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Impfung Keuchhusten
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Ich traue diesen Impfungen nicht und habe bedenken. Ich habe von einem Fall gehört, wo die Mutter auch im 6 Monat eine Impfung bekam und das Baby war nach ein paar Tagen tot.
Vielleicht ein Einzelfall, aber verunsichert bin ich trotzdem.
Wie war das bei euch??? Habt ihr euch impfen lassen????
Vielen Dank für eure Antworten schon mal
Naja, jedenfalls ist bei mir nichts passiert bisher...toi toi toi
ich bekomme auch noch die Impfung, obwohl mein Impfschutz auf Stand ist. Da ich generell gegen alles impfe und die Impfungen immer super vertrage, mache ich mir da weniger Sorgen.
Falls du bedenken hast: meine Frauenärztin hat mir erklärt, dass es hauptsächlich um den Nestschutz gegen Keuchhusten geht. An Keuchhusten können Säuglinge nämlich sterben. Wenn das Baby nur Kontakt mit gesunden bzw. mit gegen Keuchhusten geimpften Personen hat, könntest du vermutlich auch auf die Impfung verzichten. Muss jeder selbst entscheiden.
Tetanus usw. ist mit dabei, weil es den Keuchhustenimpfstoff einfach nicht einzeln gibt in Deutschland.
ich habe mich im letzten Trimester auch gegen Keuchhusten impfen lassen. Als ich gelesen habe, dass es von der STIKO empfohlen wird, stand es für mich außer Frage. Im übrigen ist es in anderen Länder schon viel länger Standard, dass Frauen sich im letzten Trimester gegen Keuchhusten impfen zu lassen, um ihrem ungeborenen Kind einen Nestschutz mitgeben zu können. Denn auch wenn die eigene Impfung auf dem neuesten Stand ist, die Antikörper werden dann nicht auf das Kind übertragen.
Als Kinderkrankenschwester habe ich es miterlebt, wie schwer krank die kleinen Würmer sind, wenn sie an Pertussis (Keuchhusten) erkranken. Hustenanfälle, bis zum erbrechen und blau anlaufen, ein Klinikaufenthalt ist unumgänglich in dem Fall.
Und immer mehr Menschen erkranken wieder an Keuchhusten. Und wenn man so die kleinsten, das eigene Kind, so schützen kann, denk ich nicht weiter darüber nach, sondern lass mich impfen.
Ich werde auch ohne zu zögern zur Coronaimpfung gehen.
Ich bin in der 31. SSW und habe mich am 14.1.21 bei meiner Frauenärztin gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten (Kombiimpfung) impfen lassen. Bisher gibt es keine Probleme. Gegen Grippe hatte ich mich auch während meiner Schwangerschaft impfen lassen, ebenfalls ohne Probleme.
Viele Grüße!
Ich bin sehr kritisch gegenüber Impfungen eingestellt. Zum einen habe ich sowohl privat als such beruflich (arbeite in einer Apotheke) immer wieder Leute, auch Kinder mit Impfschäden getroffen. Was mich wirklich sehr abschreckt.
Zum anderen werden in meiner Familie Impfung generell schlecht vertragen. Ich bin eh Risikoschwanger, da gehe ich wirklich kein zusätzliches Risiko ein.
Noch eine Anmerkung bzgl. Grippeimpfung und Corona. Ich wüsste nicht, dass eine Grippeimpfung vor Corona schützt. Wie sollte sie auch, sind ja ganz unterschiedliche Viren. Die Grippeimpfung schützt vor Grippe und in diesem Zug auch das Gesundheitssystem vor Überlastung. Allerdings geht die Impfung oft mit Nebenwirkungen einher, sprich grippeähnliche Symptome. Kenne viele, die wegen der Impfung ein bis zwei Wochen zu Hause lagen... zum anderen ist ja das Immunsystem dann mit dem Impfstoff beschäftigt, was wiederum dazu führen kann, dass man erst recht krank wird, wenn man mit einem zusätzlichen Erreger in Kontakt kommt (quasi ein Zwei-Fronten-Krieg für's Immunsystem)
Ich empfehle gerne das Buch "Impfen Pro und Contra" von Dr. Hirte. Der ist sehr angesehen. Das Buch ist gut rechachiert und wirklich seriös. Er ist selbst Arzt und nutzt entsprechende Quellen.
Mit Hilfe des Buches haben wir uns einen persönlichen Impfplan für unseren Sohn zusammengestellt, was wir impfen und wann. Impfungen sollten dabei auch die persönlichen Lebensbedingungen berücksichtigen (z.b. gibt es in der Familie Menschen, die besonders vor Ansteckung geschützt werden sollten, wohin fahren wir in Urlaub, usw...)
Wer offen dafür ist, dem empfehle ich die Begleitung der Impfung durch einen Heilpraktiker, der auf solchem Gebiet erfahren ist. Auf diese Weise können Nebenwirkungen abgemildert bzw Zusatzstoffe der Impfstoffe ausgeweitet werden..
Ich bin sehr kritisch gegenüber Impfungen eingestellt. Zum einen habe ich sowohl privat als such beruflich (arbeite in einer Apotheke) immer wieder Leute, auch Kinder mit Impfschäden getroffen. Was mich wirklich sehr abschreckt.
Zum anderen werden in meiner Familie Impfung generell schlecht vertragen. Ich bin eh Risikoschwanger, da gehe ich wirklich kein zusätzliches Risiko ein.
Noch eine Anmerkung bzgl. Grippeimpfung und Corona. Ich wüsste nicht, dass eine Grippeimpfung vor Corona schützt. Wie sollte sie auch, sind ja ganz unterschiedliche Viren. Die Grippeimpfung schützt vor Grippe und in diesem Zug auch das Gesundheitssystem vor Überlastung. Allerdings geht die Impfung oft mit Nebenwirkungen einher, sprich grippeähnliche Symptome. Kenne viele, die wegen der Impfung ein bis zwei Wochen zu Hause lagen... zum anderen ist ja das Immunsystem dann mit dem Impfstoff beschäftigt, was wiederum dazu führen kann, dass man erst recht krank wird, wenn man mit einem zusätzlichen Erreger in Kontakt kommt (quasi ein Zwei-Fronten-Krieg für's Immunsystem)
Ich empfehle gerne das Buch "Impfen Pro und Contra" von Dr. Hirte. Der ist sehr angesehen. Das Buch ist gut rechachiert und wirklich seriös. Er ist selbst Arzt und nutzt entsprechende Quellen.
Mit Hilfe des Buches haben wir uns einen persönlichen Impfplan für unseren Sohn zusammengestellt, was wir impfen und wann. Impfungen sollten dabei auch die persönlichen Lebensbedingungen berücksichtigen (z.b. gibt es in der Familie Menschen, die besonders vor Ansteckung geschützt werden sollten, wohin fahren wir in Urlaub, usw...)
Wer offen dafür ist, dem empfehle ich die Begleitung der Impfung durch einen Heilpraktiker, der auf solchem Gebiet erfahren ist. Auf diese Weise können Nebenwirkungen abgemildert bzw Zusatzstoffe der Impfstoffe ausgeweitet werden..
Ich bin sehr kritisch gegenüber Impfungen eingestellt. Zum einen habe ich sowohl privat als such beruflich (arbeite in einer Apotheke) immer wieder Leute, auch Kinder mit Impfschäden getroffen. Was mich wirklich sehr abschreckt.
Zum anderen werden in meiner Familie Impfung generell schlecht vertragen. Ich bin eh Risikoschwanger, da gehe ich wirklich kein zusätzliches Risiko ein.
Noch eine Anmerkung bzgl. Grippeimpfung und Corona. Ich wüsste nicht, dass eine Grippeimpfung vor Corona schützt. Wie sollte sie auch, sind ja ganz unterschiedliche Viren. Die Grippeimpfung schützt vor Grippe und in diesem Zug auch das Gesundheitssystem vor Überlastung. Allerdings geht die Impfung oft mit Nebenwirkungen einher, sprich grippeähnliche Symptome. Kenne viele, die wegen der Impfung ein bis zwei Wochen zu Hause lagen... zum anderen ist ja das Immunsystem dann mit dem Impfstoff beschäftigt, was wiederum dazu führen kann, dass man erst recht krank wird, wenn man mit einem zusätzlichen Erreger in Kontakt kommt (quasi ein Zwei-Fronten-Krieg für's Immunsystem)
Ich empfehle gerne das Buch "Impfen Pro und Contra" von Dr. Hirte. Der ist sehr angesehen. Das Buch ist gut rechachiert und wirklich seriös. Er ist selbst Arzt und nutzt entsprechende Quellen.
Mit Hilfe des Buches haben wir uns einen persönlichen Impfplan für unseren Sohn zusammengestellt, was wir impfen und wann. Impfungen sollten dabei auch die persönlichen Lebensbedingungen berücksichtigen (z.b. gibt es in der Familie Menschen, die besonders vor Ansteckung geschützt werden sollten, wohin fahren wir in Urlaub, usw...)
Wer offen dafür ist, dem empfehle ich die Begleitung der Impfung durch einen Heilpraktiker, der auf solchem Gebiet erfahren ist. Auf diese Weise können Nebenwirkungen abgemildert bzw Zusatzstoffe der Impfstoffe ausgeweitet werden..
Bei Keuchhusten ist leider nicht genau zu sagen, wie lange der Impfschutz bei jedem einzelnen anhält. Daher können auch nach Impfkalender immer vorbildlich geimpfte Personen sich infizieren. Daher wollte ich mein Kind mit dem Nestschutz davor schützen.
Ich bin selber Ärztin und überlege mir jedes Medikament vor der Einnahme genau. Hierbei scheint fur mich die Nutzen-Risiko-Abwägung für den Nutzen der Impfung auszufallen.
Was Berichte über angebliche Impfschäden angeht bin ich eher skeptisch eingestellt, da viele wissenschaftlich nicht belegt sind und ich es in der alltäglichen Praxis immer wieder erlebe, dass Patienten sich ihre eigene Kausalketten zusammenstellen, die beim besten Willen medizinisch keinen Sinn ergeben.
Letztendlich ist aber jede medizinische Entscheidung eine Einzelfall Entscheidung und es muss jeder für sich persönlich wissen, was man mit seinem Gewissen vereinbaren kann und was einem das richtige Gefühl gibt.
Gerade in der Schwangerschaft muss man sich mit seinen Entscheidungen wohl fühlen und sollte sich von niemandem überreden lassen, außer natürlich das Leben von Mutter oder Kind ist in Gefahr.
also ich habe mich erst am Montag in der 32.SSW gegen Keuchhusten usw. impfen lassen und keinerlei Bedenken gehabt.
Und im Gegensatz zur Antwort von "Freak2" stehe ich den Impfungen nicht kritisch gegenüer, ich habe Pharmazie studiert und Arbeite in der Arzneimittelentwicklung/ -Forschung. Aber jeder muss sich seine eigene Meinung zu diesem Thema bilden, ich hoffe nur immer, dass man seine Informationen nicht nur aus Schlagzeilen, Sozialmedia o.ä bezieht.
Ein tolles Zitat dazu:
"Freiheit ist nicht nur die Möglichkeit eigene Wege zu gehen,
sondern auch seine eigene Meinung zu bilden. Kluge Menschen bilden sich erst eine Meinung, nachdem sie beide Seiten gehört haben"
>> warum traust du diesen Impfungen nicht?
Gerade für Schwangere ist man besonders vorsichtig in der Arneimittelvergabe und den Impfempfehlungen
>> du hast von "einem" Fall gehört, wo das Baby nach einer Impfung verstorben sei...
Konnte denn auch bestätigt werden, dass dieses Unglück auch im Zusammenhang mit dieser Impfung stand? Ich würde bei solchen berichteten Einzelfällen sehr vorsichtig sein und eher darauf vertrauen, dass in vielen Ländern diese Impfung schon seit Jahren verimpft wird und seit 2020 auch in Deutschland von der STIKO auf die Liste der empfohlenen Impfungen gelangt ist. Im Bezug auf deine Angst vor dieser Impfung würde ich gern deine Risiko-Abwägung im Bezug auf die Folgen einer Keuchhustenerkrankung erfahren.
LG und eine schöne, angstfreie restliche Schwangerschaft
Ich muss ehrlich gestehen, dass ich das genauso wie Freak2 sehe. Ich bin im 7 Monat und ich werde mich in der Schwangerschaft mit nichts impfen lassen. Ich bin eigentlich auch kein Gegner von Impfen, außer der Grippe Impfung
LG an alle!
Jetzt in der zweiten SS habe ich die Empfehlung sowohl vom Gynäkologen als auch vom Hausarzt bekommen und werde es definitiv wiederholen.
Dieser Nestschutz ist so wichtig für Neugeborene.
Ich arbeite in einer Kinderklinik und genau wie Jonas Mama habe ich schon so einige schwerstkranke Früh- und Neugeborene mit Pertussis erlebt, die auf der Intensivstation betreut und teilweise beatmet werden mussten.
Wenn man sowas mal gesehen hat, tut man alles, um es dem eigenen Kind zu ersparen.
Ich habe schon den Eindruck, dass die Pertussis- Fälle in den letzten Jahren wieder ansteigen. Kenne dazu keine Zahlen, könnte es mir aber mit der zunehmenden Impfmüdigkeit erklären.
Im Endeffekt ist es eine Entscheidung, die jede Mama für sich selbst treffen muss (unbedingt Fakten abwägen und nicht nur Hören- Sagen!) und dafür wünsche ich viel Kraft
Bitte beachten: Dieses Forum bildet nur allgemeine Informationen zum Inhalt der Fragen ab. Die Antworten sind unverbindlich und können aufgrund der räumlichen Distanz keinesfalls eine Diagnose oder Beratung für den Einzelfall darstellen oder einen Arztbesuch ersetzen.