby reif für irgendwas ist. Malina war definitiv reif dafür. Wenn sie es nicht gemocht hätte oder nicht vertragen hätte, hätten wir nicht weiter damit gemacht. Und wenn sein Kind verstopfungen oder so bekommt merkt man das ja wohl. Und klar jeder macht seine eigenen Erfahrungen. Und jeder hat seine eigene Meinung. Aber man sollte auch in der Lage sein (vor allem als Erwachsener Mensch) die Meinung eines anderen zu akzeptieren. Man muss sie ja nicht gut finden.
Ich habe selber früh Beikost bekommen und lebe auch noch. Und meine Geschwister auch. Und keinem von uns hat es geschadet. Und mein großer Bruder war grade mal 6 Monate alt als er Sauerkraut und Eisbein gegessen hat. Und er hat weder Verdauungsprobleme oder sonst irgendwas. Wie gesagt ich denke man merkt schon was und wann man seinem Baby zutrauen kann.
> ts84 hat geschrieben:
> Natürlich ist jedes Kind anders und eines ist früher beikostreif,das andere
> später.
> Aber ein 5!!!!!! Wochen altes Neugeborenes ist definitiv noch nicht
> beikostreif.Warum heißt denn ein Säugling wohl SÄUGling?!
>
> Also wenn ich ehrlich bin so langsam aber sicher bin ich echt genervt von
> ts84. Ich weiß ja nicht ob du die Beiträge richtig liest. Aber unsere
> Tocher hat KEINE Probleme mit der Verdauung bekommen. Sie hat das super
> vertragen. Und woher willst du bitte wissen wann UNSER Baby reif für
> irgendwas ist. Malina war definitiv reif dafür. Wenn sie es nicht gemocht
> hätte oder nicht vertragen hätte, hätten wir nicht weiter damit gemacht.
> Und wenn sein Kind verstopfungen oder so bekommt merkt man das ja wohl. Und
> klar jeder macht seine eigenen Erfahrungen. Und jeder hat seine eigene
> Meinung. Aber man sollte auch in der Lage sein (vor allem als Erwachsener
> Mensch) die Meinung eines anderen zu akzeptieren. Man muss sie ja nicht gut
> finden.
> Ich habe selber früh Beikost bekommen und lebe auch noch. Und meine
> Geschwister auch. Und keinem von uns hat es geschadet. Und mein großer
> Bruder war grade mal 6 Monate alt als er Sauerkraut und Eisbein gegessen
> hat. Und er hat weder Verdauungsprobleme oder sonst irgendwas. Wie gesagt
> ich denke man merkt schon was und wann man seinem Baby zutrauen kann.
Hallo Alexandrit,
warum bist du genervt,von meinen Aussagen?
Wenn deine Kleine es vertragen hat und keine Probleme damit hatte,ist es doch völlig okay,trotzdem bin ich immer noch der Meinung,dass ein Neugeborenes mit 5 Wochen niemals beikostreif ist,ob es nun schadet,oder nicht.
Es sollte angelehnt sitzen können,sein Köpfchen alleine halten können,Essen zum Mund führen können,der Zungenstreckreflex sollte verschwunden sein usw...
Das sind die normalen Anzeichen für Beikostreife und ich denke nicht,dass ein Baby mit 5 Wochen dies schon kann.
Ich selbst habe auch früh Brei bekommen,war halt damals so,geschadet hat es mir auch nicht.
Aber die Empfehlungen haben sich nunmal geändert und die Gefahr einer späteren Verdauungsproplematik,oder Allergie wäre mir einfach zu hoch.
Finde ich schon sehr seltsam...klar ist jedes Kind verschieden, manche sind mit 3 Monate reif für Beikost, andre erst mit 6 Monaten!! Aber mit 5 Wochen kann ein Baby einfach noch nicht bereit für Beikost sein
Ich bleib dabei...nicht umsonst gibts Altersvorgaben auf den Gläschen! Man setzt sein Kind doch auch nicht mit 1 Monat auf ein Dreirad, das für Kinder ab 12 Monate geeignet ist, nur weil man meint es ist bereit dafür oder?? So sehe ich das...
Lg
Ich kanns auch kaum erwarten meiner Kleine die Vielfalt an Essen zu geben, die es auf der Welt gibt. Bin auch schon eingedeckt mit Breichen und Gläschen und Gute-Nacht-Fläschchen usw.
Meine Kleine ist jetzt 12 Wochen alt. Ich gebe ihr schon hin und wieder Fruchtmuß zum Probieren. Fast alle fangen ja mit Karotten an... es ist doch klar, dass jede Mutti erst mal mit winzigen Portiönchen antestet, wie das Baby auf eine neue Kost reagiert und wie sich die Verdauung verhält. Schließlich hätte die Mama des 5 Wochen jungen Säuglings auch keine Lust auf ein brüllendes Baby, nur weil sie unbedingt mit Beikost anfangen wollte. Also keine Panik!
aber ich mach mir zur zeit auch gedanken meiner kleinen brei zu geben,sie ist am 18.6 geboren und immer ganz neugierig wenn wir am essenstisch sitzen,sie spuckt dann schon immer ihren schnulli aus.
wusste nicht wann ich dann mit brei anfangen sollte aber wie ich lese haben ja einige gute erfahrungen gamacht früher was zu geben.....
ich werde es dann wohl mal probieren????
Gruß
das kenne ich, meine Kleine sieht uns auch immer ganz neugierig beim essen zu. Sie wird diese Woche 14 Wochen alt. Ich persönlich habe noch nicht mit der Beikost angefangen, da ich noch unsicher bin. Ist mein erstes Kind, habe daher noch keine Erfahrungen mit Beikost. Weiß auch nicht genau, wann ich anfangen soll ??...wie gesagt, die Interesse meiner Kleinen ist da
lg
ja, man fängt normalerweise damit an, die Mittagsmahlzrit nach und nach durch einen Gemüse-Fleisch-Brei zu ersetzen. Zuerst fängt man mit "Reiner Karotte", Kürbis oder Pastinake an. Am ersten Tag gibt man vor dem Mittagsfläschchen ein paar Löffel von den ausgewählten Gemüse und dann jeden Tag ein paar Löffel mehr. Wird dieses Gemüse gut vertragen, kommt nach etwa einer Woche ein weiteres hinzu (z.B. Karotte-Kartoffelbrei). Die Mahlzeit sollte halt immer nur eine neue Zutat ergänzt werden. Die Woche darauf kann man dann Karotte-Kartoffel-Fleischbrei geben oder Kartoffel-Spinat, oder Kürbis-Kartoffel usw. Ist man beim Gemüse-Fleisch-Brei angelangt, kann und sollte man als Nachtisch einen Obstbrei anbieten (wegen der verbesserten Eisenaufnahme durch Vit. C).
Als nächstes wird das Abendfläschchen ersetzt (normalerweise durch Milchbrei). Und als letztes das Nachmittagsfläschchen durch einen Getreide-Obst-Brei. Diese 3 Mahlzeiten werden im Abstand von jeweils einem Monat ersetzt.
LG,
Cori
versuchs einfach, immer ein bisschen, fang mit 3 löffeln an und immer so weiter.
bei den wachstumscvhüben wollt er auch dann fast alle 2 std trinken oder früher sogar, er hatte eigentlcih nie son rythmus drin.
Hab das 5 Tage immer wieder geübt, da war sie 14 Wochen alt... ui das war nicht leicht, hat es nicht verstanden, was der Löffel mit dem komischen Zeugs drauf bei ihr im Mund sollte. Es gab viel Tränen, bei ihr und bei mir
Hab dann also für "uns" festgestellt, meine Mausi ist noch nicht so weit.
Hab dann ganz normal die 1er Milch wieder nur gefüttert.
Heute genau ist sie 17 Wochen alt und ich hab's noch immer nicht wieder probiert und sie trinkt auch wieder mittelmäßig ihre Milch.
So macht man seine Erfahrungen, leider oft auf Kosten der Kleinen...
Weiß nu gar nicht, wann ich mich wieder trauen soll, oder besser gesagt, wann ich meiner Kleinen das wieder zumuten kann ????????????????
Vielleicht hilft es, wenn du ihr den Löffel erstmal trocken also ohne Brei in die Hand gibts. Babys stecken ja eh erstmal alles in den Mund und so kennt sie den harten Löffel im Mund dann ja schon wenn du wieder beginnst mit Brei.
Es gibt auch so weichere Löffel aus Silikon. Vielleicht klappt es damit auch besser.
Ich hab meiner Tochter ein paar Tage vor dem ersten Brei Karottesaft zum trinken aus der Flasche angeboten, immer Mittags 20-30ml bevor sie die Flasche bekahm. So kannte sie den Geschmack auch schon und war nicht ganz so ungewöhnlich für sie, als ich das erste mal Brei bekahm.
LG Sunny
Mit Löffel ohne Brei zwischendurch in den Mund halten hatte ich vorher auch schon gemacht, da hat sie immer bei gelacht... das ist ihr dann vergangen als irgendwann Brei drauf war
Wann sollte ich denn den nächsten Versuch starten ? Mir gruselt's schon...
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